NRW: Schulen als Testlabore

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Foto: Von Dmitry Naumov/Shutterstock

Es ist einfach unfassbar, was man den Kindern in Deutschland alles antut. Obwohl sie vom Corona-Virus kaum „berührt“ werden, werden sie immer öfter zu Opfern von Experimenten. Angeordnet, geplant und ausgeführt von Leuten, die auch nach Monaten noch im Nebel herumstochern.

Aber Hauptsache es kann getestet werden, auf Teufel komm raus, denn jeder Test spült Geld in die Kassen der Pandemie-Profiteure:

Angesichts der steigenden Zahl von so genannten Corona-Infektionen an den Schulen in Nordrhein-Westfalen fordert Thomas Kutschaty, Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag, eine Ausweitung der Test-Strategie im Kampf gegen die Pandemie. „Es wird höchste Zeit für mobile Testzentren an den Schulen“, sagte der SPD-Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Dienstagsausgabe). Nur mit umfassenden Tests sei es zu schaffen, die Corona-Infektionsketten einzudämmen und „ein unkontrolliertes Ausbruchsgeschehen“ zu verhindern.

„Seit dem Sommer ist hier aber an den Schulen nichts passiert“, kritisierte Kutschaty. Dabei sei mit den sogenannten Schnelltests jetzt „sehr viel“ möglich. „In Italien sollen die Schulen jetzt mit diesen Schnelltests ausgestattet werden. Das brauchen wir auch in NRW.“

Wer soll das eigentlich alles bewerkstelligen? So viele Ärzte und Krankenschwestern gibt es gar nicht. Also müssen Laien ran. Und die stochern dann in den Gehirnen der Kinder herum.

Das ist nicht nur Kindesmissbrauch, das ist schon Folter. (Mit Material von dts)

 

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