Tödlicher Maskenterror: Der Corona-Staat führt Krieg gegen die Kinder

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Atemschutzmaske für Kinder (Symbolfoto: Von L Julia/Shutterstock

Staatliche Kindesmisshandlung, verunsicherte und schweigende Eltern – und Politiker, die uns diesen Irrsinn noch schönreden: In Deutschland wird, so scheint es, ein regelrechter Krieg gegen den eigenen Nachwuchs geführt, in Form eines eigenmächtig von der Politik durchgesetzten Menschenexperiments namens „Maskenpflicht“. Durch Schulschließungen dumm gemacht, durch Kontaktverbote verhaltensgestört gemacht, durch einen unsinnigen Lockdown und Panikmache psychisch krank gemacht, werden sie jetzt durch die Maske psychisch krank gemacht.

Abgesehen von den noch gar nicht absehbaren Entwicklungsschäden sind die negativen Langzeitfolgen für Kommunikation und Empathievermögen verheerend, die vor allem die Maskenpflicht bei der „Generation Corona“ der heutigen Kinder und Jugendlichen hinterlässt und die erst mit einigem Zeitversatz erst durchschlagen werden. Schlimmer noch ist, was inzwischen sogar den Kleinsten zugemutet und angetan wird.

Sogar Babies und Säuglingen, die von ihren Eltern an öffentliche Orte gebracht werden, werden Masken und Tücher übers Gesicht gezogen – mit unabsehbaren Schäden fürs Atemsystem, die Sauerstoffversorgung und damit die geistige Entwicklung. Besorgte Mütter weisen auf den eklatanten Widerspruch zu allen bisher geltenden Gesundheitsvorsorgeregeln hin, die für Kleinkinder galten:

(Screenshot:Twitter)

Auch wird das Ansteckungsrisiko in öffentlichen Schulen durch die unbedingte Pflicht zum Lüften, wo immer dies möglich ist (selbst bei niedrigen Außentemperaturen!), für die „normalen“ Viruserkrankungen (Grippe/Influenza und normale Erkältungen) massiv gesteigert – und diese Erreger treten anders als Corona in einer um Größenordnungen höheren Häufigkeit auf. Folge: Etliche erkältete, schniefende und rotzende Kinder; um die „Virenlast“ eines extrem seltenen Erregers namens Sars-CoV2 und ihn potentiell transportierende „Aerosole“ möglichst zu verdünnen, wird eine Schwächung des Immunsystems von Kita- und Schulkindern in Kauf genommen – und wenn sich dann Symptome harmloser Erkältungen als ausschließliche Folge davon einstellen, haben beflissene und übereilige Schul- und Einrichtungsleiter auch gleich den willkommenen Anlass, durch Zwangstests „abzuklären“, ob es sich nicht doch um Corona handelt. So hält sich diese Pandemie immer weiter selbst am Leben.

Skandalös und potentiell lebensgefährlich ist jedoch, dass manche Schulen die Kinder sogar Sport im Freien unter der Maske absolvieren lassen; dies ist ein glatter Fall für die Staatsanwaltschaft – auch ohne auf die mittlerweile vier bestätigten Fälle von „maskentoten“ Schulkindern in Deutschland abzustellen:

(Screenshot:Facebook/Netzfund)

Vergegenwärtigen muss man sich bei all diesem Wahnsinn immer wieder täglich aufs Neue: Es gibt KEINE EVIDENZ, dass die Masken überhaupt etwas bringen, und selbst ein hypothetischer Nutzen, gäbe es ihn denn, rechtfertigt niemals die Schäden und negativen gesundheitlichen Begleiterscheinungen dieses rein ordnungspolitischen Willkürakts nie dagewesenen Ausmaßes. Die renommierte Passauer Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin Prof. Dr. Ines Kappstein, Leiterin der Hygieneabteilung des Klinikums Passau, zeigt in einem aktuellen Video explizit, dass es „für eine Befürwortung der öffentlichen Maskenpflicht keine wissenschaftlichen Belege gibt„.

Nachweisliche Schäden -zigfach höher als eingebildeter Nutzen 

Was es sehr wohl gibt, sind Gefahren und Risiken: Kreislaufprobleme. CO2-Konzentration in der Atemluft. Erhebliche Keimlast von Erregern, die normalerweise vom Körper durch Ausatmen ausgestoßen und ferngehalten werden, sich nun aber im feuchten Milieu der Maske halten, dort prächtig gedeihen und sich explosionsartig vermehren – und das nicht etwa erst nach paar Stunden oder im Falle „nicht sachgemäßer, regelmäßiger Desinfektion„, sondern bereits nach wenigen Minuten. Ein in der Schweiz kürzlich durchgeführter Test unter morgendlichen Pendlern, die gerade erst 15-20 Minuten unterwegs waren und frische Masken trugen, zeigte, dass sich in dieser kurzen Zeit darin bereits Staphylokokken, Schimmelsporen und jede Menge sonstige Krankheitskeime angesammelt hatten. Für Kinder ein potentiell lebensgefährlicher Cocktail.

Und in Wien bestätigte gestern im Netz eine Lungenärztin, dass stadtweit bereits 10 Kinder wegen akuter Pilzinfektionen der Lunge und der oberen Atemwege stationär behandelt werden – als Folge der Reinhalation aus Masken. (DM)

 

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