Lebensgefährlicher Test-Irrsinn: Hirnverletzung durch Nasenabstrich

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Hochrisiko-Situation Corona-Test (Foto: Von diy13/Shutterstock)

Der Wahnsinn fragwürdiger und wahllos durchgeführter Massentestungen ist nicht nur ein logistisches, finanzielles und psychisches Ärgernis für zahllose Menschen – sondern erweist sich als potentiell lebensgefährlich: Beim Abstrich mit einem Stäbchen in der Nase wurde nun eine Frau durchs Nasenloch durch am Gehirn verletzt; „Nervenwasser“, Liquor oder auch Hirnflüssigkeit, lief aus, weil eine Art Beutel in unmittelbarer Hirnnähe, der die Flüssigkeit enthält, offenbar punktiert wurde.

Bisher beschränkten sich die Schäden, die Corona im Gehirn der anrichtet, auf die mediale Wäsche desselben durch permanente Berieselung mit Schreckensmeldungen über eine Pandemie, die fast jeder nur vom Hörensagen, jedoch so gut wie nie aus eigener Anschauung kennt – weil die Fälle dazu viel zu selten, zu harmlos und zu unspezifisch sind. Dass nun aber auch ganz wörtlich Hirnschäden eintreten, weil die Tests offenbar doch nicht so harmlos sind wie uns verkauft wird, ist eine beunruhigende Neuigkeit.

Im konkreten Fall kam es zu der massiven Verletzung, als eine Frau in den USA vor einer Operation – wie auch hierzulande in sogenannten „Pandemiezeiten“ üblich –  getestet wurde. Wie di „Ruhrnachrichten“ unter Berufung auf eine Fachzeitschrift berichten, klagte die Patientin unmittelbar nach dem Abstrich, der in der Nase erfolgte, über „Kopfschmerzen, Nackensteifheit, Lichtempfindlichkeit, Erbrechen und über einen metallischen Geschmack im Mund„.

Zu heftig zugestochen?

Die Klinikärzte stellten fest, dass gehirnabschirmende Wirbelsäulenflüssigkeit aus einem schmalen Riss in die Nase der Patientin austrat; als Grund für den Riss wird der – wie auch in Deutschland üblich – durch Nasenabstrich durchgeführte Corona-Test vermutet. Wie auch hier vor allem von zwangsgetesteten Kindern oft berichtet wurde, wird von den Testdurchführenden oftmals der Nasentupfer zu weit in das Innere der Nase eingeführt. Welche potentiell tödlichen Folgen das haben kann, zeigt dieser Fall.

Auch wenn es sich laut der Studie um den bisher einzigen dokumentierten Fall dieser Art handelt, unterstreiche dieser doch – so die Wissenschaftler – die unbedingte Notwendigkeit, „das Klinikpersonal und auch die breite Öffentlichkeit über das Tupfer-Screening durch die Nase und über etwaige damit verbundene Probleme aufzuklären“. In Deutschland hält man dies anscheinend (noch) für überflüssig – noch ist ja nichts passiert, und selbst wenn: Nichts ist bekanntlich wichtiger als die Menschen vor Corona zu schützen – auch wenn es ein Vielfaches der Opfer kostet, die Corona selbst nie verursacht haben könnte. Da kommt es auf etwaige Kollateralschäden beim Testen dann auch nicht mehr an. (DM)

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