Tritt Chebli ihrer Konkurrenz jetzt kunstvoll in den Hintern?

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Sawsan Chebli, die Aikido Königin (Symolbild: shutterstock.com/Von operator1975)

Sawsan Chebli  will unbedingt in unseren Bundestag. Und das könnte sogar klappen, schließlich ist sie der japanischen Kampfkunst Aikidō mächtig. Will Chebli die politische Konkurrenz jetzt nicht mehr nur „wegtwittern“, sondern kunst- und kraftvoll wegtreten? 

Die Außenwelt wird durch das eigene, hoch aktives Mittun von Sawsan Chebli über alle Lebensbereiche ihres spannenden und irre tollen Lebens informiert. Neben Beauty- und Stylingtipps in der Vergangenheit unterrichtet uns aktuell das Boulevardblatt des Salon-Sozialisten Jakob Augstein, der „Freitag„, über die SPD-Aufsteigerin und Überfliegerin: „Chebli macht Politik wie Aikidō“. Denn das muslimischen Ausnahmetalent „schafft es nicht nur, Dinge, die für andere ein Handicap wären, als Chance zu nutzen. Ihr gelingt es auch – Ueshiba wäre stolz – die Kraft des politischen Gegners, die Wucht seines Angriffs, umzuleiten und gegen ihn selbst zu wenden“. Einer, der diese irrsinnige Aikidō-Kraft Cheblis erst vor Kurzem erfahren durfte, sei Roland Tichy.

Nachdem in einem TE-Artikel Cheblis „G-Punkt“ auf satirische Weise in einem Wortspiel und zudem noch in einem Nebensatz thematisiert wurde, sprang ihre CSU-Freundin Dorothee Bär – die Dame macht irgendetwas in Digitalisierung, wenn sie sich nicht gerade in einen Latexfummel zwängt und „Wonderwomen“ imitiert – an die von Sexismus geschundene Seite Cheblis. Bär kündigte aus Protest ihre Mitgliedschaft in der Ludwig-Erhard-Stiftung, weil Tichy dort Vorsitzender war. Trotz seines unermüdlichen Kampfes gegen die Corona-Seuche fand auch unser aller Gesundheitsminister Jens Spahn Zeit und stellte seine Mitgliedschaft dort auf ruhend. Am Ende musste Tichy seinen Vorsitz wegen „Cheblis G-Punkt“ abgeben. Sawsan Chebli, die eigentlich Angegriffene – habe ganz im Geiste von Aikidō, die Hasskraft umgekehrt und auf ihren Gegner gerichtet – und – gewonnen, so der Jubel aus den sozialistischen Tiefen des „Freitags“.

Und deshalb ist Chebli jetzt stolz wie Bolle und teilt uns gleich noch mit, was sie in ihrer Kindheit – während andere die Schulbank drückten oder Bücher gelesen haben – so gemacht hat:

Für Cheblis wahnsinnig tollen Erfolge – wie jenen gegen Roland Tichy – ist jedoch weniger Ueshiba Morihei, der Begründer der japanischen Kampfsportart Aikidō, verantwortlich. Vielmehr erledigt Cheblis Anwaltsstab die Arbeit und haut bis zu 30 Anzeigen pro Woche raus. Auch Tichy hat nun in Form einer Anzeige ihre Aikidō-Wahnsinnskraft zu spüren bekommen.

Baff erstaunt ist ein Kommentator, wie gekonnt „diese Politikerin buchstäblich jede Opfertaste, die in Reichweite ist, drückt. Natürlich im Namen einer besseren Welt. Durch Inhalte ist Frau Chebli noch nie aufgefallen. Aber sie generiert viel Aufmerksamkeit. Das ist natürlich auch eine Qualität“. (SB)

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