Feindliche Übernahme in Lyon: Kinder bedrohen Metzger, weil er Schweinefleisch verkauft

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Symbolfoto: Von Air Images/Shutterstock

Rechtgläubige muslimische Kinder im Alter von zwölf Jahren sahen sich im französischen Lyon bemächtigt, einen Metzger in seine Schranken zu weisen. Der bietet in seinem Geschäft Schweinefleischprodukte an – das geht gar nicht, entschieden die „Rechtgläubigen“ und schritten zur Tat.

Gleich dreimal griffen die Jugendlichen am 19. September die Angestellten einer Metzgerei im 8. Arrondissement von Lyon an, wie die Lokalzeitung Le Progrès berichtet. Der erste Vorfall ereignete sich gegen 16 Uhr, als die Kinder begannen, die Metzgerei-Angestellten zu beschimpfen: „Sie beschuldigten uns, Schweinefleisch verkauft zu haben“, so einer der Metzger.

Nach einiger Zeit waren die Verkäufer der Beleidigungen leid, gingen vor den Laden und forderten die „kleinen“ Allah-Anhänger auf, woanders hin zu gehen.

Die ließen sich nicht lange bitten und kehrten mit Tränengas zum Laden zurück, mit dem sie die Kunden im Laden „beglückten“. Der anrückenden Polizei gelang es, die sechsköpfige Bande kurzfristig zu vertreiben. Doch die kamen mit drei weiteren Jugendlichen gegen 18 Uhr zum Ort des Geschehens zurück. Diesmal mit einer täuschend echt aussehenden Waffe, mit der sie drohten. Obszöne Gesten und Gelächter folgten, offenbar war man sich seiner Sache sicher und hatte Spaß.

Die Polizei verhaftete daraufhin einen der Jugendlichen, der aber aufgrund seines Alters – 12 – schnell wieder freigelassen wurde.

In Frankreich hat die Zahl der Straftaten durch minderjährige Straftäter – insbesondere unbegleiteter minderjähriger Migranten – laut Breitbart zugenommen. Vor wenigen Wochen nahm die Polizei in Montpellier ein 13-jähriges bosnisches Migrantenmädchen wegen Taschendiebstahls am Bahnhof der Stadt fest. Es stellte sich heraus, daß die Taschendieben fast im 9. Monat schwanger war.

Im vergangenen Jahr wurden drei minderjährige Migranten aus Algerien wegen brutaler Folter und Ermordung eines 28-Jährigen aus Lyon festgenommen. Ihre Tat hatten sie live in den sozialen Medien übertragen. Die drei Algerier wurden gefasst, nachdem sie in das benachbarte Spanien geflohen waren. (MS)

 

 

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