„ZDF tötet“: Maskenverherrlichung und fatale Gesundheitstips

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Foto: Von Ollyy/Shutterstock

Das ZDF legt seit kurzem in Sachen Corona-Maßnahmenpropaganda noch eine Schippe drauf – und schraubt die Gehirnwäsche in ungeahnte Höhen: Inzwischen lautet das von der Redaktion ausgegebene, regierungskonformistische Framing-Ziel anscheinend „Mehr Lust auf Maske fördern“. Und ganz in diesem Sinne trommeln neuerdings „Experten“ für den Sinn des Maskentragens selbst im Freien und demnächst womöglich in den eigenen vier Wänden.

Anscheinend finden die öffentlich-rechtlichen Hirnberieseler immer noch Ärzte, die sich als scheinbar fachlich kompetente Testimonials für schamlose Meinungsmache und gröbsten Unfug hergeben: So kam in der ZDF-„Drehscheibe“ vorgestern der Allgemein- und Sportmediziner Dr. Thomas Kurscheid zu Wort, der in einem Beitrag Zum Thema „Lunge stärken“ die Vorzüge der Maske auch an der frischen Luft anpries. Die Maske habe „viele Vorteile„, denn sie „trainiert die Atemmuskulatur„. Der erhöhte Atemwiderstand „macht uns stärker„. Außerdem „gewöhnen wir uns an den etwas erhöhten CO2-Spiegel in unserer Atemluft“ – und dies verbessere unsere Kondition.

Etwas erhöhter CO2-Spiegel“? Was für ein potentiell lebensgefährlicher Nonsens hier halbgar dem passiven und anscheinend kollektiv verblödeten Gebührenzahlerpublikum aufgetischt wird, zeigen diverse Tests, bei denen die unter den handelsüblichen normalen Stoff- sowie Vlies-Mund-Nasen-Bedeckungen (MDB’s) während des normalen Gebrauchs gemessenen CO2-Werte gemessen wurden. Fazit: Schon nach wenigen Atemzügen werden hier Konzentrationen an Kohlendioxid erreicht, die die in der deutschen Arbeitsstättenverordnung sowie den Empfehlungen des Bundesumweltamtes genannten absoluten Belastungsgrenzen von maximal 2.000 ppm Volumenanteil um ein Vielfaches übersteigen; Gemessene Spitzenwerte lagen bei bis zu 260.000 ppm nach wenigen Minuten.

Wäre zudem das erschwerte Luftholen ein harmloses Training mit gesundheitlichem Benefit, dann stellte sich die Frage, wieso wir nicht alle gleich mit Gasmaske herumlaufen – dann kann die Atemmuskulatur noch wirksamer „gestärkt“ werden! Es spricht für sich, dass der eigentliche Nutzen des Maskentragens, der angebliche Fremdschutz vor vom Träger ausgestoßenen Tröpfchen und Aerosolen, inzwischen überhaupt keine Rolle mehr spielt und folglich auch keine Erwähnung mehr findet – schon gar nicht beim Tragen im Freien; wieso auch – geht es doch längst nicht mehr um das Virus, sondern um eine aktionistische Verhaltenskonditionierung, die allein dem psychologischen Zweck dient, in den Menschen die Wachsamkeit für den Ausnahmezustand zu erhalten – den die Politik für mannigfaltige Vorhaben dankbar instrumentalisiert.

Gesundheitsschädliche Expertentips

Die sich häufenden Beispiele von Ohnmachtsanfällen, Kreislaufkollapse und Beklemmungszuständen als Folge des Maskenzwangs in Schulen, Geschäften und demnächst sogar Büros zeigen, dass es sich beim Maskentragen keineswegs um eine harmlose oder sogar positive Nebensache handelt, wie uns das ZDF hier glauben machen will. Die Kollateralschäden durch unhygienische Konzentrationen sonstiger gesundheitsschädlicher Keime, die sich im feuchten Milieu direkt vor den Atemwegen prächtig vermehren und reinhaliert werden, überwiegen jeden behaupteten Nutzen zur Abwehr eines Virus bei weitem, das mit einer astronomisch geringen Wahrscheinlichkeit überhaupt in der Umgebungsluft vorhanden ist.

Damit nicht genug: Inzwischen kommt es zu gravierenden Verkehrsunfällen im Zusammenhang mit dem Tragen von Corona-Schutzmasken – weil gutgläubige oder hinreichend hysterisierte Zeitgenossen immer öfter als Fußgänger, beim Radfahren oder alleine im Auto Maske tragen und sich erhebliche Konzentrationsstörungen einstellen, steigt hierfür das Risiko. Gerade letzte Woche kam es auch in den USA erstmals zu einem schlimmen Unfall – wegen „Maske am Steuer“; der Fahrer fiel in Ohnmacht.

Mitte September war in Rheinland-Pfalz eine 13-jährige Schülerin offensichtlich wegen des Maskenzwangs im Schulbus zusammengebrochen und kurz darauf gestorben. Die Zahl vergleichbarer Fälle nimmt allerdings derzeit deutlich zu. In Wiesbaden verstarb Ende letzter Woche ein an Asthma leidendes Kind, das im Schulbus ebenfalls Maske getragen und keine Luft mehr bekommen hatte. Und jetzt am Montag brach ein 6-Jähriges Mädchen aus der Nähe von Schweinfurt auf dem Heimweg im Schulbus bewusstlos zusammen – ebenfalls mit Mund-Nasenbedeckung. Das Kind sackte auf die neben ihr sitzende Schülerin, die laut zu schreien begann.

Horrorfälle nicht nur aus dem Schulbus

Der Busfahrer hielt sofort an und legte das Mädchen in den Gang des Busses, wagte jedoch nicht, dem Mädchen die Maske abzunehmen. Statt Erste Hilfe zu leisten, rief er per Handy die 112. Dieses Verhalten stand übrigens in vollem Einklang mit den nur noch pervers zu nennenden aktuellen Vorgaben des Roten Kreuzes, „körpernahe“ Hilfe (insbesondere Mund-zu-Mund-Beatmung) zu unterlassen – wegen Corona-Ansteckungsrisikos. Motto: Besser ein Toter mehr in der Statistik als einen Neuinfizierten zusätzlich.

Berichten aus der Region zufolge – von Bekannten des Mädchens in den sozialen Medien –  verstarb dieses, nachdem es per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht worden war. Nach Aussagen der Eltern lag keine Vorerkrankung vor; der Arzt soll von einer CO2-Intoxikation gesprochen haben und gab auf dem Totenschein eine „unnatürliche Todesursache“ an – weswegen nun eine rechtsmedizinische Obduktion durchgeführt wird.

Mit seiner unverantwortlichen Berichterstattung und Panikmache sorgt das ZDF dafür, dass sich solche Fälle reichlich häufen werden – erst recht wenn es wirklich demnächst zum „guten Ton“ gehören soll, auch im Freien mit Maske herumzulaufen; und genau in diese Richtung geht die Reise, darauf zielt die gegenwärtige politische Entwicklung ab. Wohlgemerkt: All das nach wie vor ohne jeden wirklich belastbaren, seriösen wissenschaftlichen Beweis der Wirksamkeit der Maske – und selbst wenn dieser gefunden wäre, so stellt sich immer noch die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. (DM)

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