Merkel’s „teuflischer“Corona-Plan: Bußgeld für Fake-Angaben in Restaurants, Obergrenzen für Privat-Feiern, Alkohol-Ausschank-Verbot und Maskenpflicht!

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Corona-Zeiten unter Merkel; Foto: © jouwatch Collage
Corona-Zeiten unter Merkel; Foto: © jouwatch Collage

Parallel zu den noch oben schießenden Corona-Tests, bei denen weiterhin kaum positiv Getestete ermittelt werden, will Angela Merkel die Daumenschrauben noch einmal richtig anziehen.

Die „Bild“ schreibt, dass die Bundesregierung für heute zur Konferenz mit den Landeschefs einen neuen Maßnahmen-Katalog vorlegen will, der das Leben und die Wirtschaft wohl gänzlich zum Stillstand bringen wird und eine staatliche Überwachung zementiert, die nicht mal in der DDR möglich gewesen ist:

„Bußgeld für Fake-Angaben in Restaurants. Lüften gegen den Virus. Obergrenzen für Privat-Feiern bei erhöhten Corona-Zahlen. Beschränkungskonzept mit Ausschank-Verbot und Maskenpflicht! Das sind die Regeln, um die es beim Gipfel am Dienstag geht.“

Das alles soll natürlich nur durchgesetzt werden (durch wen?), wenn lokal die Obergrenze (35 Neuinfizierte auf 100.000 Einwohner) überschritten wird.

Trotzdem werden damit massiv Grundrechte verletzt. Es gibt keine Privatsphäre mehr, denn um Privatfeiern durchzuforsten, müssen staatliche Kontrolleure die Wohnungen stürmen (mit Hilfe von Soldaten und Waffengewalt?).

Der Datenschutz wird in die Tonne getreten, weil Wirte Personalausweise verlangen müssen, um Fake-Angaben zu kontrollieren. Oder will die Bundesregierung auch in Lokalen Soldaten abstellen, die jeden Gast durchschecken?

Die Gastronomie-und Veranstaltungs-Branche wird mit diesen Maßnahmen endgültig zur Strecke gebracht. Kollateralschaden oder böse Absicht?

Hoffen wir, dass sich die Landesfürsten gegen diesen Wahnsinn zur Wehr setzen, ansonsten könnte hier in einigen Ortschaften die Hölle losbrechen.

Oder möchte Merkel sogar einen Bürgerkrieg provozieren, weil dieser ja so hervorragend von den eigentlichen Problemen und dem Totatlversagen ihrer Regierung ablenkt?

 

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