Falsche Tatsachenbehauptung oder Beleidigung?: Chebli geht jetzt wegen „G-Punkt“ auch juristisch gegen Tichy vor

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Sawsan Chebli twittert - Foto: Imago

Sawsan Chebli hält mutmaßlich nach wie vor ihre Quote von bis zu 30 Anzeigen pro Woche. Nun verkündet Frau Staatssekretärin stolz auf Twitter, dass eine weitere dazu gekommen ist: Das Frauenhasseropfer Chebli geht nun auch juristisch gegen Roland Tichy vor. Was für eine mutige Frau!

Nachdem Sawsan Chebli und ihre CSU-Freundin Dorothee Bär, die Dame macht irgendetwas in Digitalisierung, wenn sie sich nicht gerade in einen Latexfummel zwängt und „Wonderwomen“ imitiert, es geschafft haben, dass Roland Tichy keine Lust mehr hat, sich zur Wiederwahl bei der renommierten Ludwig-Erhard-Stiftung, bei der er bislang als Vorsitzender fungierte, zu stellen, wird Runde zwei eingeläutet.

Ganz aufgeregt zwitscherte Chebli am Montag, dass sie nun auch juristisch gegen Tichy vorgehen wolle. Wie alle Welt mittlerweile durch das geradezu euphorische Zutun der Qualitätsmedien weiß, hatte sich ein Gastartikel auf Tichys Einblick mehr oder minder mit dem G-Punkt der Wüstenblume Chebli in einem Nebensatz beschäftigt. Wobei dem Autor auch unterstellt werden könnte, er habe Cheblis, von vielen als längst überfällig und deshalb herbeigesehnten „Geh“-Punkt“ thematisiert. Und weil das Geschriebene – egal was nun gemeint war – weitaus schlimmer ist, als Polizisten auf dem Müll zu entsorgen – wie es der iranische Migrationsimport Hengameh Yaghoobifarah so gerne möchte – verortet sich die holde Chebli in das Opferheer der Frauenhasser und Sexismusgeschädigten.

Zu unser aller Unterhaltung zwitschert uns Chebli sodann das Geschreibsel ihres Anwalts:

Indes ist offensichtlich nicht jeder – außer den Hardcore-Chebli-Fans – davon überzeugt, dass das für die Ausnahmepolitikerin gut ausgehen wird:

„Sie sind intellektuell nicht in der gleichen Gewichtsklasse wie Tichy und er wird Sie vielfach wie eine verwöhnte, arbeitsscheue, parasitäre Sonderschülerin aussehen lassen. Weil Sie ihm die Bühne anbieten, auf der Sie nicht bestehen können.“

„Darf ich fragen, warum im Schreiben darauf hingewiesen wird, dass Frau Chebli Staatssekretärin ist? Das hat doch für den Fall keinerlei Relevanz oder?“

Sehr gut Rolex-Chebli. Eine Anzeige mehr von 20-30 pro Tag. Ich bewundere Ihre Kraft. Ein dreijähriges Kind geboren, Staatssekretärin, Anzeigen-Hotspot. Hoffentlich verlieren Sie den Prozess nicht, wie den gegen Tim Kellner“

„Bin gespannt, wie diese Unterlassung ausgehen wird. Zumal er es richtig formuliert hat, denn nicht er macht die Aussage, sondern „befreundete…“. Insofern kann er, meine Meinung, alles abdrucken.“

„Wenn man nichts besseres zu tun hat, als jeden Tag irgendwelche Anzeigen zu verfassen & somit den so oder so schon überlasteten Justizapparat noch weiter zu stören.“

„Wer zahlt eigentlich die Kosten ?“

Bleibt die Frage, was eigentlich herabwürdigend dabei ist, über den G-Punkt einer Frau zu sprechen. Oder handelt es sich hierbei etwa um eine falsche Tatsachenbehauptung? (SB)

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