Lauterbach islamophob?: Keine Feier mehr über 25 Gäste

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Foto: Karl Lauterbach (über dts Nachrichtenagentur)

Bekanntlich wird in islamischen Kreisen sehr gerne gefeiert. Ganz besonders mit der Familie, die am besten gleich 100 oder 200 Mitglieder aufweisen kann, damit die Party auch so richtig Spaß macht.

Nun aber will ausgerechnet ein Mitglied der islamfreundlichen Partei Deutschlands (früher auch SPD genannt), den Feiernden einen Strich durch die Rechnung machen:

Vor den Beratungen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über weitere Maßnahmen in der Corona-Bekämpfung hat sich der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach für eine Obergrenze von 25 Personen bei privaten Feiern ausgesprochen. „Natürlich wäre es richtig, bei den privaten Feiern eine Obergrenze zu setzen. Ich persönlich würde so weit gehen: 25 Leute maximal“, sagte er in der „Bild“-Sendung „Die richtigen Fragen“.

Der SPD-Politiker begründete seinen Vorschlag damit, dass so die Superspreader-Ereignisse, die für 80 Prozent der Neuinfektionen verantwortlich seien, unwahrscheinlicher würden. „Mit einer Begrenzung auf Feiern mit 25 Leuten und weniger“ bekäme man auch den besonders gefährlichen Effekt in den Griff, dass über eine Person mehrere Superspreader-Ereignisse miteinander verbunden würden. Für Lauterbach ist auch eine Maskenpflicht im Freien dort sinnvoll, wo man den Abstand nicht halten kann.

Niemand plädiere jedoch für „eine Maskenpflicht allgemein im Freien“. Für nicht zielführend hält Lauterbach den Vorschlag des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, für alle Bundesländer eine Corona-Warnampel einzuführen. „Ich bin sehr oft der gleichen Meinung wie Herr Söder. Hier stimme ich nicht zu, weil eine grüne Ampel in der Pandemie das falsche Signal ist.“ Dadurch gebe man beispielsweise in einem Landkreis das Signal: „Ihr könnt leben, als wenn alles normal wäre.“ Und weiter: „Das ist eine falsche Sicherheit, in der wir hier Menschen bringen. Das ganze Symbol einer Ampel mit Grün, Gelb und Rot passt nicht in die Zeit.“

Was Lauterbach natürlich auch nicht erklärt: Wie viele Millionen Polizisten sind eigentlich nötig, um ständig in den islamischen Parallelgesellschaften herumzuschnüffeln?

Wenn es nur einen einzigen Journalisten gäbe, der dem Alarmknopf Lauterbach mal die rote Karte zeigen würde, anstatt ihm immer und überall ein Forum zu bieten, dann wäre Deutschland schon ein wenig weitergeholfen. Aber nein, auch die „Bild“ klopft ständig bei diesem Politiker an. Die Zeitung sollte zumindest ihr neues Format umbenennen: „Die dümmsten Fragen“.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Einstellung seiner Genossen. Der „Focus“ hat gerade diese Schlagzeile rausgehauen:

Kein Abstand, keine Masken: Kölner SPD sorgt mit Bildern von Wahlparty für Ärger.

Die Asozialisten sind und bleiben eben die größten Heuchler in diesem Land, oder sie sind der Meinung, dass die Maskenpflicht nur für das doofe Proletariat gelten sollte. (Mit Material von dts)

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