Flüchtlingsunterkünfte als „Sondermüll-Deponien“?

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Foto: Von lassedesignen/Shutterstock

Was für eine traurige Erkenntnis: Gesunde, kräftige und „voll im Saft“ stehende Neubürger, untergebracht in zum Teil neu erstellten Destinationen, die nach modernsten Standards der Baubiologie und Ästhetik errichtet wurden, sind ohne Aufsicht und fremde Hilfe anscheinend nicht in der Lage, dort ein menschenwürdiges Leben zu führen. Gäbe es die zahlreichen Betreuer, Reinigungsfirmen und Hausmeisterservices nicht, würden sie vermutlich an ihrem eigenen Dreck ersticken und sich gegenseitig totschlagen. Man fragt sich hierbei nur eines: Wie handhaben diese Leute denn nur den Alltag in ihren Herkunftsländern?

Von Cantaloop

Werden in Arabien und Afrika Müll und Unrat tatsächlich genau dort entsorgt, wo man sich gerade befindet und wird dort gleichwohl auf den blanken Boden defäkiert? Wohl kaum. Es scheint eher so zu sein, dass man in gewissen Kreisen die deutsche Rundumversorgung und Gastfreundschaft gerne etwas über Gebühr strapaziert und sogar absichtlich die „Ungläubigen“ mit der Beseitigung der unangenehmen Hinterlassenschaften betraut. Darüber hinaus erblicken die Neuankömmlinge ja schon kurz nach der Ankunft im gelobten Almanya die in bundesdeutschen Großstadt-Kiezen übliche Orgie aus Müllresten, linker Graffiti und muslimisch geprägter Ghetto-Kultur.

Die Kosten für Hartz IV-Ausländer haben sich verdoppelt

Erschwerend kommt hinzu: Es werden hierzulande von den Siedlern noch nicht einmal die grundlegendsten Dinge zur Führung eines normalen Lebens erwartet. Sprich: Sauberkeit, aufräumen, Hygiene. Geschweige denn Dankbarkeit, oder gar etwas Demut.

All das, was wir unseren Kindern von klein auf beibringen, nimmt man diesen Menschen durch vollumfänglichen Putzservice inklusive Klosettreinigung weitgehend ab, natürlich zu Lasten des Steuerzahlers. In der Tat wissen viele dieser Neuankömmlinge noch nicht einmal, wie man im Abendland eine Toilette benutzt. Und wollen es auch nicht wissen. Dementsprechend sehen auch ihre Unterkünfte aus. Und zwar schon nach allerkürzester Zeit, wie es auch dieser aktuelle Artikel hier einmal mehr belegt.

Angesichts dieser prekären Sachlage müsse man schnell und unbürokratisch handeln, empfiehlt auch das zuständige Gesundheitsamt und überprüft, wie man die Strukturen vor Ort – und dort vor allem das Müllmanagement und den nahezu tagtäglichen Einsatz von externen Security- und Reinigungsfirmen optimieren könnte. Die SPD gibt indessen den Betreibern die Schuld – und plädiert für mehr Sozialarbeiter. Derweil erreicht uns steuerzahlende Bürger die frohe Kunde, dass sich die Aufwendungen für den Unterhalt arbeitsloser „Geflüchteter“ im Jahr zwischenzeitlich auf stolze 6,6 Milliarden Euro summieren. Sämtliche anderen Kosten werden nicht genau erfasst und können somit nur geschätzt werden. Alleine für die nächsten vier Jahre stellt der Bund zusätzlich noch knapp 64 Milliarden Euro für Flüchtlingskosten bereit.

Doch Vorsicht bei der Lektüre: allzu zartbesaiteten Gemütern könnte es angesichts dieser Dimensionen schwindelig werden.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

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