Sachsens grüne Justizministerin nicht nur groß im „Polizisten-Anzünden“, sondern auch im Postengeschachere

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Katja Meier (Bild: Sandro Halank; siehe Link; CC BY-SA 4.0)

Sachsen – Unter der „Demokratie- und Justizministerin“ Katja Meier, jene Grünenpolitikerin, die in ihrer ehemaligen Punk-Band den Bass zu „Advent, Advent – ein Bulle brennt“ gezupft hat, verteilt im großen Stil unter ihren grünen Genossen gut bis bestens bezahlte Posten und Pöstchen. 

Katja Meier ist weniger bekannt durch Politikarbeit denn durch ihr – Anfang des Jahres – aufgeplopptes Musikvideo, das die grüne Justizministerin Meier den Bass zupfend zeigte, während ihre Punkband-Genossen  „Advent, Advent – ein Bulle brennt, erst 1, dann 2, dann 3“ grölten. Den vor der AfD geforderte Rücktritt saß die Grüne nicht nur aus und rechtfertigte ihr linksextremistisches Tun mit ihrem jugendlichen Alter von 16 Jahren, wobei die Punk-Lady im mittlerweile nicht mehr aufrufbaren „Musikvideo“ dann doch eher 18, denn 16 Jahre alt gewesen sein dürfte.

Die studierte Politikwissenschaftlerin auf dem Posten der sächsischen Justiz-und Demokratieministerin versilbert seit ihrem kritisierten Amtsantritt vor gerade einmal einem Dreivierteljahr anderen das politische Tun. Wie die Bild-Zeitung berichtet, erschuf die 41-Jährige sage und schreibe 46(!) neue und gut bis bestens bezahlte Posten für Ihresgleichen. Hinzu kommen 56 Stellen, die neu oder umbesetzt wurden. Noch nicht genug der grünen Pfründeverteilung: 32 Posten ließ sich das Meier-Ministerium zudem aus dem Sozialministerium und der Staatskanzlei „rüberschieben“ – wegen des erweiterten Aufgabenspektrums des Justizministeriums um die Bereiche Demokratie, Gleichstellung und Europa, so die Bild.

Die über ein Dutzend freigewordenen Stellen in sächsischen Gerichten und dem Strafvollzug ließ Frau Meier indes nicht nachbesetzten. Sehr wohl jedoch schuf sie eine neue 5. Abteilung.

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Völlig schamlos – im Feudalstil – besetzte Meier dabei die bestens bezahlten Stellen mit Parteigängern und Genossen: Die Bildzeitung berichtet hierzu:

Darunter ist der bisherige Chef der grünen Böll-Stiftung, Stefan Schönfelder, der gescheiterte grüne Landtagskandidat Dietrich Herrmann oder auch der neue Chef der „Stabsstelle Europa“, Cornelius Huppertz – auch langgedienter grüner Kader. Und auch die neue Chefin der Abteilung 5 kommt aus dem grünen Universum. Andrea Blumtritt, noch Frauenbeauftragte in Sachsen-Anhalt, soll im November beginnen.

Und damit es sich für die grüne Parteifreundin Blumtritt so richtig lohnt, verfügt Meier, dass diese statt der üblichen B6-Besoldung künftig in die Gehaltsgruppe B7 mit satten 10.733 Euro monatlicher staatlicher Vollumversorgung nach oben rutscht. Ein Selbstbedienungsladen ganz nach dem links-grünen Geschmack. (SB)

 

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