Pandemie-Wahnsinn: Sie machen alle Kinder krank!

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Foto: Von Estrada Anton/Shutterstock

Der Corona-Wahnsinn geht in die nächste Runde. Dieses Mal im Fokus der Pandemie-Profiteure: Die Kinder, insbesondere natürlich die Schulkinder:

Auf Twitter hat gerade ein Vater Alarm geschlagen:

Und wie reagieren die Behörden, wo sie doch wissen, dass es bald so richtig kalt wird?

Das Umweltbundesamt (UBA) hat Regeln zur Lüftung von Klassenräumen in der Corona-Pandemie aufgestellt. So solle „bei weit geöffneten Fenstern in jeder Unterrichtspause und – um auf der sicheren Seite zu sein – auch alle 20 Minuten kurz während des Unterrichts“ gelüftet werden, sagte UBA-Präsident Dirk Messner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Am besten mit Durchzug, das geht am schnellsten.“

Auch im Winter müsse regelmäßig gelüftet werden, sagte er. „Wenn man innen warme und draußen kalte Luft hat und dann für fünf bis zehn Minuten alle Fenster weit öffnet, bekommt man einen beachtlich raschen Luftaustausch.“ Räume, in denen die Fenster nicht geöffnet werden können, sollten für den Unterricht eigentlich nicht genutzt werden, forderte der UBA-Chef.

„Wenn es nicht anders geht, können im Einzelfall und bitte nur flankierend mobile Luftaustauschgeräte helfen.“ Lüften sei wirksam, aber keine Garantie für absolute Virenfreiheit, machte Messner deutlich. „Ein Restrisiko bleibt. Alle anderen Maßnahmen wie Abstand und Händewaschen bleiben wichtig.“

Das bedeutet dann wohl nichts anderes, als dass die Schüler alle krank werden, sich erkälten, vielleicht sogar eine Lungenentzündung riskieren.

Und dann wäre wir wieder beim Thema. Denn so kann man nämlich leicht neue „Fallzahlen“ erhalten und die Corona-Statistiken stimmen wieder.

Doch wird das Lüften wirklich was nützen?

Nach dem Start des neuen Schuljahres befinden sich bereits jetzt schon rund 50.000 Schüler in Quarantäne. Das ergab eine Umfrage der „Bild“ (Samstagausgabe) bei den zuständigen Ministerien der Länder. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) warnte davor, die Infektion auf die leichte Schulter zu nehmen: „Diese Zahl zeigt, dass wir nach wie vor mitten in der Pandemie sind und dies bereits wieder voll auf den Schulbetrieb durchschlägt“, sagte sie der „Bild“.

Noch sei der prozentuale Anteil derer, die in Quarantäne sind, verhältnismäßig gering, gemessen an der Zahl von Millionen Schülern. „Aber wir sollen gewarnt sein. Wir alle haben die Verantwortung, die bekannten AHA-Regeln einzuhalten, damit sich auch die Lage an den Schulen nicht weiter verschärft.“

Karliczek verwies jedoch auf die besondere Wichtigkeit des Präsenzunterrichts. „Der Präsenzunterricht muss so gut es geht aufrechterhalten werden. Wir alle müssen gerade im Herbst und Winter noch einmal stark sein und vielleicht einmal in der Freizeit einen Gang zurückschalten“, sagte sie.

Jeder weitere Anstieg der Infektionszahlen werde sich auch voll auf die Schulen auswirken. „Als Bundesministerin kann ich nur an uns alle appellieren: Bleiben wir solidarisch, sonst gefährden wir das Wohl der Schülerinnen und Schüler – und bringen auch die Eltern und Lehrkräfte in größte Schwierigkeiten.“ Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger warnte zudem vor einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen an Deutschlands Schulen.

Die derzeitige hohe Zahl von 50.000 Schülern werde sich nach Auffassung des Deutschen Lehrerverbands in den nächsten drei Monaten noch mehr als verdoppeln, wahrscheinlich sogar vervielfachen. „Wir befürchten, dass es in der Folge an unseren Schulen immer schwieriger werden wird, Infektionsausbrüche zu kontrollieren und einzudämmen“, sagte er „Bild“. Inzwischen steige auch die Zahl der Fälle, bei denen eine Ansteckung innerhalb der Schule als wahrscheinlich gelten könne, so Meidinger. Einen dringenden Appell richtete er an die Kultusminister der Länder: „Wenn es den Schulministerien nicht gelingt, nach Wegfall der Abstandsregel in Unterrichtsräumen wirksame alternative Hygieneschutzmaßnahmen umzusetzen, sieht der Deutsche Lehrerverband tatsächlich die reale Gefahr neuerlicher flächendeckender Schulschließungen, was eine Katastrophe für die Zukunfts- und Bildungschancen unserer Kinder wäre.“

Und wie immer, wenn es darum geht, mit aussagelosen Zahlen die Bürger in Panik zu versetzen, erfährt keiner, wie viele Lehrer, Schüler und Eltern tatsächlich krank geworden sind, oder ob es sich auch hier lediglich um positiv Getestete handelt, die keinerlei Symptome vorweisen können.

Hier wird wirklich so etwas wie Kindesmissbrauch betrieben, um einen gefährlichen Impfstoff – auch für die kleinen „Versuchskaninchen“ – auf den Markt zu bringen. Bei Risiken und Nebenwirkungen aber fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker, denn die machen das Spiel mit, weil sie ebenfalls davon profitieren.

 

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