Neueste medizinische Erkenntnis: Auch in den nächsten Monaten werden Menschen sterben

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Symbolfoto: Von Photocarioca/Shutterstock

Um die Notstandsgesetze, die für viele die Hölle bedeuten, weiterhin aufrecht erhalten zu können, müssen sich die Pandemie-Profiteure fast jeden Tag etwas Neues, noch Schlimmeres ausdenken, um bei den Bürgern weiterhin die Angst vor dem drohenden Viren-Tod aufrecht erhalten zu können.

Ärztevertreter rechnen jetzt tatsächlich damit, dass die Zahl der Corona-Toten in Deutschland weiter wachsen wird (1+1=2): „Die Totenzahlen werden in den kommenden Wochen weiter steigen“, sagte Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Die aktuell steigende Zahl der Covid-19-Toten spiegele zeitversetzt das steigende Infektionsgeschehen der letzten Wochen wider: Von der Erstinfektion bis zu einer schweren Erkrankung dauere es in der Regel zehn bis 14 Tage, die durchschnittliche Zeit auf der Intensivstation betrage 21 bis 24 Tage. Das bedeute: „Viele der Menschen, die jetzt sterben, haben sich vor mehr als fünf Wochen angesteckt“, so Janssens.

Dann schauen wir mal auf das Bundesland Sachsen-Anhalt. Hier verzeichnete die Statistik im Frühjahr rund 40 an oder mit Corona-Verstorbene. Heute sind es „gerade mal“ 67. In einem halben Jahr sind also weniger als 30 Menschen verschieden.

Was soll also diese Panikmache? Aber ohne sie geht es nun mal nicht:

In den letzten Tagen lag die Zahl der vom Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion erstmals wieder mehrmals in Folge im zweistelligen Bereich. Der Mediziner rechnet jedoch nicht mit einer erneut dramatischen Entwicklung wie im Frühjahr: „Die Intensivmediziner wissen heute viel mehr über erfolgreiche Behandlungsmöglichkeiten und können medikamentös gezielter eingreifen“, so Janssens. Zudem habe das Land gelernt, die besonders gefährdeten Gruppen, die Alten und Kranken, besser zu schützen.

Dass jedes Jahr, wenn die Grippesaison beginnt und es kälter wird, mehr Menschen sterben, wird natürlich verschwiegen. So lesen wir auf WDR Wissen:

„Die meisten Sterbefälle gibt es im Winter, konkret zwischen Dezember und März. Ich habe einige Leute raten lassen: Fast alle, die ich gefragt habe, vermuten spontan, dass es die meisten Todesfälle im November gibt – vielleicht, weil sie damit den Totensonntag und Allerheiligen verbinden. Oder weil der November als ein besonders trister Monat gilt. Tatsächlich aber ist der November ein durchschnittlicher Monat. Erst danach steigen die Todesfälle an; die höchste Sterberate verzeichnet der Februar: Da rechnet die Bestattungswirtschaft mit fast 10 Prozent mehr Todesfällen als im Durchschnitt. Sie beruft sich dabei auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Das ist insofern bemerkenswert, als der Februar der kürzeste Monat ist – trotzdem sterben da im langjährigen Durchschnitt mehr Menschen als in jedem anderen Monat.“

Immerhin gibt der Mediziner zu, dass auch abseits des Virus Menschen sterben werden:

Zur traurigen Bilanz der Pandemie gehörten aber nicht nur die unmittelbaren Todesfälle, fügte Janssens hinzu: „Neben den Menschen, die an und mit dem Coronavirus sterben, dürfen wir aber nicht diejenigen vergessen, die weiterhin sterben, weil sie sich aus Angst vor Ansteckung nicht in Praxen und Kliniken trauen.“ Die Gesamtzahl der indirekten Toten werde man erst Jahre später beziffern können, wenn sämtlich Spätfolgen der Pandemie abschätzbar seien.

Das ist natürlich eine Lüge. Stirbt jemand, folgt eine Obduktion. Die Ergebnisse behalten die Ärzte nicht für sich, die werden weitergereicht und statistisch erfasst. So weiß man schon in einigen Bereichen, dass die Selbstmordraten während der Pandemie extrem gestiegen sind – was die Bundesregierung natürlich ebenfalls versucht, zu verschleiern.

Bei anderen Sterbefällen sind zum Beispiel sehr schnell Zahlen abrufbar. Auf de.statista.com“ können wir lesen:

„In den ersten sieben Monaten des Jahres 2020 (bis zum 21. Juli) ertranken in Deutschland mindestens 192 Personen, das waren 63 weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Das geht aus der DLRG-Zwischenbilanz hervor, die sich auf den Zeitraum von Januar bis zum 21. Juli 2020 bezieht. Laut DLRG ist die im Vergleich zum Vorjahr geringere Zahl der bislang erfassten Ertrunkenen auf das weniger sommerliche Wetter zurückzuführen, da die Zahl der Ertrunkenen sehr wetterabhängig sei.“

Es ist und bleibt eben eine Tatsache, dass die Menschen nicht unsterblich sind – auch wenn die Mediziner immer wieder versuchen, uns das weis zu machen. (Mit Material von dts)

 

 

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