Geht doch: Bund stellt bis 2024 über 64 Milliarden Euro für Flüchtlingskosten

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Foto: Flüchtlinge (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – So setzt man Prioritäten. Während auf Grund von völlig überzogenen Pandemie-Maßnahmen hunderttausende Existenzen in Deutschland zerstört werden, ist man auf der anderen Seite, wenn es um „die Anderen“ geht, weiterhin recht großzügig:

Die Bundesregierung stellt für die kommenden vier Jahre 64,5 Milliarden Euro zur Verfügung, um die Folgen des Flüchtlingszustroms seit 2015 zu bewältigen. Das geht, wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, aus einer Aufstellung des Bundesfinanzministeriums hervor. Für 2021 sieht Finanzminister Olaf Scholz (SPD) 20,1 Milliarden Euro vor, für das Jahr darauf 16,4 Milliarden Euro.

2023 sind noch einmal 16,2 Milliarden Euro eingeplant, bevor die Ausgaben für Asylbewerber 2024 auf 11,8 Milliarden Euro sinken. Der größte Teil des Geldes soll für die Bekämpfung von Fluchtursachen in den Herkunftsländern der Schutzsuchenden aufgewendet werden, bis 2024 sind das 25,4 Milliarden Euro. 22,9 Milliarden Euro sind für Sozialleistungen für Flüchtlinge vorgesehen.

Für Maßnahmen zur Integration, beispielsweise Sprachkurse, will die Bundesregierung in dem Zeitraum 8,2 Milliarden Euro bereitstellen. Mit weiteren 4,4 Milliarden entlastet der Bund die Kommunen.

Dabei wird es nicht bleiben, denn jedes Jahr rennen weitere 100.000 Erdenbürger die deutsche Bude ein – und die müssen schließlich auch noch alle irgendwie „durchgefüttert“ werden. (Mit Material von dts)

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