Auch in Großbritannien: Mehr Pandemie-Opfer als Corona-Tote erwartet

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Symbolfoto: Collage

In Großbritannien verhängt Premier Boris Johnson fast im Stundentakt eine Corona-Zwangsmaßnahmen nach der anderen und hält die Nation weiter im Panik-Modus. Die Auswirkungen sind katastrophal. Die Zahl derer, die an den Folgen des Lockdowns sterben werden, übersteigt die der sogenannten Corona-Toten um ein Vielfaches, fand jetzt eine offizielle Beratergruppe heraus.

In Großbritannien hat die wissenschaftliche Beratergruppe der Regierung für Notfälle (SAGE) verheerende Zahlen vorgelegt. Nach ihrer Einschätzung könnten 75.000 Menschen an den Folgen des verhängten Lockdowns sterben. Das übersteigt bei weitem die Zahl der sogenannten Corona-Toten: Bisher starben 41.936 Menschen „in Verbindung“ mit dem Virus.

Das 188-seitige Dokument enthüllt laut MailOnline, dass allein im März und April 16.000 Menschen an den Folgen des in Krankenhäusern und Pflegeheimen herrschenden Chaos starben. Schätzungsweise weitere 26.000 Menschen werden innerhalb eines Jahres ihr Leben verlieren, wenn sie sich wie bisher von Notaufnahmen und die Probleme in der Sozialfürsorge bestehen bleiben.

Weitere 31.900 könnten in den nächsten fünf Jahren an den Folgen fehlender Krebsdiagnosen, verschobener Operationen und den gesundheitlichen Auswirkungen einer Rezession sterben.

Die Zahlen dürften den Druck auf den Mini-Diktator Premier Boris Johnson erhöhen, der immer härtere Maßnahmen verhängt und kein Halten im „Kampf gegen das Virus“ kennt.

Der führende Pathologe Dr. John Lee warnte bereits, daß man Gefahr laufe, „die Heilung schlimmer als die Krankheit zu machen“.

In dem jetzt veröffentlichten Bericht für Großbritannien schätzt man, dass Änderungen in der Notfallversorgung im März und April 2020 zu weiteren 6.000 Todesfällen führen können. Bleibe die Notfallversorgung in Krankenhäusern weitere 12 Monate auf so niedrigem Niveau, könnte das zu weiteren 10.000 Todesfällen führen.

„Wir schätzen, dass es im März und April 2020 ungefähr 10.000 nicht-Covid-19-Todesfälle bei Pflegeheimbewohnern gab. In Pflegeheimbewohnern könnten innerhalb von 12 Monaten weitere 16.000 nicht-Covid-19-Todesfälle auftreten“, so die Experten.

Langfristig rechnen die Beamten in den kommenden fünf Jahren mit 12.500 Toten aufgrund von verschobener Operationen.

Die Beamten erklärten, dass der verhängte Lockdown auch zu einer Verringerung der Sterblichkeit führen wird. Eine bessere Luftqualität, weniger Verkehrsunfälle und weniger Kinderkrankheiten werden die Gesamttodesfälle in Großbritannien über ein Jahr um rund 1.000 senken, so ihre Berechnung.

Bisher konzentrieren sich Politiker nicht nur in Großbritannien einzig und allein auf mögliche „Corona-Opfer“, die ohne strenge Freiheitsbeschränkungen an Covid-19 sterben könnten. Dass die Maßnahmen selbst eine unabsehbare Zahl von Toten nach sich zieht, läßt sie offenbar völlig kalt.

Auch in Deutschland wurde die Botschaft „Bleibt zu Hause“ von vielen Verängstigten erhört, was wie in UK zu einem Rückgang der Krankenhauseinweisungen führte. Trotz der Befürchtungen im März, dass Krankenhäuser bei einem Anstieg von Corona-positiven-Getesteten überfordert sein könnten, trat der Fall nie ein. Die meisten Krankenhäuser wurden nie überrannt und die hastig eingerichteten Intensivbetten und Notfallkrankenhäuser blieben leer.

Da die Zahl der reinen Corona-Toten in Wirklichkeit um ein Vielfaches geringer sein dürfte als offiziell verkündet, müssen sich die Politiker den Vorwurf gefallen lassen, daß sie hier mit ihren „gutgemeinten“ Zwangsmaßnahmen offenbar mehr Todesfälle produzieren, als das „Killer-Virus“. Die Aussicht, daß sie sich eines Tages für ihr Handeln verantworten müssen, sind genauso gering, wie die Wahrscheinlichkeit, als gesunder Mensch mit starkem Immunsystem an Corona zu sterben. (MS)

 

 

 

 

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