Berlins Linksgrüne machen auf Hardliner: Alkoholverbot und Einschränkungen geplant

0
Polizei-Einsatz auf der Demonstration in Berlin. Foto: Paul Klemm

Ausgerechnet Deutschlands schlimmstes Shithole, wo Hausbesetzer, Polizistensteinewerfer, kriminelle Krawallmigranten und Araberclans dank örtlichen „Landrecht“ faktisch straffrei bleiben und die Vorzüge rechtsfreier Räume genießen, will der rot-rot-grüne Senat nun Anleihen beim weißblauen Law-&-Order-Südstaat Bayern nehmen: Weil es „mehr als 1500 aktive Fälle“ (gemeint sind: aussagelose Positiv-Tests) gibt, will der Regierende Bürgermeister nun eine „kleine Prohibition“ in Kraft setzen.

Michael Müller (SPD) versucht sich nach dem Motto „spät, aber nie“ nun auch als Corona-Hardliner – und plant ein Alkoholverbot samt Einschränkungen im Freien. Weil es gestern laut Gesundheitsverwaltung 238 neue Fälle in der Hauptstadt gab, und die „aktiven Fälle“ weiter zunahmen (laut „Tagesspiegel“ sind es nun 1521 Personen, die positiv getestet wurden), will der Senat mit Ansage durchdrehen. Eine Ampel auf „rot“ (tägliche Fallzahlen), zwei auf „grün“ (Erkrankungen/Hospitalisierungen und Intensivbettenbelegung) und eine auf „gelb“ (7-Tage-Inzidenz bei einem Wert von 26,3), sollen sofort wieder Restriktionen greifen. Und das, obwohl – Achtung! – keine zusätzlichen Symptom- oder Erkrankungsfälle auftraten..

Diese treffen natürlich nur die „greifbaren“, dankbaren Opfer der Köterrasse: Almans und „deutsche Kartoffeln“ mit festen Wohnsitz, die von Polizisten schon deshalb gar nicht diskriminiert werden können, weil sie dafür zu weiß, zu sesshaft oder nicht divers genug sind. Heikel wird es bei Müllers Plan, insbesondere das „nächtliche Feiern junger Erwachsener im Freien“ als evidenten Problem anzupacken: Hier dürfte die Party- oder Eventszene (und etliche künftige Grünenwähler) gar nicht begeistert sein. Doch diese Klientel kann sich ja notfalls immer noch lästige Ordnungsamtmitarbeiter oder Polizeikontrolleure mit gezielten Rassismus-Vorwürfen vom Leib halten (klappt garantiert). Man darf gespannt sein, wie diese für Berliner Verhältnis äußerst ambitionierten Pläne, zum ersten Mal seit dem Lockdown wieder „autoritär“ durchzugreifen, ankommen… (DM)

 

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram