KaDeWe: Vom Prachtpalast zum „Schlampenladen“? – Werbung mit Polizeihasserin

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Foto: Imago

Das Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe gönnt sich den „Luxus“ und präsentiert die taz-Autorin und Polizeihasserin Hengameh Yaghoobifarah in einer neuen Werbekampagne. Wenn die iranischstämmige Wuchtbrumme nicht gerade für den Luxusschuppen in einem 3.900 Euro teuren Designerledermantel posiert, gibt sie die antikapitalistische Deutschenhasserin, die Polizeibeamte auf dem Müll entsorgen möchte.

Das Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe reitet die Multi-Kulti-Black-Lives-Better-Welle und hat für eine neue Werbekampagne neben massenhaft dunkelhäutigen Werbeträgern auch die hauptberufliche Polizeihasserin Hengameh Yaghoobifarah mit im Angebot. Wenn die iranischstämmige taz-Autorin nicht gerade Polizeibeamte auf der Müllhalde entsorgen will oder mit ausgemachtem Deutschenhass immer wieder auffällig wird – so in einem 2019 veröffentlichten Buch mit dem vielsagenden Titel „Eure Heimat ist unser Albtraum“ oder bei der antikapitalistischen taz mit der Forderung „Deutsche, schafft Euch ab!„, versucht sie sich als Plus-Size-Modell beim Luxusschuppen KaDeWe.

Kapitalismuskritikerin, Deutschen- und Polizistenhasserin Hengameh Yaghobifarah als KaDeWe Modell (Bild: Screenshot)

Für Werbefilmchen und Werbefotos wurde die Wuchtbrumme von den KaDeWe-„Vollblutkapitalisten“ in einen 3.900 Euro teuren Ledermantel des italienischen Modeherstellers Marni gepresst. Ihre dicken Beinchen stecken in Stiefeln der Marke By Far für 459 Euro. Aufgehübscht werden die Bilder mit der antikapitalistischen und kommunistischen Parole „Alles allen!“.

Für so viel billige Anbiederei fand die Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP), trotz seiner Zugehörigkeit zum weit links opperierenden DGB, verwunderte Worte: GdP-Sprecher Benjamin Jendro erklärte gegenüber der JF: „Es ist schon verwunderlich, dass jemand, der sich sonst immer antikapitalistisch gibt, fürs KaDeWe modelt.“ In der Gewerkschaft der Polizei sehe man Yaghoobifarah nicht mehr unvoreingenommen, seitdem sie pauschal Polizisten auf die Müllhalde gewünscht habe. „Das KaDeWe sollte sich schon fragen, ob es nicht vielleicht auch Polizisten gibt, die dort gerne einkaufen.“

Die „Freude“ des KaDeWe seinem zahlungskräftigen Publikum neben jeder Menge Multi-Kulti-Bessermenschen Gestalten wie die Kapitalismus- und Polizistenhasserin Hengameh Yaghoobifarah zu präsentieren, könnte derweilen „etwas“ eingetrübt sein, wirft man einen Blick auf die KaDeWe-Facebook-Kommentare:

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