Drosten, eine alte „Umweltsau“?

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Professor Drosten steht massiv in der Kritik (Foto:Imago/ICON)

Es ist schon hoch interessant und lässt tief blicken, wer heutzutage in Deutschland so alles geehrt wird.

Da gibt es zum Beispiel einen gewissen Herrn Drosten, den Medien und Politik zum Virologen-Star auserkoren haben und dem die halbe Republik an den Lippen hängt, egal was gerade für unausgegorenes Zeugs aus seinem Mund quillt.

Die linksradikale „Mitteldeutsche Zeitung“ zitiert den Wirrologen mit folgenden Worten und bezieht sich dabei auf ein Interview aus dem „Tagesspiegel“:

„Ich würde mir wünschen, dass so wie jetzt die Masken in den Pfützen schwimmen, im Spätherbst die Teststreifen der Schnelltests dort liegen, sie also so verbreitet wären, dass sie direkt zur Kontrolle der Epidemie beitragen können“

Falls das stimmt, wäre das nicht nur ekelerregend und umweltverpestend, sondern auch brandgefährlich und für die Stadtreinigungen eine Zumutung.

Gebrauchte Masken und Schnelltest gehören in den Sondermüll und nicht auf die Straße.

Dazu lesen wir auf der Seite „wirtschaftswissen.de„:

„Fallen Abfälle an, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht besondere Anforderungen gestellt werden (Abfallschlüsselnummer 180103*), sind sie aus abfallrechtlicher Sicht als gefährlich einzustufen. Sie sind beispielsweise mit Körperflüssigkeiten (Blut, Sekret, Exkrementen) verschmutzt und sollten daher mit besonderer Vorsicht und Sorgfalt behandelt werden. Sammeln Sie diese Abfälle unmittelbar an der Anfallstelle in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten Behältnissen (z. B. bauartgeprüfte Gefahrgutverpackung). Sie sind dann direkt in geeigneten, sicher verschlossenen und mit dem „Biohazard“- Symbol gekennzeichneten Behältnissen zu befördern und ohne weitere Behandlung in den für deren Sammlung verwendeten Behältnissen in einer zugelassenen Anlage (Sonderabfallverbrennung) zu verbrennen. Wenn Sie eine Menge von 2 Tonnen pro Jahr überschreiten, müssen Sie außerdem die Bestimmungen der Nachweisverordnung einhalten. Über die Entsorgung sind gegebenenfalls entsprechende Belege zu führen und aufzubewahren.“

Wirklich erschütternd dabei ist, dass die Bundesregierung, die sich ja ansonsten beim Umweltschutz ganz weit aus dem Fenster lehnt, sich bei diesem Umweltskandal vornehm zurückhält.

Hoffen wir inständigst, dass Drosten seinen Bundesverdienstorden nicht ebenso leichtsinnig entsorgt.

Ansonsten droht der Republik wohl noch schlimmeres als die schwarze Pest.

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