„Antirassismus“: Schlachtruf der globalistischen Profitjäger

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Foto: Imago

Kein intelligenter, aufgeklärter Mensch mit weißer Hautfarbe wird im Jahr 2020 noch mit Anspruch auf Zurechnungsfähigkeit behaupten können, nur seiner Hautfarbe wegen besser zu sein als ein Mensch mit brauner, schwarzer oder sogenannter „gelber“ Hautfarbe. Wer das trotzdem tut, ist entweder schlicht dumm, in Ausnahmefällen auch kriminell dumm.

Von Wolfgang Hübner

Allerdings muss sich auch kein Mensch mit weißer Hautfarbe diskriminieren und an den Pranger stellen lassen, nur weil Vorfahren mit dieser Hautfarbe an kolonialistischen Verbrechen beteiligt waren. Denn dass diese geschehen konnten, war nicht der Hautfarbe der Täter geschuldet, sondern ihrer zeitweiligen militärischen, technischen und ökonomischen Übermacht.

Deshalb beruht die gesamte „Antirassismus“-Kampagne in den westlichen Ländern auf falschen historischen Einschätzungen, die jedoch sehr bewusst für die Zwecke der ideologischen und profitablen Interessen der globalistischen Internationale genutzt werden. Für die „antirassistischen“ Ideologen ist das Teil ihres Kampfes für ein totalitäres Regime der vorgeblichen sozialen Gleichmacherei, die stets mit der Herausbildung einer Nomenklatura der diktatorischen und privilegierten Gleicheren enden wird und muss. In Deutschland und anderen europäischen Staaten ist „Antirassismus“ auch die ideologische Begleitmusik einer Umvolkung, die in den Großstädten schon längst Tatsache ist.

Was den „Antirassismus“ wirklich gefährlich macht, ist das Gieren großer wirtschaftlicher Konzerne nach maximalen, also nur weltweit erzielbaren Profiten zugunsten einer winzigen Schicht von Superreichen und ihren korrumpierten politisch-medialen Dienstleistern. Im nun voll entbrannten Wahlkampf in den USA werden die Brandstifter der „Antifa“ und „Black Lives Matter“ (BLM) sowie die linksliberalen Demokraten mit hohen Millionenbeträgen von Reichen und Konzernen gepäppelt, um den national orientierten, antiglobalistischen Präsidenten Donald Trump zu stürzen. Es sind die gleichen Kreise, die nicht die geringste Skrupel haben, auf allen Kontinenten die billigsten Arbeitskräfte für die Produktion ihrer international vertriebenen, hochprofitablen Erzeugnisse zu suchen.

Die eigentlichen Regisseure dieses volks- und kulturvernichtenden „Antirassismus“ sind nicht die schwarzvermummten „Antifa“-Gewalttäter und die martialischen BLM-Truppen. Es sind vielmehr diejenigen, die vom „antirassistischen“ Globalismus maximale materielle Vorteile haben und zudem noch politisch-mediale Macht genießen.

Weil das so ist, muss der Kampf gegen die „antirassistische“ Erpressung und Ausbeutung der Weißen sich vor allem gegen diejenigen richten, die mit genau dieser Hautfarbe so zynisch wie zielstrebig ihr eigenes zerstörerisches und am Ende auch selbstzerstörerisches Spiel betreiben.

Es gilt zu begreifen: Nichts am „Antirassismus“, also am nur notdürftig versteckten neuen Rassismus gegen die schwindende Minderheit der Weißen, ist gut!

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

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