Maskenwahn: Müssen wir uns im Advent alle als Weihnachtsmänner verkleiden?

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Rechts sehen Sie einen Bürger, der vorschriftsmäßig eine Maske trägt (Symbolfoto: Von Romrodphoto/Shutterstock)

Endlich ergibt sich – dank der künstlich hoch gehaltenen Pandemie – die Gelegenheit, ein weiteres wichtiges Element der deutschen Kultur zu zerstören: Den Weihnachtsmarkt.

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert für die kommende Weihnachtsmarktsaison eine Maskenpflicht. „Mobile Temperaturkontrollen und Handdesinfektionsspender müssen dann, ebenso wie die Maske, zum Erscheinungsbild des Weihnachtsmarktes gehören“, sagte der Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der „Welt“. Landsberg sprach sich gegen eine Absage der Märkte aus.

„Ein behutsames und differenziertes Vorgehen statt genereller Absagen ist notwendig, damit die Akzeptanz der Menschen erhalten bleibt. Ohne die notwendige Einsicht und Überzeugung der Bürgerinnen und Bürger wird die mittel- und langfristige Eindämmung der Pandemie schwierig.“

So wie es aussieht, wird es dann auch noch zusätzlich ein Glühweinverbot geben.

Die Verantwortlichen sollten eigentlich wissen, dass die so genannten Alltagsmasken nichts bringen, schon gar nicht an der frischen Luft. Es handelt sich hier also um pure Schikane. Den Bürgern soll auch in der Adventszeit der Spaß verdorben werden. Sie sollen gefälligst zu Hause bleiben und Versammlungen jeglicher Art meiden.

Was sie dann auch tun werden, denn Bratwurst essen und alkoholfreien Glühwein trinken mit Maske, ist doch etwas zu umständlich und ekelig. Und wenn hinter jeder Bude ein Temperatur-Kontrolleur lauert, ist das auch nicht sonderlich lustig.

Vielleicht finden sich aber ja einige echte Weihnachtsmarkt-Fans, die im Kostüm über die freudlosen Märkte huschen.

 

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