Machete und Vergewaltigung: Der Horror Alltag kehrt zurück

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Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Von Tinnakorn jorruang)

Der Horror-Alltag kehrt – trotz Corona-Hysterie – zurück: Mitten in Berlin werden mehrere Frauen von zwei irakischen Brüdern in deren Auto gezerrt und brutalst vergewaltigt, eine 17-Jährige wird in Wiesmar auf offener Straße vergewaltigt, während „ein Mann“ mit einer Machete seiner Ex-Freundin den Bauch aufschlitzt.

„Männer gehen nachts in Berlin im Rudel auf Menschenjagd. Zerren junge Frauen in einen SUV. Fallen einer nach dem anderen über sie her. Vergewaltigen sie stundenlang. Nun sind zwei Brüder angeklagt“, so die BZ, die das importierte Grauen zusammenfasst. Bei den beiden Brüdern handelt es sich um die irakischen Staatsbürger Wisam (33) und Karrar (25) B.B.

Die Anklagen gegen die beiden Migranten ist ebenso lang wie grauenhaft:

►27. März 2018, Vergewaltigung einer 14-Jährigen, angeklagt der ältere Bruder, Tatort dessen Wohnung.

► 6. Mai 2019, Vergewaltigung einer Frau, angeklagt der ältere Bruder, Tatort wieder dessen Wohnung.

► 18. Januar 2020. 18-jährige Abiturientin wird nach einem Diskobesuch laut Anklage von beiden Brüdern und einem dritten Mann in einen SUV gezerrt (zugelassen auf Bruder Wisam). Auf der Rückbank und in einer Wohnung mehrfach vergewaltigt. In den Morgenstunden verletzt auf die Straße geworfen.

► 23. Februar 2020. Wisam B.B. soll mit drei Männern „auf die Jagd gegangen sein“. Gegen 3 Uhr zerren die Männer eine 21-jährige Frau in den SUV. Auch sie wird mehrfach vergewaltigt. Die Täter löschen alle Standortdaten auf ihrem Mobiltelefon, bevor sie freigelassen wird.

Das Urteil gegen die Migranten soll am 28. Januar 2021 ergehen.

17-Jährige auf offener Straße vergewaltigt

In Wismar ist am Wochenende eine 17-Jährige von einem zwei Jahre älteren Mann vergewaltigt worden. Die Tat ereigenete sich auf offener Straße. Wie die Polizei am Samstag berichtete, hielt sich die junge Deutsche dort nachts mit drei entfernt Bekannten auf. Nachdem zwei der ihr bekannten Männer sich entfernten, blieb der 19-Jährige aus Guinea. Dann sei es zu der Vergewaltigung gekommen, so die Polizei laut dem Nordkurier. Nachdem ein Passant am Ort der Vergewaltigung vorbeikam, sei der Täter geflüchtet, konnte aber aufgrund der Beschreibung des Opfers kurze Zeit später festgenommen werden.

Mann schlitzt Ex-Freundin mit Machete Bauch auf

Der Angriff fand am späten Sonntagabend in Hamm statt. Wie das Portal WA.de berichtete, sei die junge Frau „durch eine Stichverletzung im Bauchbereich schwer verletzt“ worden, so die Staatsanwaltschaft Dortmund und das Polizeipräsidium Hamm am Montag in einer gemeinsamen Erklärung. Dringend tatverdächtig sei ein 33-jähriger Mann aus Hamm, der kurz nach der Tat in der Nähe seiner Wohnanschrift durch Kräfte der Hammer Polizei festgenommen worden sei.

Das Opfer sei von einem Autofahrer auf der Straße liegend entdeckt worden. „Der Bauch war aufgeschlitzt – ich konnte ihre Gedärme sehen“, so der Zeuge. Er habe laute Hilferufe gehört und angehalten. Auf die Frage, was passiert sei, sagte das Opfer, dass ihr Ex-Freund ihr das angetan habe. Die Frau wurde in ein Krankenhaus verbracht und ist nach  Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft in einem stabilen gesundheitlichen Zustand. Die Ermittler gehen nach aktuellem Stand von einer Beziehungstat aus. Bei dem „mutmaßlichen Tatmittel“ handelt es sich um eine 60 cm lange Machete.

Die Hintergründe der Tat seien noch nicht geklärt, jedoch seien beide – Opfer wie Tatverdächtiger – beide Deutsche. Das hebt die WA durch Fettdruck hervor. (SB)

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