Kliniken schlagen Alarm: 267 Intensivbetten sind belegt – da geht bestimmt noch mehr

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Foto: Von Musashi akira/Shutterstock

Berlin – Es geht wieder rund in Deutschland. Weil getestet wird, als gäbe es keinen Morgen mehr, erhöht sich angeblich auch die Zahl der positiv Getesteten. Weil diese aber politisch bedingt zu „Infizierten“ werden und diese vielleicht, aber auch nur vielleicht irgendwann einmal husten könnten, schalten diejenigen, die von der Pandemie profitieren, wieder in den Alarmmodus:

Die Kliniken in Deutschland zu Beispiel sehen sich gut vorbereitet auf eine steigende Zahl schwer erkrankter Covid-19-Patienten. „Die Krankenhäuser haben gezeigt, dass sie in der Lage sind, binnen weniger Tage auf steigende Bedarfe durch hohe Fallzahlen reagieren zu können“, sagte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKB) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Die Absenkung der Quoten für Intensivbetten für Corona-Erkrankte in deutschen Kliniken sei deshalb gerechtfertigt.

„Landesweite Vorhaltequoten sind nicht erforderlich“, so Baum. Entscheidend sei, dass die Kapazitätsbedarfe in den Regionen sichergestellt würden. Aktuell seien 9.000 der insgesamt 30.000 Intensivbetten in Deutschland frei.

Einige Bundesländer hatten bereits aufgrund der geringen Zahl an Corona-Intensivpatienten die Vorhaltequoten für Covid-19-Kranke aufgehoben oder stark reduziert. Ausdrücklich unterstrich Baum, dass dies nicht bedeute, dass Intensivbetten abgebaut oder stillgelegt würden.

Man muss dazu wissen, dass zur Zeit gerade mal 267 Intensivbetten mit angeblich Corona-Infizierten belegt sind, also nur 0,00032 Prozent der Bürger davon betroffen sind.

Höchste Zeit, sich auf einen neuen Lockdown vorzubereiten. Noch sind ja nicht alle Branchen ruiniert.

Eine Branche aber zumindest ist bereits am Ende, das belegt diese Meldung:

Die Gutschein-Lösung für coronabedingt stornierte Reisen birgt für Reiseveranstalter und Reisebüros nicht kalkulierbare Risiken. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, legt das ein Verordnungsentwurf des Bundesjustizministeriums über sogenannte Garantieprämien nahe, mit denen sich die Unternehmen an der staatlichen Absicherung der Gutscheine beteiligen sollen. Die Regierung reagiert damit auf beihilferechtliche Bedenken der EU-Kommission.

Der damit verbundene „Erfüllungsaufwand“ für die Branche könne „noch nicht genau“ beziffert werden, heißt es in dem Entwurf. Außerdem lässt sich laut Ministerium die Höhe der Belastung für Unternehmen durch die gesetzliche Pflicht, einmalig die Anzahl und den Wert der ausgegebenen Gutscheine mitzuteilen, „derzeit noch nicht sicher beurteilen“. Die Höhe der Garantieprämien richtet sich nach dem Wert der ausgegebenen Reisegutscheine.

Diese soll laut der Verordnung für große Reiseveranstalter 0,25 Prozent des Wertes des jeweiligen Gutscheins und für kleine und mittlere Unternehmen 0,15 Prozent betragen. Der FDP-Tourismuspolitiker Marcel Klinge warnte vor den Folgen neuer Belastungen für die Reisebranche. Die finanzielle Lage in den Reisebüros und bei den Reiseveranstaltern sei bereits „vielfach alarmierend“, sagte er dem „Handelsblatt“.

„Das bisschen, was die Firmen bisher als Überbrückungshilfen bekommen haben, könnte ihnen der Staat bald als Garantieprämie für die Absicherung von freiwilligen Gutscheinen wieder aus der Tasche ziehen.“ Die Unternehmen müssten hier für ein Gesetz zahlen, das sie „in dieser Form“ nicht haben wollten. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) müsse sich spätestens jetzt „schützend vor die Reisewirtschaft und ihre vielen Tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen“.

Fluggesellschaften, Veranstalter, der Mittelstand überhaupt werden folgen, bis dann die neue Wirtschaftsordnung durchgezogen ist. (Mit Material von dts)

Und hier noch eine Karte, die wohl belegen könnte, dass das Coronavirus überwiegend Wessis „befällt“, wenn überhaupt…

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