Keimschleudern und Erreger-Biotope: Masken sind das eigentliche Gesundheitsrisiko

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Atemschutzmaske (Symbolbild: shutterstock.com/Von Halfpoint)

Krank durch Corona-Maßnahmen, nicht durch Corona: Dass es sich dabei nicht um haltlose Polemik handelt, sondern um eine bittere Tatsache, welche die Maskenträger-Mafia und Büttel des Pandemie-Wächterstaats in ihrem Wahn leugnen und beharrlich ignorieren – das beweist nun die sensationelle Untersuchung eines Schweizer Konsumentenmagazins, das zufällig ausgewählten Berufspendlern die Masken abnahm und sie im Labor testete. Mit „verheerenden“ Erkenntnissen.

In den vergangenen Wochen sorgten bereits beunruhigende Forschungsergebnisse über extreme CO2-Konzentrationen in er unter Masken angestauten Atemluft für Aufsehen; um bis zum Faktor 100 über den zulässigen maximalen Grenzwerten (laut Arbeitsstättenverordnung) liegende CO2-Konzentrationen erbrachten den Nachweis, dass Konzentrationsmangel, Leistungsabfall, Müdigkeit und sogar Kreislaufprobleme keine Einbildung oder psychosomatischen Begleiterscheinungen sind, sondern unvermeidliche medizinische Nebenwirkungen der Mund-Nasen-Bedeckung. Die Corona-Mainstreammedien und „Faktenfinder“ versuchten zwar alles, um diesen Befund zum „Mythos“, zum „Fake“ zu erklären, doch jeder kann sich mit einem einfachen Messgerät selbst von der Konzentration überzeugen und es gibt hierzu auch simple, sogar von Sachverständigen oder Medizinern ins Netz gestellte Videos.

Was nun aber die Tester des Konsumentenmagazins „K-Tipp“ laut „Blick“ nun bei ihrer Stichprobe von 20 im Labor untersuchten, direkt von den Gesichtern der Testpersonen ohne vorherige Ankündigung abgenommenen Masken in der Schweiz herausfanden, das muss nicht nur Ärzten, Infektiologen und Hygienikern das Blut in den Adern gefrieren lassen: Diese Resultate sind ein nunmehr wirklich zwingendes Argument für die SOFORTIGE Aufhebung der Maskenpflicht – weil die (wissenschaftlich nach wie vor spekulative!) Schutzwirkung bei der Virusausbreitung von Corona durch Tröpfchen und Aerosole deutlich überkompensiert wird durch eine (nachweisliche und massive!) Schadwirkung infolge sonstiger Krankheitserreger. Dies steht nunmehr zweifelsfrei fest.

Die im Labor untersuchten Masken waren voll von Bakterien und Schimmelpilzen – denn sie wirken wie Filter; die Atemluft strömt durch die grobporigen Fasern des Gewebes. In der Folge kommt es zur Anhäufung von Bakterien und Pilzen, die im feuchtwarmen Masken-Milieu ideale Vermehrungsbedingungen vorfinden, wie es sie normalerweise in unmittelbare Nähe der menschlichen Atemwegsöffnungen nie gibt und keinesfalls geben darf.

Ekelhaftes Substrat von Schimmel, Schmutz und Krankheitskeimen 

Doch das war nicht alles: Auf 15 von 20 getesteten Masken fanden die Wissenschaftler Schimmel- und Hefepilze, die Atemwegs- und Augenreizungen führen können – vor allem wenn, was unmöglich ausbleibt, die Masken beim An- und Aufziehen oder kurzzeitigem Herunterziehen berührt und später unbewusst die Schleimhäute angefasst werden. Die Mikrobiologen fanden zudem auf zwei Drittel der Masken potentiell lebensgefährliche Staphylokokken, die an der trockenen Umgebungsluft normalerweise nicht existieren können – auf dem atemluftbefeuchteten Maskensubstrat jedoch sehr wohl. Die Bakterien können Lungen- und Hirnentzündungen auslösen.

Zwar lässt sich die Keimlast der Masken durch regelmäßigen Austausch und Entsorgung verringern – allerdings müsste dies in starkfrequentierten Umgebungen mit hoher Luftfeuchte dann theoretisch maximal stündlich erfolgen, und ein solcher Maskenverschleiß geht nicht nur ins Geld und erfordert viel logistischen Aufwand, er führt auch zu einer riesigen Produktion von Sondermüll – und als solcher müssten die Masken eigentlich bei der Entsorgung klassifiziert werden, wie ja auch in Kliniken seit jeher üblich. Tatsächlich landen sie im regulären Haushaltsmüll – und werden so wiederum zu potentiellen Keimschleudern.

Angesichts der erheblichen Gesundheitsrisiken durch „traditionelle“, wohlbekannte und gut untersuchte Keime und Erreger, denen Maskenträger in unverantwortlichem Maße ausgesetzt werden, richtet der allgemeine Maskenzwang definitiv weit mehr Schaden als Nutzen an und muss unverzüglich und generell aufgehoben werden, und zwar überall. Die wahnhafte Corona-Politik bringt ihre Bürger diesbezüglich in potentielle Lebensgefahr. (DM)

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