Mehr Drogentote in der Pandemie – und der Staat sorgt durch Flüchtlingsaufnahme für Dealer-Nachschub

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Drogenhändler bei der Arbeit (Foto:Imago/agefotostock)

Während der deutsche Staat seinen verstörten und verschreckten Schlafschafen das Tragen von Masken, die Hinnahme einer beispiellosen volkswirtschaftlichen Selbstverbrennung und die „Dauerherausforderung“ Infektionsvermeidung als neuer Lebensinhalt eintrichtert und so tut, als gäbe es außer Corona kein Lebensrisiko mehr: Da schießen in sozialen Problemzonen die Opferzahlen durch die Decke – auch bei den Drogentoten. Deren Zahl ist in der Pandemie massiv angestiegen – und ausgerechnet über die weiterhin verantwortungslose und groteske Flüchtlings- und Migrationspolitik trägt die Bundesregierung zur Aufrechterhaltung des Drogenmarktes aktiv bei.

Allein im ersten Halbjahr 2020, vor allem seit dem Lockdown Mitte März, stieg die Zahl der Drogentoten in Deutschland massiv an. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum im vergangenen Jahr nahm sie laut eines Berichts der „Welt am Sonntag“ um gut 13 Prozent  auf 662 Drogentote zu. Einer Abfrage bei den Bundesländern zufolge stieg die Zahl der Drogentoten prozentual nirgends so deutlich wie in Bremen: Dort gab es 24 Tote, im Vorjahreszeitraum waren es sechs. In 2019 war die Zahl der Drogentoten bereits auf den höchsten Stand seit 2009 gestiegen. Angesichts der Daten fordert die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, Hilfen für Langzeitkonsumenten weiter auszubauen, so die „dts Nachrichtenagentur“.

Gegenüber der „Welt am Sonntag“ erklärte CDU-NRW-Innenminister Herbert Reul theatralisch: „Jeder Mensch, der an seinem Drogenkonsum verstirbt, ist einer zu viel.“ Es sind dieselben frommen Sprüchen, die auch über Covid-Tote stets zu hören sind – mit dem feinen Unterschied, dass die Politik die Vermeidung von Drogentoten noch mehr in der Hand hat als bei Corona, aber nichts in dieser Richtung unternimmt. Nur wohlfeile Lippenbekenntnisse sind deshalb denn auch Sprüche wie die von Reul, als Konsequenz auf die verheerenden Zahlen müsse man „…den Ermittlungsdruck auf jene erhöhen, die sich an der Sucht der Abhängigen rücksichtslos bereichern und dabei buchstäblich über Leichen gehen.

Tatsächlich wird hier gar nichts „erhöht“, erst recht nicht in der Viruskrise. Im Gegenteil: Es war der lasche bis ultraliberale Laissez-Faire-Kurs sowohl der rotrotgrün-fundamentalistischen Landesregierungen als auch der von linksgespülten Ex-„Mitte“-Parteien regierten Bundesländer, durch eine Mischung von Strafaufweichung, verkappter Legalisierung und vor allem unterlassener Verbrechensbekämpfung dafür zu sorgen, dass der Drogenhandel in Deutschland heute flutscht wie nie. Die völlig gestörte Werteausrichtung und politische Prioritätensetzung von SPD-Gesundheitspolitikern Karl Lauterbach ist typisch für die Schizophrenie dieser Zeit: Geht es um Corona, so gehört Lauterbach zu den Verfechtern quasi „nordkoreanischer“ Pandemiemaßnahmen; ginge es nach ihm, würde weiter ein totaler Lockdown gelten. Um auch nur einen hypothetischen Risikopatienten zu schützen, würde er die Freiheit von 84 Millionen bedingungslos einschränken.

„Coronazi“ Lauterbach: Bei Drogen plötzlich „total liberal“

Geht es jedoch um Rauschmittel, so plädiert derselbe Lauterbach dafür, „bestimmte Drogen“ zu legalisieren: „Das sollte man stufenweise einführen, erst mit leichten und dann mit härteren Drogen. Zunächst für Cannabis und Marihuana, später vielleicht auch für Kokain. Damit sollte man testen, wie das funktioniert.“ Hier müsse der Grundsatz gelten: Die Konsumenten entkriminalisieren, aber die Drogenhändler konsequent als Straftäter verfolgen. Eine absurde Theorie, die in den Niederlanden seit den 1970er Jahren widerlegt ist: Legalisiert der Staat Drogen, so weicht die Mafia auf immer härtere Substanzen aus – die Zahl der Abhängigen und Toten steigt. Hier also tritt Lauterbach für gesellschaftliche Großexperimente durch Liberalisierung ein – während er bei der Virusbekämpfung für strikte Verhaltenskonditionierung unter der Maske ist.-

Zumindest in dieser Richtung zeigt sich Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) deutlich konsequenter: Er ist in puncto Corona zwar ebenso verbohrt wie Lauterbach und dessen politisches Pendant Markus Söder, doch immerhin ist bei ihm staatliche Autorität ein durchgängiges Modell: Auch im Bereich Drogen verlangt er deshalb konsequenterweise eine Null-Toleranz-Politik. „Weiche Drogen sind oft der Einstieg in den Drogensumpf. Gerade unsere Kinder und Jugendlichen wären erheblich gefährdet, in eine verhängnisvolle Suchtspirale zu geraten, sollte man Cannabis für den Konsum freigeben„, so Herrmann. Wohin die falsch verstandene Liberalität führe, zeige auch die Droge Crystal. „Nachdem in Tschechien 2010 der Crystal-Besitz zum Eigenverbrauch nicht mehr als Straftat, sondern nur noch als Ordnungswidrigkeit verfolgt wurde, schwappt eine regelrechte Crystal-Welle nach Bayern„, erklärt der Herr Innenminister.

Konkret auf das laufende Jahr und Corona bezogen, scheint dabei ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Pandemie, dem umfassenden „Normalitätsverlust“ durch eine kollektive Stresssituation und dem Hang zur Selbstüberschreitung durch Rauschmittel zu existieren. Dass sich um 80 Prozent gestiegene psychiatrische Fälle, der Anstieg Depressionen, Panikattacken und Ängsten zunächst während des Lockdowns, seitdem in zunehmendem Maße als Folge von Insolvenzen, Arbeitslosigkeit und Zukunftssorgen auch in zunehmendem Drogen- und Alkoholkonsum niederschlagen würde, ist eine Binse. Hier stellt sich folglich die Frage, wieviele Tote die Corona-Politik alleine in diesem Bereich auf dem Gewissen hat.

Alkohol und Drogen in der Krise: Mehr Tote als durch Corona

Denn zählt man noch die Alkoholtoten und Opfer von Medikamentenmissbrauch seit März hinzu, so kommt man zusammen mit den gestiegen Drogentoten schon locker auf Zahlen, die das (statistisch künstlich aufgebauschte) Ausmaß der Corona-Katastrophe einschließlich aller sogenannten „von und mit“-Verstorbenen mühelos toppen. Neben kaschierten Selbstmorden, den von verschobenen lebensnotwendigen Operationen und ausgebliebenen ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen Betroffenen kommen nun auch noch weitere Tote infolge von Suchtmitteln hinzu.

Anstelle einer entschlossenen Verbrechensbekämpfung (und damit Trockenlegung der Dealerstrukturen und Distributionswege des Stoffs, der so viele unter die Erde bringt) tut die deutsche Bundesregierung weiterhin alles dafür, für personellen Nachschub des Gewerbes zu sorgen – durch massenhafte Aufnahme sogenannter Schutzsuchender, über deren tatsächliche biographische Hintergründe nichts bekannt ist und die hier in deutlich größerer Zahl in nicht nur die Sozialsysteme und die organisierte Kriminalität einwandern, als sich aus ihren Reihen gelungene „Integrationsbeispiele“ am Arbeitsmarkt entwickeln.

Nicht nur im Görlitzer Park und zunehmend auch in den umliegenden Straßen des Kreuzberger Kiezes ist die Drogenszene fest in ausländischer Hand, hier sind es vor allem schwarzafrikanische Zuwanderer, viele von ihnen als „Asylbewerber“ geführt, die ihren Dank für die humanitäre Aufnahmebereitschaft Deutschlands durch Dealen am helllichten Tag, inklusive Zudringlichkeiten gegenüber vor allem weiblichen Passanten, andauernd zu Ausdruck bringen – so gut wie unbehelligt von der Polizei im rot-rot-grünen Gomorrha Berlin, die sich aus Angst vor dem Vorwurf des Ethnical Profiling, „Rassismus“ oder der „Diskriminierung“ an die Akteure gar nicht mehr heranwagen.

Dealernachschub dank Flüchtlingsaufnahme

Inzwischen werben arabische Familienclans ganz offen frisch eingetroffene (und dank Merkels weiterhin vorsätzlich rechtsbrüchiger Aufnahmepolitik zahlreich verfügbare) Flüchtlinge als Drogendealer an: So musste der Hamburger Senat auf parlamentarische Anfrage einräumen, dass allein im ersten Halbjahr des Jahres 2020 im Schanzenpark (einer Art Hamburger Pendant zum Berliner „Görli“) 130 Einzeldelikte im Bereich des „unerlaubten Handels und Schmuggels mit Betäubungsmitteln“ ermittelt wurden, die von 94 Tatverdächtigen begangen wurden – von denen 83 Ausländer und elf (pass-)deutsche Staatsangehörige überwiegend mit Migrationshintergrund waren.

Der Drogenhandel ist fest in ausländischer Hand… Für Bürger, die mit offenen Augen und Ohren unterwegs sind, ist das nicht überraschend. Es zeigt die Auswüchse einer gescheiterten Parallelgesellschaft„, erklärt Hamburgs innenpolitischer AfD-Sprecher Dirk Nockemann. Linksgrüne wollten „die bittere Realität nicht wahrhaben„, dass viele der tatverdächtigen Migranten sind weder integrationswillig noch -fähig seien. Gezielt werden sie von den oftmals clan-kontrollierten Drogengroßhändlern angeworben und verdienen so ein Vielfaches ihrer Stütze – oftmals buchstäblich „schwarz“ – als Dealer dazu.

Und so beschäftigt wie die Deutschen mit der Phantombedrohung einer Phantompandemie sind, wird sich daran auch so schnell wohl nichts ändern.

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