Gesichtserkennungssoftware gegen „Maskenverweigerer“: Warmlaufen für die Totalüberwachung

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Maskenmuffel - kontrolliert, erfasst und abgestraft (Symbolfoto: Von Andrey_Popov/Shutterstock)

Der Maskenwahn eignet sich ideal zur unterschwelligen Testung und schleichenden Einführung von Überwachungssoftware, die vor der Pandemie datenschutzrechtlich niemals denkbar gewesen wäre: Eine neuartige Erkennungssoftware soll nun „Maskenverweigerer“ identifizieren. Es ist der erste Schritt hin zur Gesichtserkennung im öffentlichen Raum – und möglicherweise auch zu künftigen Social-Scoring-Modellen, mit denen die Bürger in China bereits umfassend kontrolliert und gegängelt werden.

Wer sich die immer verhängnisvollere Entwicklung in Deutschland anschaut, wo zwar längst keine irgendwie signifikante Gesundheitsgefahr durch ein Killervirus mehr droht (und niemals drohte), aber umso hysterischer an totalitären Zwangsbestimmungen festgehalten wird, vom Maskenzwang bis zur Datenerfassung, dem dämmert langsam aber sicher, worum es hier eigentlich geht: Um einen Testlauf für die Totalüberwachung, wie es sie in der deutschen Geschichte lange nicht gab.

Weil nicht jeder gewillt ist, Mund und Nase mit einem fragwürdigen „Schutz“ zu bedecken, arbeiten im Auftrag von Regierungen mehrere Unternehmen derzeit an der Entwicklung einer Software, die die Maskenverweigerer automatisch erkennen soll. Der Absatzmarkt für diese digitale, KI-basierte Anwendung ist riesig – denn die Maskenpflicht im öffentlichen Raum gilt, entsprechend dem sauber eingefädelten weltweiten Hype um Corona, in diversen Ländern der Erde seit der Anfangsphase der Corona-Pandemie. Und dass dies als Dauerzustand geplant ist, ergibt sich nicht nur aus Äußerungen von Staatsvirologen (etwa Christian Drosten, der vergangene Woche die Deutschen auf das Maskentragenbis Ende 2021“ einstimmte, während er anderntags noch den Sinn der Masken in Frage gestellt hatte) – sondern eben auch daraus, dass hier gerade eine regelrechte Überwachungs-Infrastruktur geschaffen wird.

Digitaler Totalitarismus am Horizont

Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) schreibt, sind bisherige gängige Gesichtserkennungssoftwares darauf programmiert, die Eigenschaften eines Gesichtes anhand von Merkmalen wie Augen, Mund und Nase herauszustellen. So soll ermöglicht werden, Individuen zu identifizieren. Durch Modifikation der entsprechenden Algorithmen soll nun mit Hilfe von Videomaterial aus Überwachungskameras erreicht werden, Maskenverweigerer leichter zu erkennen.

Generell, so RND, könne die Software „Regierungen und Behörden dabei helfen, die aktuelle Situation einzuschätzen„. Software von niederländischen und US-amerikanischen Entwicklern wird teilweise bereits eingesetzt, die in Echtzeit Maskenverweigerer „spotten“ kann. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die derzeit noch einer flächendeckenden Einführung entgegenstehenden „datenschutzrechtlichen Unsicherheiten“ entfallen – im Namen des Infektionsschutzgesetzes treten Grundrechte bekanntlich ja seit Monaten in den Hintergrund…

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