Nächstes linksgrünes Nonsens-Projekt in Berlin: „Radschnellwege“ durch Parks

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Verkehrsberuhigte Radfahrer-Zonen in der City reichen den R2G-Bürokraten nicht mehr - jetzt sollen auch die Parks dran glauben (Foto:Imago/Thiel)

Zu einer waschechten rot-rot-grünen Verkehrswende gehört natürlich dazu, dass auch für Radfahrer ein Pendant zu den von Proll-Migranten mit ihren aufgemotzten PS-Boliden allzu gerne genutzten innerstädtischen „Schussstrecken“ gefunden wird. Die Antwort gibt’s jetzt im R2G-Shithole Berlin: Dort plant der Senat jetzt „Radschnellwege“ durch öffentliche Parks – auf denen Fussgänger nichts mehr verloren haben. 

Während bei Rennen zwischen testosteronstrotzenden orientalischen Halbstarken allenfalls mal der eine oder andere Rollifahrer oder Rentner, gelegentlich auch mal ein Schulkind im Weg ist (was inzwischen immerhin zu einer Mordanklage führt), drohen bei der Drahtesel-Variante allenfalls gelegentliche Kollisionen mit Spaziergängern, Hunde-Gassigehern oder stillenden Müttern.

Wer da allerdings glaubt, das Aggressionspotential von Rad-Rasern sei niedriger als das von Autofahrern, der irrt sich: Oft sind die CO2-neutralen Pedaltreter noch weitaus rabiater als die hinterm Steuer. Das zeigte sich bereits beim rücksichtslosen Verhalten vieler Radfahrer in den bereits schikanös auf Kosten der Autofahrer stillgelegten und verkehrsberuhigten Straßen. Jetzt sollen die Grünflächen ebenfalls zu Velo-Sonderzonen mutieren. Die Maßnahme geht natürlich direkt auf Kosten der Fußgänger – was eigentlich, von Flächennutzungsplan in den ausgewiesenen Naherholungsgrünflächen und Parks her, gar nicht zulässig wäre.

Ökofundamentalistische Nonsenspläne

Denn eigentlich haben in Grünanlagen haben Fußgänger grundsätzlich Vorrang. Doch wann haben sich die grünsozialistischen Planherren je an Gesetze gehalten, wenn es um korrekte Gesinnung geht? Sturm laufen gegen das Projekt denn auch sowohl der „Fachverband Fußverkehr Deutschland“ (FUSS e.V. Berlin) wie auch der Naturschutzbund (NABU) Berlin.

Umgesetzt werden sollen die ökofundamentalistischen Nonsenspläne von einem landeseigenen Unternehmen namens „Infravelo“, das Berlin –  wie die „B.Z. berichtet –  „zur fahrradfreundlichen Stadt machen soll. Geld für dieses unsinnige Projekt hat das chronisch überschuldete Berlin anscheinend – auf Kosten der anderen Bundesländer, versteht sich… Damit sollen nun elf Schnelltrassen ab 2022 entstehen, unter anderem durch Parks im Humboldthain, im Tiergarten oder der Hasenheide.

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