Katholischer Erzbischof Schick: Islam kein Feindbild und mit Demokratie vereinbar

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Erzbischof Ludwig Schick (Bild: Manfred Finken; siehe Link; CC BY-SA 3.0)

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat für sich und seine Schäflein beschlossen, sich dem Islam bis zum endgültigen Untergang anzubiedern. Anders kann man den Lobgesang des  katholischen Hirten auf den Islam nicht deuten. Zudem ist er der Überzeugung, der Islam sei mit der Demokratie vereinbar. Allein: Beispiele hierfür fehlen weltweit. Platt und undifferenziert sein populistisches Geschrei in Richtung jener, die warnen und mahnen.

Wer Ängste und Hass in Wählerstimmen ummünzen will, der sät nicht nur Feindschaft zwischen den Menschen, sondern untergräbt auch den freiheitlichen Rechtsstaat“, so Bambergs Erzbischof Ludwig Schick laut katholisch.de. Den Herrn Bischof treibe die Sorge um, „wie die Saat des Hasses Früchte trage und sich die Bereitschaft zur Gewalt ausbreite“. Damit meint der rundumversorgte Gottesvertreter jedoch nicht die erodierende Sicherheitslage, die rasant zunehmende Gewalt aufgrund von Massenmigration von Menschen aus mehrheitlich gewaltbereiten, mehrheitlich muslimischen Staaten. Auch meint er nicht die immer größer werdenden muslimischen Parallelgesellschaften mit eigener, islamischer Rechtsprechung. Nein, nein.

Schick sorgt sich, dass der Islam zum „Feindbild“ erklärt würde. Zwar müssten Sorgen und Ängste ernstgenommen werden, die aus freiheitsfeindlichen oder gewaltaffinen Deutungen des Islam erwachsen, so Schick weiter. „Wer jedoch die Vielfalt im Islam leugnet“ und ihn mit extremistischen Ideologien gleichsetze, dem müssten „Staat, Gesellschaft und Kirchen“ entschieden entgegentreten. Und da erscheint vor dem geistigen Auge auch schon Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), der Anfang Septemper einen „Expertenkreis gegen Muslimfeindlichkeit“ gegründet hat.

Damit lässt es Oberhirte Schick mit seiner Hingabe zum Islam jedoch noch nicht genug sein. Der Erzbischof verteidigt den ihm lieben Islam gegen den Vorwurf, er sei nicht mit der Demokratie vereinbar. Diese Annahmen seien „eher theoretischer als praktischer Natur“, da das islamische Recht von Muslimen verlange, außerhalb der islamischen Welt die dortigen Rechtsordnungen zu akzeptieren. Leider „vergisst“ der Islam-Appeaser an dieser Stelle zu erwähnen, dass dies nur solange gilt, wie Muslime nicht die Mehrheit stellen. Der Islam teilt die Welt in zwei Hälften: In ein Haus des Islam und in ein Haus des Krieges. Zu letzterem gehören die Gebiete, in denen der Islam noch nicht Staatsreligion ist. Das Bestreben eines jeden gläubigen Muslim muss es sein – so sieht es der Koran nun einmal vor, ob es Schick passt oder nicht – die Welt islamisch zu machen. 

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Unvermeidlich das Mantra, dass sich die katholische Kirche zu dem Recht auf Religionsfreiheit und zur allumfänglichen Toleranz bekenne. Daraus resultierende Konflikte müsse eine pluralisierende Gesellschaft aushalten. Nur noch weltfremd die Aussage des demnächst 71-Jährigen: „Dabei kommt es aber immer darauf an, dass Kritik nicht zur Hetze ausartet und Konflikte nicht auf der Straße, sondern vor Gericht entschieden werden.“ 

Wer aber wie Schick, seine Schutzbefohlenen mit Sprüchen wie „Wir sollten keine Angst vor einer Islamisierung haben“ ins offene, muslimische Messer rennen lässt, der glaubt auch, dass die bevorstehenden Verwerfungen sich vor Gericht werden klären lassen.

Die Realität, die offensichtlich mit Schicks Dasein auf Erden nichts zu tun hat, sieht anders, sieht so aus (Das Video stammt aus Frankfurt a.M. vom 11. Januar 2020):

(SB)

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