Nur noch peinlich: Flüchtlings-Aufnahme: Seehofer kritisiert Österreich

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Foto: Foto: Horst Seehofer (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Deutschland macht sich mit diesen Politikern überall auf der Welt nur noch lächerlich, außer vielleicht bei den Pseudo-Gutmenschen, die empathielos tausende Kinder im Jemen sterben lassen und nur Mitleid mit denen haben, die genügend Geld und Kraft haben, Europa zu erreichen:

Auch Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat jetzt Kritik an Österreichs Regierung in der europäischen Flüchtlingsfrage geübt. „Ich bin von der Haltung unserer österreichischen Nachbarn enttäuscht, sich an der Aufnahme einer überschaubaren Zahl von Schutzbedürftigen aus Griechenland nicht zu beteiligen“, sagte Seehofer dem „Spiegel“. In einer solchen Situation müsse Europa Geschlossenheit zeigen.

„Wenn wir nichts tun, stärken wir die politischen Ränder.“ Nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria hatte die Bundesregierung entschieden, zusätzlich 408 Familien von den griechischen Inseln aufzunehmen, die bereits als Flüchtlinge anerkannt sind. Insgesamt geht es um 1.553 Menschen.

Auf Dauer müssten sich alle EU-Staaten an der Bewältigung der Flüchtlingsfrage beteiligen. „Wer sich in der Migrationspolitik nicht solidarisch zeigt, kann auch an anderer Stelle keinen Anspruch auf solidarische Leistungen erheben“, sagte Seehofer.

Man lässt sich also von Brandstiftern erstmal erpressen, um dann diejenigen zu erpressen, die eine vernünftige Politik betreiben.

Deutschland Alleinstellungsmerkmal ist das politische Versagen. (Mit Material von dts)

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