Friedensnobelpreis für Donald Trump? – „Emotional sträubt sich alles in mir …“

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"Denkbetreuer" bei der ARD (Foto:CollageJouWatch)

Donald Trump kann man sich aus jedem x-beliebigen Blickwinkel anschauen, seine Frisur mit einem hinterlistig angebrachten Gebläse durcheinanderbringen sowie dieses und jenes: Immer sieht er aus wie ein Friedenspräsident. Malheur, Malheur. Beim hessischen Rundfunk plagen einen gar schon die Gewissensnöte! – Der Kommentar.

von Max Erdinger

Zu allem, wozu Donald Trump bisher schon nicht fähig gewesen ist, kommt nun auch noch seine Unfähigkeit, die Feindseligkeit zwischen der arabischen Welt und Israel aufrechtzuerhalten. Stattdessen stiftet der US-Präsident in seiner ganzen Ignoranz auch noch einen fürchterlichen Frieden in der Region. Ist er nicht ganz und gar unberechenbar, dieser US-Präsident?

Arge Gewissensnot bei der ARD – Foto: Screenshot

Wenn es erst einmal soweit ist, daß sich bei Sebastian Hesse emotional alles dagegen sträubt, Donald Trump den Friedensnobelpreis zu gönnen, obwohl er kleinlaut etwas zugeben muß, dann will das etwas heißén. Hesse ist ARD-Korrespondent in Washington. Der arme Mann hat sich bisher schon an Trump abgearbeitet wie kein zweiter. Sebastian Hesse wußte alles. Kaum einer sendete so oft über Trump wie er. Ob Tagesschau, ob NDR, BR oder Amazon: Sebastian Hesse ist jederzeit rührig unterwegs gewesen im Dienste der Unmöglichmachung von Donald Trump.

Ein Klassiker, der entlarvendste Screenshot jemals, stammt aus den „Tagesthemen“ der ARD, zwei Tage vor der US-Wahl im November 2016. Jörg Schönenborn präsentierte damals stolz wie Harry, wie informiert Leute sind, die sein Fernsehprogramm und die Mainstream-Medien konsumieren. Gefragt worden war nach der Einschätzung deutscher Medienkonsumenten hinsichtlich der Erfolgsaussichten für Donald Trump gegen die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Im untenstehenden Bild die Prognose des medial zuvor verblödeten „Pöbels“.

Wahlprognose des deutschen Medienkonsumenten 2016 – Foto: Screenshot

Wie gesagt: Kein Screenshot seither hat besser bewiesen, womit „wir“ es im Angesichte des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks und der von ihm „Informierten“ in Wahrheit zu tun haben: Mit ideologisch verpeilten Indoktrinatoren und lieben Mitmenschen in unserer schön menschlichen Gesellschaft, die allesamt leider völlig gefangen sind in ihren Wolkenkuckucksschlössern von der „besseren Welt“. Zwei Tage später wurde der extreme Außenseiter US-Präsident – und die Welt hatte wieder einmal nicht am deutschen Besserwesen genesen wollen. Eine herbe Enttäuschung, die „uns“ alle ganz fürchterlich fassungslos machte. Dabei waren „wir“ als das Gewissen der Welt doch so siegessicher gewesen.

Hassfigur nicht nur der deutschen Linken: US-Präsident Donald Trump (Foto:Von Evan El-Amin/shutterstock)

Kleinlaut

Wenn nun ein professioneller Trump-Basher wie Sebastian Hesse plötzlich davon redet, er müsse kleinlaut etwas eingestehen, dann darf man sich sicher sein, daß er die Existenz des kleinen Lauts erst kürzlich entdeckt haben kann. Oder daß er die Behauptung für nützlich hält, er sei neuerdings kleinlaut.

Es kristallisiert sich bei Trump immer deutlicher heraus, daß er einer alles überspannenden Agenda aus einem tieferen Grund folgt, der freilich eine banale Begründung hat: Wenn die „die Menschen“ den Frieden schon als erste Voraussetzung zur Erringung eines gewissen Wohlstands überhaupt brauchen, dann ist die Frage nicht, welcher Ideologie sie folgen, sondern die, ob das Handeln pragmatisch auf Frieden ausgerichtet ist. Vom Krieg werden nur ein paar Wenige sehr reich. Wenn Trump unterstellt, ein vernünftiger Mensch müsse die Dinge so sehen wie er selbst, dann ist die simple Basis für seinen Erfolg die, daß er realistischerweise das materielle Weiterkommen der Mehrheit befördert, anstatt zuerst die Interessen einer globalen Finanzelite  zu bedienen. Der westliche Mensch ist Materialist durch und durch. Besitz ist sein Glück. Kriege sind teuer und kosten Geld, das man dem Steuerzahler sparen kann. Er gibt den Leuten ihr Land und damit ihre Freiheit zurück und ermuntert sie überall auf der Welt, es den Vereinigten Staaten nachzumachen. Wenn jeder sich verantwortlich um sein eigenes Land kümmert und dabei berücksichtigt, daß man einen Krieg gar nicht gewinnen kann, ohne die Verluste gegenzurechnen, und daß diese Verluste von den jeweiligen Völkern zu tragen wären, dann ist er auf einem goldrichtigen Weg. Und dann wird alles Gemäkel an seinem riesigen Ego, seiner unverblümten Sprache und seinem Faible für vergoldete Klobrillen zu kleinkariertem Kokolores.

Buch Spy Gate - Helmut Roewer - Der Putsch des Establishments gegen Donald Trump - Kopp Verlag 19,99 Euro
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Dann heißt es aber auch, ihn bedingungslos dabei zu unterstützen, wenn er – gern auch zusammen mit Putin – die totale globale Machtergreifung einer internationalen Finanzelite verhindern will. Die u.a. von Merkel und von der Leyen favorisierte „neue Weltordnung“ ist ein einziges Grauen nach chinesischem Vorbild. Die UN haben ihre Visionen ausformuliert. Kein privater Besitz mehr, Erziehung der Kinder über staatliche Stellen, Ende der Familie, globales Grundeinkommen für jedermann, bedingungslose Unterordnung des Individuums unter das Kollektiv usw.usf.

Der Krieg

Tatsächlich läuft so etwas wie ein Krieg, der bloß nicht als solcher erkannt wird, weil er nicht so aussieht, wie das, was man bisher mit dem Wort „Krieg“ assoziiert hat. Die globalen Finanzeliten und die US-amerikanische Regierung unter Donald Trump befehden sich bis aufs Messer. Vor Jahren bereits hatte Donald Trump den hierzulande als „Philanthropen“ bezeichneten George Soros als eine Gefahr für die nationale Sicherheit der USA bezeichnet. Völlig zu Recht dann, wenn man die nationale Sicherheit nicht nur als einen militärischen Terminus versteht, sondern als die Sicherheit, die der Frieden für die Schaffung von Wohlstand bringt. Sogar der philippinische Diktator Rodrigo Duterte, unter humanitären und menschenrechtlichen Gesichtspunkten nicht gerade der Allerschönste auf dem Erdenrund, hat dem Vernehmen nach ein Kopfgeld von einer Million Dollar auf die Ergreifung von George Soros ausgesetzt. Der ungarische Präsident Victor Orban hasst Soros wie die Pest – und umgekehrt. Und George Soros ist bei weitem nicht der einzige, um den es in diesem Endkampf der Aufklärung gegen die Massenmenschhaltungs-Versuche der inzwischen komplett kommunistisch versifften Vereinten Nationen geht.

Man studiere lediglich einmal die Einlassungen und Ansichten des derzeitigen UN-Vorsitzenden Antonio Guterres, dem portugiesischem Sozialisten, und überprüfe sie auf Kompatibilität mit den Äußerungen des WHO-Chefs Tedros Adhanom Gebreyesus, dem ehemaligen, marxistisch-kommunistischen Freiheitskämpfer aus Äthiopien, im Zusammenhang mit der „Pandemie“. Das Ganze erweitere man dann um Gates und Konsorten – und schon sieht man ziemlich deutlich, was tatsächlich gespielt wird.

Daß es nun Trump gelingen könnte, nach seiner Wiederwahl im November die gesammelten Erkenntnisse aus seiner ersten Amtszeit sinnvoll zu verwerten und das globalistische Komplott gegen Freiheit und Menschenwürde auffliegen zu lassen, die Verantwortlichen bloßzustellen und zur Rechenschaft zu ziehen, ist vermutlich das, was einen Sebastian Hesse von der ARD auf einmal ein bißchen vorsichtiger („kleinlaut“) werden läßt. Da lohnt es sich offenbar, andeutungsweise schon einmal durchscheinen zu lassen, daß man „ja gar nicht so“ sei.

Die Anzeichen mehren sich, daß auch dem Medien-Mainstream, jedenfalls dem nicht so exzessiv geschmierten Teil, allmählich bewußt wird, was global und für ihn selbst auf dem Spiel steht in den kommenden vier bis fünf Jahren. Daß die Regierung inzwischen versucht ist, sich eine weiterhin wohlwollende Berichterstattung mit Steuergeld zu erkaufen, indem sie bis zu 220 Mio. Euro in eine auflagen- und quotengebeutelte, private „Qualitätspresse“ pumpt oder die ganze Branche von der Mehrwertsteuer ausnimmt, darf man durchaus als das Eingeständnis werten, so gräßlich versagt zu haben, daß eine neutrale Berichterstattung politisch schlicht nicht mehr überlebt werden würde.

Zuletzt ist ausgerechnet Markus Lanz angenehm aufgefallen dadurch, daß er zu den Coronamaßnahmen der Regierung und zu den Brandstiftungen in griechischen Flüchtlingsunterkünften unbotmäßige Fragen stellte. Es sieht ganz danach aus, als verließen – man entschuldige dieses eingeführte Sprachbild – die ersten Ratten das sinkende Schiff. Michail Gorbatschow: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

 

 

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