Somuncu hat „Neger“ gesagt – und J. K. Rowling sind Trans-Aktivisten auf den Fersen

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OMG (Bild: shutterstock.com/Von TheVisualsYouNeed)

Die spaßbefreiten links-grünen Anti-Rassismus-Transgender-Aktivisten haben alle Hände voll zu tun. Komiker Serdar Somuncu hat in seinem Podcast „Neger“ gesagt. Und die britische Erfolgsautorin J.K. Rowling findet nicht nur, dass es nur zwei Geschlechter gibt, sondern lässt ihren Roman-Serienmörder im Transenstil in Frauenkleider schlüpfen, um zu meucheln und zu morden.

Der türkischstämmige Bespaßer Serdar Somuncu hatte in dem öffentlich-rechtlichen RBB-Format „Schroeder & Somuncu“, in dem er zusammen mit seinem systemgetreuen Kollegen Florian Schröder wirkt, unter anderem gesagt: „Ob das ‘Zigeunerschnitzel’ heißt oder ‘Mohrenwirt’ ist mir egal. So lange es nicht unter Strafe steht, sage ich ‘Neger’.“

Nicht nur der „Irgendwie-Journalist“ Malcom Ohanwe – seinen „Irgendwie-Bekanntheitsgrad“ erwarb er sich durch die Forderung, dass weiße Personen ihr Weißsein kritisch zu hinterfragen haben – war hoch schockiert und verbreitete Somuncus Statement via Twitter:

Auch für die klamme „ökosozialistische Fundamentalistin“ Jutta Ditfurth war Polen offen. „Serdar Somuncu ist stolz darauf, rassistische Begriffe zu verwenden und will es weiter tun. Was für ein Arschloch“, zwitscherte die ehemaligen Grünen-Politikerin und Frankfurter Stadtverordnete hysterisch ins Netz.

Natascha Strobl – wir erinnern uns: die angebliche „Rechtsextremismusexpertin“ wurde vom Welt-Blogger Don Alphonso als Linksradikale entlarvt, die vom öffentlich-rechtlichen Propagandamagazin „Panorama“ ins Feld geführte wurde, um den Bundeswehroffizier Marcel Bohnert zu diskreditieren – warf Somuncu außerdem vor, in dem Podcast durch „seine detaillierten Überlegungen zum Sexualleben von Kolumnistinnen“ seine „ganz tief sitzende Frauenverachtung“ zu zeigen.

Christina Schlag, für das öffentlich-rechtliche „Satireformat“ „Bohemian Browser Ballett“ als Autorin in den favorisierten Themenfelder Gleichberechtigung, Klimawandel und Schamgefühle tätig, hat es besonders schlimm erwischt. Nachdem sie von Somuncus Beitrag aus dem Tiefschlaf gerissen wurde, musste sich sich „in den Mund kotzen”. Sie haber aber dann nochmals ihr Hirn angeschmissen, so die Macherin von Beiträgen, in welchem man es witzig findet, wenn Corona die Alten dahinrafft und in geschmacklosen Computerspiele Coronakranke Kinder von einer Krankenschwester abgeknallt werden: Es handle sich um gezielte Provokation des Komikers, „um gewisse Reaktionen hervorzurufen“. Somuncu spiele eine Rolle, „und wir sind alle drauf reingefallen“. Die Aktion zeige, „wie aus dem Kontext gerissene Aussagen pushen“. Alle seien „getriggert“ und schössen wahllos genauso beleidigend zurück. Somuncu und Schröder hätten ihr Ziel damit erreicht.

Mutmaßlich liegt die Fachfrau für Abartigkeit meterweit daneben, denn: der produzierende Sender RBB hat bereits „die Verantwortung“ übernommen und entschuldigt sich laut Welt „auch im Namen der beiden Protagonisten bei all den Menschen, die sich deshalb beleidigt oder herabgewürdigt fühlen. Radioeins hatte niemals die Absicht, rassistische oder sexistische Stereotypen zu befördern“.

Transen drehen durch und feinden J.K. Rowling wegen neuestem Krimi an

Nicht minder „shocking“ für die Gut-bis Bessermenschen: die starrköpfig an der Zweigeschlechtigkeit des Menschen festhaltende Erfolgsautorin J.K. Rowling. Die Gender-Mainstreaming-Gemeinde drehte erst kürzlich frei, weil Rowling einen Artikel kritisiert, in dem Frauen als „Menschen, die menstruieren“ bezeichnet wurden und feststellte: „Ich bin sicher, dass es ein Wort für solche Menschen gegeben hat“. Und im letzten Jahr solidarisierte sich Rowling „skandalöserweise“ mit einer Wissenschaftlerin, die ihren Job nach der Aussage verloren hatte, Menschen könnten ihr biologisches Geschlecht nicht ändern.

Und nun besitzt die Harry-Potter-Erschafferin die Frechheit und lässt in ihrem neuesten Roman „Troubled Blood“, geschrieben unter ihrem Pseudonym Robert Galbraith, einen Serienmörder in Frauenkleidern auf die Leser los. Wegen der fikiven Figur wird die Autorin nun allen Ernstes von der spaßbefreiten LGBTQ-Hysterikergemeinschaft angegangen. Sie würde „Feindlichkeit gegenüber Transsexuellen“ schüren, sie würde dem Anliegen der Transsexuellen schaden, wenn die Figur des Mörders Männer in Frauenkleidern in ein schlechtes Licht rücke, so die nur noch als anmaßend und durchgeknallt zu wertende Kritik.

Ob es sich bei dem Roman – wie im Fall Somuncu von schlauen Geistern wie Christiane Schlag vermutetet – um eine gezielte Aktion handelt, bei der J.K. Rowling den linksradikalen Twitter-Meinungszenurmob triggern wollte, ist nicht bekannt. Die Autorin hat sich bisher nicht zu den Angriffen auf sie und ihr Buch geäußert. Man muss sich ja auch nicht mit jedem links-queeren Gendermist beschäftigen. (SB)

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