Oberheuchlerin Merkel: Erst Millionen Judenhasser ins Land holen, dann Antisemitismus beklagen

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Merkel 2018 beim 80. Jahrestag der nationalsozialistischen Reichspogromnacht in der Berliner Synagoge Rykestraße (Foto:Imago/epd)

Die zerstörerischste Kanzlerin Deutschlands seit über 75 Jahren gibt wieder einmal die Hyper-Heuchlerin – und zeigt sich in ihrer Paraderolle als besorgte Mutti der Nation „erschüttert“ über die Folgen ihrer eigenen Politik. Diesmal ist nicht von den mittlerweile nicht mehr zu zählenden deutschen Opfern der von ihr ins Land geholten Gefährder und Kriminellen die Rede – sondern vom erstarkenden Antisemitismus.

Anlässlich des 70. Jahrestages des Zentralrats der Juden in Deutschland würdigte Merkel nicht nur dessen Verdienste, sondern nannte den erstarkenden Antisemitismus „eine Schande“. Ausgerechnet die Kanzlerin, die dafür sorgte, dass geschätzt rund zwei Millionen neue Antisemiten ins Land gelangten, aus deren Reihen die – allen statistischen Klitterungen zum Trotz – vorrangigen Vektoren antijüdischer Gewalt in Deutschland kommen – sie tut weiterhin so, als sei es die schandbare „deutsche“ Ursprungsgesellschaft, die sich nicht geändert habe, sondern weiterhin für Judenhass, Rechtsterrorismus und Fremdenfeindlichkeit stünde.

„Rassismus und Antisemitismus waren nie verschwunden“, so Merkel. Doch, sie waren es fast – bis sie wieder reimportiert  wurden. Dass sie, so Merkel laut „Spiegel„, seit „geraumer Zeit“ wieder „sichtbarer und enthemmter auftreten, hat aus ihrer Sicht natürlich auch nichts mit den Säulenheiligen ihrer Willkommenspolitik, den Islamisten und Islamverbänden im Land zu tun – sondern nur mit den unbelehrbaren Deutschen?

Die kognitive Dissonanz dieser Regierungschefin, die Kausalitäten negiert und ausblendet, wo sie sind und behauptet, wo es sie schlicht nicht gibt, ist wirklich ganz bemerkenswert. Auch beim Weihnachtsmarkt-Anschlag von Anis Amir in Berlin brachte Merkel außer platten, verwaschenen und blutleeren Phrasen nichts über die Lippen, und äußerte ihr „Entsetzen“ – obwohl ohne ihre Wahnsinnspolitik jedes der Todesopfer noch leben würde.

Politisch korrekte Scham

Ähnlich ist es mit dem Antisemitismus in Deutschland 2020: Sich „geschämt“ werden darf wieder – aber, bitte sehr, gefälligst nur politisch korrekt. Will sagen: Über den Antisemitismus, wie er selektiv vom politischen Mainstream wahrgenommen (und zugelassen) wird, dem Antisemitismus von Rechts, für den der zum Glück verhinderte Anschlag von Halle als Feigenblatt herhalten. Der von der Mehrzahl der Juden im Land – wenn man sie nach persönlichen Alltagserlebnissen fragt – aus unerfreulichen Begegnungen mit Muslimen resultierende Antisemitismus ist keine Silbe wert – und darf deshalb natürlich auch nicht beim Festakt des Zentralrats in Berlins Neuer Synagoge zur Sprache kommen.

Statt etwa über Versuche von Palästinensern, mit Messern in die Berliner Synagoge in offenkundiger Tötungsabsicht einzudringen, oder über Prügelattacken auf Kappa-Träger oder „Du Jude“ als Schimpfwort an deutschen Schulen zu reden, verweist Merkel lieber  auf „Beleidigungen, Drohungen oder Verschwörungstheorien“, die sich „offen gegen jüdische Bürgerinnen und Bürger“ richteten. „In den sozialen Medien triefen viele Äußerungen geradezu vor Hass und Hetze“, sagte sie – und mahnte: „Dazu dürfen wir niemals schweigen.“ Gemeint sind damit vermutlich Einlassungen von „rechts“ und was alles dazugerechnet wird – und nicht die zahllosen arabischen Hassseiten, wo jeder erfolgreiche Raketenangriff oder Mordanschlag auf israelische Soldaten oder jüdische Zivilisten mit Jubel- und Zwinkersmileys gefeiert wird… (DM)

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