Widerstand stärkt das Immunsystem

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Symbolfoto: Von Monkey Business Images/Shutterstock

Von Anfang an, seit Corona über das Land kam, gab es einen merkwürdig auffälligen Unterschied zwischen den ostdeutschen und westdeutschen Bundesländern. Während „jenseits der Elbe“ das Coronavirus wütete, als hätte es einen antifaschistischen Auftrag, blieben die Ossis relativ verschont.

Das hat sich im Laufe der Monate auch nicht verändert. Im Gegenteil. Denn je mehr sich die Wessis von der Bundesregierung und ihren Alarm-Virologen demütigen ließen, desto renitenter wurden die Ossis. Maskenpflicht und Abstandsregeln waren was für diejenigen, die anscheinend immer noch nicht kapiert haben, dass das Merkel-Regime nur Böses im Schilde führen würde, dass es dem Bundeskanzleramt niemals darum geht, die Bürger vor irgendeiner Krankheit oder dem vorzeitigen Tod zu schützen.

Die Ossis, von Natur aus misstrauisch gegenüber solchen Angriffen von oben, lebten – unter der Oberfläche – weiterhin so wie bisher. Und steckten sich selten, oder gar nicht an.

Jüngstes Beispiel: Ein Stadtfest im Erzgebirge, dem ich beiwohnen durfte. Schlau wie die Leute dort nun mal sind, hatte man die hirntoten Kontrolleure beim Ordnungs- und Gesundheitsamt „ausgetrickst“.

Das Stadtfest war als „Shoppingnacht“ und nicht als Party-Event verkauft worden. Um die Kontaktverfolgung zu garantieren, musste zwar eigentlich jeder ein Bändchen „kaufen“., was aber natürlich kaum einer machte.

Auch Atemschutzmasken waren in der mit heiteren Menschen vollgestopften Stadt kaum zu sehen. Auf Abstand hielt sich ebenfalls keiner mehr. Ging ja auch gar nicht, bei all dem Trubel. Es wurde gesungen, getanzt, man umarmte und küsste sich. Die Leute waren wie befreit, nur wollte keiner einkaufen gehen, sondern lieber Bier schlürfen und an Bratwürsten knabbern.

Die Ansage: „Endlich, nach vielen Monaten des Verzichts können wir wieder mal gemeinsam feiern“, sagte dann auch alles.

Etwaige Anscheißer wurden in die Keller getrieben, die Polizei hielt sich vornehm zurück, man hatte das Gefühl, dass hier im Osten das Thema Corona noch nie wirklich eine große Rolle gespielt hat.

Fazit: Dieses ausgelassen fröhliche Fest, bei dem viel Alkohol geflossen ist, war nicht nur ein Befreiungsschlag, sondern entlarvte die „Gesundheitspolitik“ der Bundesrepublik als die wohl größte Katastrophe, die in letzter Zeit die deutsche Bevölkerung heimgesucht hat.

Gut, dass den Ossis der Mittelfinger schon so gewachsen ist, dass sie ihn gar nicht mehr erst ausstrecken müssen. Und gut zu wissen, dass Widerstand das Immunsystem stärkt.

Oder ist etwa jemand krank geworden?

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