Nur noch irre: Karliczek meint, Corona-Pandemie hat auch positive Folgen

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Foto: Anja Karliczek (über dts Nachrichtenagentur)

Noch nie war die Gesellschaft so tief gespalten wie jetzt. Die Wirtschaft geht den Bach runter, es droht Massenarbeitslosigkeit und sehr viele Firmenpleiten. Unsere Kinder werden durch die Maskerade zu Psycho-Monstern erzogen, kranke Alte sterben einsam in irgendwelchen abgeschotteten Heimen, die Innenstädte veröden, der Mittelstand wird vernichtet und dann kommt ein Mitglied der Bundesregierung daher und versucht, den Wahnsinn auch noch schön zu reden:

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek (CDU) glaubt, dass die Corona-Pandemie positive Folgen für die Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft hat. „Ich bin ein hoffnungsloser Optimist, ich sehe darin ganz ganz große Chancen, unser Land jetzt schneller zu modernisieren, als wir es vielleicht vorher geschafft hätten“, sagte sie der „Zeit“. Die Menschen seien durch die Pandemie aus ihrer „Wohlfühlblase geschubst worden“.

Ein weiterer Fortschritt sei, dass „die Menschen bereit sind, Forschung und Wissenschaft zu vertrauen. In Umfragen sagen 89 Prozent der Befragten, dass wissenschaftliches Wissen wichtig ist, um die Pandemie zu verlangsamen. Und diese Akzeptanz ist ein Kernpfund in unserem Land und die gilt es auch zu bewahren“, so Karliczek.

Karliczek versteht wahrscheinlich unter „Modernisierung“ die Transformation der einst freien Gesellschaft in eine sozialistische Diktatur, in der der Bürger nicht mehr ist als eine völlig durchkontrollierte Steuer-ID-Nummer. (Mit Material von dts)

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