Extrawürste für Kriminelle: Weil Clan-Mama erkrankt ist, wird der Prozess ausgesetzt

0
Arabische Clans scheren sich nicht nicht um den deutschen Rechtsstaat (Bild: Screenshot)

Berlin – Schon wieder Extrawürstchen für Araber-Clan: Weil es der Mutter des angeklagten, hochkriminellen Berliner Araber-Clanchefs schlecht gehe, wurde der Prozess mit Gangster-Rapper Bushido am Montag nach wenigen Minuten unterbrochen und bis Ende des Monats ausgesetzt. Die angeklagten Araber-Clan-Söhne müssen angeblich – obwohl sich mittlerweile zehntausende von Clanabkömmlingen in Deutschland tummeln – die kranke Mutter versorgen. 

Worauf deutsche Gerichte alles Rücksicht nehmen, wenn es um migrierte Straftäter oder Mitglieder der hochkriminellen Araber-Clans geht – dafür gibt es mittlerweile unzählige Beispiele, die aufzeigen, zu welchem Witz die deutsche Justiz in weiten Teilen verkommen ist.

Am Montag wurden am Berliner Landgericht wieder einmal Araber-Clan-Extrawürste gebraten. Eigentlich sollte dort der Prozess gegen den hochkriminellen Clanchef Arafat Abou-Chaker und drei seiner Brüder fortgesetzt werden. Doch nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vor der erneuten Befragung von Rapper Bushido aus „persönlichen Gründen“ unterbrochen.

Es gebe „sich überschlagende Ereignisse“, die für eine Unterbrechung sprächen, so der Vorsitzende Richter und gab somit dem Antrag der Verteidigung auf Unterbrechung statt. Die „sich überschlagenden Ereignisse“: der Clan-Mutter gehe es sehr schlecht. Der Vorsitzende Richter scheint der Meinung anzuhängen, dass nur die vier Angeklagten Clan-Söhne in der Lage sind, sich um die Frau Mama zu kümmern, der Rest des in die Zehntausende gehenden Clan-Trupps scheint dazu nach Auffassung des Richters nicht in der Lage zu sein. Das Schmierentheater, das sich deutsche Gerichtsbarkeit nennt wird am 20. September – wenn die treusorgenden Söhne sich um die Mutter gekümmert haben – fortgesetzt.

Der ganze Klamauk rund um den „Abou-Chaker- Gangster-Rapper Bushido“-Prozess kann im Mainstream nachgelesen werden.

Arabische Clans beherrschen nicht nur die Berliner Unterwelt. Auch in Frankfurt, Bremen und Essen dominieren libanesisch-kurdische Großfamilien die Geschäfte mit Raub, Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Prostitution und Geldwäsche. Mittlerweile sind die kriminellen Clans so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt übergehen. So wird versucht, Familienmitglieder bei der Berliner Polizei einzuschleusen, machen ganze Stadtteile zu arabisch-muslimischen No-Go-Areas und zeigen auf, zu welcher Lachnummer die deutsche Justiz verkommen ist. (SB)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram