Linke Hetze wirkt: Dschihadistischer Messerangriff, weil der Vater des Opfers für die AfD geworben hat?

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Symbolfoto:Von Bogdan Vacarciuc/shutterstock

NRW – Der nächste dschihadistische Anschlag: In der Nacht zum Sonntag hat ein Mann einen 23-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt. Der Vater des Opfers war auf einem Werbemotiv der AfD zu sehen gewesen. Der Angreifer soll „Allahu akbar“ gerufen haben.

Möglicherweise könnte die Tat im nordrhein-westfälischen Stolberg in Zusammenhang mit der Kommunalwahl stehen. Der Vater des 23-jährigen Opfers sei auf einem Werbemotiv – sprich einem Wahlplakat der AfD – zu sehen gewesen, so ein Sprecher der Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft, die das Verfahren am Montag übernommen hat. Der mutmaßliche Täter habe vor oder während der Tat „Allahu akbar“ gerufen.

Nach Informationen der „Bild“-Zeitung soll sich die Attacke gegen 0.40 Uhr in der Stadt Stolberg ereignet haben. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Verdächtige, ein 21-Jähriger, von außen die Fahrertür eines langsam fahrenden Autos geöffnet und mit einem Messer unvermittelt auf den Fahrer eingestochen. Dabei soll das Opfer schwer verletzt und durch eine Not-OP gerettet worden sein. Momentan befinde er sich weiterhin im Krankenhaus.

Die Hintergründe und die Identität des Täters sollen noch unklar sein. Der Angreifer soll Verbindungen in die islamistische Szene haben. Das wollten Polizeisprecher in Köln und Aachen weder bestätigen noch dementieren. Aufgrund des möglichen Anschlagshintergrund hatte zunächst die Polizei Köln die Ermittlungen übernommen, berichtet hierzu der Focus.

Wie heißt es doch so schön: Wenn Worten Taten folgen. Nicht wahr, Herr Stegner, Herr Böhmermann und wie die linken Hetzer alle heißen. Dies scheinen – so zumindest die Anmutung der Kommentare auf dem WDR-Facebookauftritt – immer mehr Bürger zu erkennen:

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