Datenschutzbeauftragter: Wir müssen wohl für immer mit den Masken leben

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Foto: Schild mit der Aufschrift "Maske auf" (über dts Nachrichtenagentur)

Es scheint ausgemachte Sache zu sein. Die widerlichen, entstellenden Atemschutzmasken werden wohl nie mehr verschwinden. Einige scheinen sich bereits mit dieser Horror-Vision abgefunden zu haben und überlegen, wie man mit dieser neuen Situation umgehen kann:

Angesichts des Maskengebots in der Corona-Pandemie hat der Datenschutzbeauftragte Ulrich Kelber (SPD) grundlegende Maßnahmen der Sicherheitsbehörden infrage gestellt. „Videoüberwachung und Gesichtserkennung werden noch wirkungsloser, als sie bisher schon waren“, sagte Kelber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Eingriffe dieser Art gehörten grundsätzlich auf den Prüfstand.

„Die Pandemie wäre ein geeigneter Anlass.“ Mit Blick auf das Vermummungsverbot bei Demonstrationen sagte Kelber: „Wir werden manche Fragen neu diskutieren müssen – über die Corona-Pandemie hinaus. Die Alltagsmaske könnte ja zu einem normalen Kleidungsstück werden, wie es in asiatischen Staaten während der Grippezeit längst der Fall ist.“

Was weiß Kelber, was wir noch nicht wissen? Dieser staatliche Eingriff in die Persönlichkeitsrechte, die vor allen für die Kinder unabsehbare psychologische Folgen hat und unsere Gesellschaft komplett zerstört, kann der Bürger nicht einfach hinnehmen.

Nicht umsonst gehen so viele auf die Straße. Aber auch hier zeigen die Politiker, was sie von Bürgerrechten halten:

Jetzt hat sich sogar der FDP-Vorsitzende und ehemalige Liberale Christian Lindner klar von den Teilnehmern der Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen distanziert. „Wer an der Seite mit Menschen demonstriert, die fahrlässig auf Masken und Abstand verzichten und Reichskriegsflaggen schwenken, der gehört nicht zur Zielgruppe“, sagte der Parteivorsitzende der „Welt am Sonntag“. Am Samstag hatte es erneut Demonstrationen dieser Art in mehreren Städten gegeben.

Am Protestzug in München nahmen rund 10.000 Menschen teil, weit mehr als von den Veranstaltern angekündigt. Wiederholt wurden Abstandsregeln nicht eingehalten. Für seine Partei stehe, so FDP-Chef Lindner weiter, der Wert der Freiheit im Zentrum.

Was für ein Lügner. Wer für Masken und Abstand plädiert, obwohl kaum noch ein Mensch krank wird, ist ein Feind der Freiheit. Auch die Groß-Demos der Vergangenheit, bei denen ebenfalls auf Maske und Abstand verzichtet wurde, haben die Krankenhäuser nicht gefüllt.

Somit sollte auch Lindner zur Verantwortung gezogen werden, wenn dieses Drama irgendwann einmal vom Bürger beendet wurde. (Mit Material von dts)

 

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