Das Ende von Weihnachtsmärkten, Kirmes, Karneval und Festivals scheint besiegelt!

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Diese Zeiten sind wohl vorerst vorbei Foto: Imago

In den Krankenhäusern herrscht weiterhin gähnende Leere, lediglich 233 Intensivbetten sind belegt und die wahrscheinlich überwiegend mit sehr alten und vorerkrankten Menschen. Aber weil getestet wird, als gäbe es keinen Morgen mehr, schlägt dieser Test hier und da mal an, die Quote bleibt jedoch gering und zuverlässig sind diese Testergebnisse auch nicht.

Trotzdem bleibt die Politik im Panikmodus, trotzdem schüren Virologen und andere Experten, deren Stunde geschlagen hat, weiterhin die Angst, einfach, weil es einen Riesenspaß macht, die Bürger zu drangsalieren und sie dank dieser völlig überflüssigen Pandemie unter Kontrolle zu halten.

Jetzt plädiert auch der Epidemiologe Timo Ulrichs, angesichts der angeblich stark steigenden Corona-Infektionszahlen in Frankreich für vorbeugende Maßnahmen im benachbarten Deutschland. „Wir sollten uns Gedanken machen, welche Maßnahmen sinnvoll sind, um gleich dem Beginn einer exponentiellen Steigerung der Neuinfiziertenzahlen vorzubeugen. Eine gute Maßnahme wäre das vorsorgliche Absagen von Großveranstaltungen beziehungsweise strikte Obergrenzen bei privaten und öffentlichen Feiern“, sagte Ulrichs dem Nachrichtenportal Watson.

Die Grenzen zu Frankreich zu schließen, hält der Epidemiologe von der Akkon-Hochschule in Berlin jedoch nicht für sinnvoll. In Frankreich waren zuletzt binnen 24 Stunden fast 10.000 Neuinfektionen verzeichnet worden. Sollte sich die Corona-Lage dort weiterhin drastisch verschlechtern, hält der Experte es für möglich, dass Deutschland Hilfe leistet und Corona-Patienten in hiesigen Krankenhäusern unterbringt: „Alle Kapazitäten wären vorhanden.“

Laut Ulrichs wird eine zweite pandemische Welle im Herbst und Winter natürlich wahrscheinlicher, wohl weil man dann die klassische Grippe einfach in eine Corona-Infektion „umwandelt“. „Deshalb sollten wir noch einmal alle Anstrengungen unternehmen, gut durch diese Zeit zu kommen, bis wir zum Jahreswechsel oder im Frühling 2021 einen schützenden Impfstoff haben werden. Ich bin optimistisch, dass wir zu Beginn des neuen Jahres nicht nur einen, sondern gleich mehrere schützende Impfstoffe zur Verfügung haben werden“, sagte der Wissenschaftler.

Nur darum geht’s. Um den Impfstoff. Weil mit dem noch mehr Geld zu verdienen ist, als mit Tests und Atemschutzmasken.

Die Corona-Mafia hat einen guten Lauf, die Pharmaindustrie frohlockt, da kann man schon mal Weihnachtsmärkte, Kirmes, Karneval und Festivals auf dem Scheiterhaufen verbrennen. (Mit Material von dts)

 

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