80 „jugendliche Schwarzfahrer“ pöbeln die Schaffnerin an und gehen auf Polizisten los

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PKK (Symbolbild: shutterstock.com/Von ymphotos)

Es ist bunt und wird immer bunter: Mehr als 80 „Aktivisten“ der kurdischen Jugendbewegung fuhren im Zug aus Lüneburg ohne Fahrschein. Bei der Kontrolle wurde die Zugbegleiterin im migrantischen Stil angepöbelt. Als die Polizei die kurdische Horde dann in Empfang nahm, wurde sie beschimpft, getreten und geschlagen. 

Ohne gültigen Fahrschein machten sich 80 sogenannte Aktivisten der kurdischen Jugendbewegung per Zug auf den Weg von Lüneburg nach Hamburg. Als die Zugbegleiterin die Fahrausweise sehen wollte, wurde sie in migrantischer Art und Weise, bespielt durch linksradikale Unterstützer, angepöbelt. Deswegen stoppte der Zug am Donnerstag im Bahnhof in Bardowick, wo die Bundespolizei mit mehr als 200 Beamten – unterstützt durch weitere Einsatzkräfte der Landespolizei – im Einsatz war, wie die Lüneburger Polizei am Freitag mitteilte:

Auf dem Gelände des Bahnhofs seien viele „Personen weiter unkooperativ“ gewesen, so die „nette“ Umschreibung dafür, dass Polizeibeamte beleidigt, getreten und geschlagen wurden. Einige Beamte hätten leichte Verletzungen erlitten. Die „Aktivisten“ erwarte neben „einem Strafverfahren wegen Erschleichen von Leistungen“ mehrere Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Darüber hinaus habe die Überprüfung der Personalien ergeben, dass sich etwa ein Dutzend der Reisenden unerlaubt in Deutschland aufhielten, darunter auch drei Jugendliche.

Bei den „Reisenden“ handelt es sich laut Polizei um Mitglieder kurdischen Jugendbewegung. Diese tragen ebenfalls ihre ethnisch-politischen Konflikte in Deutschland aus – hier konkret, um für die Freilassung von Abdullah Öcalan, den seit 1999 in Haft sitzenden Führer der als Terrororganisation eingestuften kurdischen PKK, zu demonstrieren. Der jugendliche Terrorunterstützer-Trupp befindet sich auf ihrem einwöchigen „Langen Marsch“ von Lüneburg nach Hamburg. Ganz im Sinne ihres sozialistischen Terrorfürsten Öcalan werden die Fahrkosten dahin sozialisiert.

Auf dem Portal ANF titeln die Öcalan-Kämpfer „Polizei greift Jugenddemonstration an: Festnahmen und Verletzte“ und stellen klar: „Die deutsche Polizei versucht mit fadenscheinigen Vorwänden, die Demonstration zu stoppen“, erklärte einer der Verantwortlichen. Es sei von Anfang an versucht worden, die genehmigte Demonstration zu verhindern: „Bereits bei der Anmeldung hat die Polizei versucht, die Demonstration zu verhindern. Jetzt wird anhand einer Fahrkartenkontrolle alles getan, damit wir nicht nach Hamburg kommen.“ Zuvor sei bereits versucht worden, die genehmigte Route zu ändern. Obwohl die Demonstration für die Freiheit Abdullah Öcalans stattfindet, sind Bilder des kurdischen Vordenkers verboten. Der Aktivist erklärt dazu: „Wir sind trotz allem ruhig geblieben. Es sind die Kollaborateure des faschistischen türkischen Staates, die uns angreifen und aufhalten wollen.“ (SB)

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