Bundeswehr-los, weiblich

0
Neulich beim Bund (Scherzfoto/Screenshot/Youtube)

Der Umbau Deutschlands in eine aszozialistische Diktatur ist im vollen Gange, schließlich haben die Kommunisten ihren Marsch durch die Institutionen schon längst erfolgreich beendet und sind fleißig dabei, alles, was hier mal von Wert war, zu zerschreddern. Eines der wichtigsten Ziele der Kommunisten war es, die Bundeswehr lahm zu legen, damit sich Deutschland nie mehr gegen irgendwelche Feinde von außen wehren kann. Und das scheint nun zu gelingen.

Mit Eva Högl als Wehrbeauftragte des Bundestages und mit Annegret Kramp-Karrenbauer als Bundesverteidigungsministerin sind hier nämlich gerade zwei Frauen an der Spitze, die mit Eifer aus der Bundeswehr einen multikulturellen, gendergerechten Schrotthaufen machen dürfen, ohne, dass sie jemand aufhalten kann oder will.

Und los geht’s:

Das Verteidigungsministerium plant die Einführung von weiblichen Dienstgraden noch in dieser Legislaturperiode. Das berichtet die „Welt“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf Unterlagen, wonach Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) in der kommenden Woche ein entsprechender Vorschlag zur Entscheidung unterbreitet werden soll. Die Vorbereitungen laufen demnach seit Anfang Juli.

Im Protokoll eines Tischgesprächs, das von Staatssekretär Gerd Hoofe sowie den Abteilungsleitern für Personal und Führung Streitkräfte, Generalleutnant Klaus von Heimendahl und Generalleutnant Kai Rohrschneider, abgesegnet wurde, heißt es, es sei Einvernehmen darüber hergestellt, Ministerin Kramp-Karrenbauer „einen Vorschlag zur Einführung weiblicher Dienstgradbezeichnungen zu machen“. Absicht sei es, „die Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten noch in dieser Legislatur zu ändern“. Bislang wird den Dienstgraden die Anrede „Frau“ vorangestellt.

Künftig soll der Dienstgrad selbst gegendert werden, allerdings mit einigen Ausnahmen. Die Planungen sehen vor, „die Begriffe Hauptmann und Oberst nicht zu gendern“. Es soll also keine Hauptfrau und keine Oberstin geben, sehr wohl aber eine Feldwebelin oder Bootsfrau, eine Oberstleutnantin oder Brigadegeneralin.

Der Abteilungsleiter Recht, Andreas Conradi, wurde in der Folge des Tischgesprächs beauftragt, „einen konkreten Vorschlag zur Umsetzung“ auszuarbeiten. Auch ein Zeit- und Kommunikationsplan solle erstellt werden, heißt es weiter. In der kommenden Woche, am 15. September, schließlich soll Kramp-Karrenbauer eine „Vorlage zur Entscheidung“ auf den Tisch bekommen.

Auf Anfrage der „Welt“ wollte sich die Ministerin noch nicht festlegen. Kramp-Karrenbauer sei „mit Vorhaben zu diesem speziellen Punkt“ bislang nicht befasst gewesen, teilte eine Sprecherin des Ministeriums mit. Generell sei die Gleichstellung von Frauen und Männern „durchgängiges Leitprinzip im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung“, die sprachliche Gleichbehandlung dabei „eine von vielen Fragestellungen“. Die Frauen im Verteidigungsausschuss des Bundestags sehen die Pläne skeptisch.

Uwe Steimle – Wir sind nicht nachtragend …, wir vergessen aber auch nichts – Kopp-Verlag 20,00 Euro

Es sei ihr „völlig egal“, ob es weibliche Dienstgradbezeichnungen gebe, sagte die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, der Zeitung: „Ich glaube aber, dass die Bundeswehr andere Sorgen hat.“ Die SPD-Verteidigungspolitikerin Siemtje Möller findet es „prinzipiell gut“, sich über „diskriminierungsfreie Sprache“ Gedanken zu machen. „Wenn ich mit weiblichen Angehörigen der Bundeswehr spreche, dann klagen die allerdings nicht über einen nicht gegenderten Dienstgrad, sondern über fehlende Schutzwesten, zu wenig Stiefel oder leergefegte Kleiderkammern, sodass sie keinen Fliegeranzug in ihrer Größe haben.“ Die realen Probleme der Truppe lägen also beim Material: „Ein gegenderter Dienstgrad ist nice to have, behebt aber die Mängel in der Ausrüstung gerade für Frauen nicht“, sagte Möller der „Welt“.

Und weiter geht’s:

Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl (SPD), zeigt sich unzufrieden mit dem niedrigen Anteil an Frauen in der Bundeswehr. 20 Jahre nachdem der Europäische Gerichtshof entschieden hat, dass Frauen auch zum Dienst an der Waffe zugelassen werden müssen, sei angesichts von einem Frauenanteil von derzeit etwa zwölf Prozent noch „Luft nach oben“, sagte sie der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagausgabe): „Ein Anteil von 30 Prozent Frauen in der Bundeswehr, das würde der Truppe sicher guttun.“ Frauen gelten in der Bundeswehr nach Vorgaben der Truppe als unterrepräsentiert, wenn ihr Anteil mit Ausnahme des Sanitätsdienstes bei unter 15 Prozent liegt.

Derzeit machen Soldatinnen über diese Laufbahnen betrachtet nur einen Anteil von etwa acht Prozent aus. Im Sanitätsdienst wird die Marke von 50 Prozent angestrebt. Der Anteil liegt dort jetzt bei 45 Prozent.

Högl sagte über den Umgang mit Frauen in Bundeswehr, sie seien „noch nicht überall gleichermaßen respektiert“. Dies werde auch an Fällen von sexuellen Übergriffen deutlich, denen nachgegangen werde. Högl ermuntert Soldatinnen, offensiver nach Führungsfunktionen zu greifen.

„Ich würde mir wünschen, dass Frauen stärker in der Führung Verantwortung übernehmen und Kommandeurinnen werden.“

Und das hier ist besonders wichtig:

Högl will jetzt Reservisten vom Militärischen Abschirmdienst überprüfen lassen, bevor sie zum Dienst in der Bundeswehr herangezogen werden. „Die Reservisten, die zum Dienst herangezogen werden, sollten vorher sicherheitsüberprüft werden“, sagte Högl der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagausgabe). Hintergrund sind Rechtsextremismusfälle auch unter Reservisten, die in den vergangenen Monaten bekannt geworden waren.

„Da wurde bislang zu wenig getan“, sagte die SPD-Politikerin. Während seit 2017 alle Bewerber, die zur Bundeswehr wollen, automatisch eine Sicherheitsüberprüfung durchlaufen, gibt es bei Reservisten bislang keine solchen lückenlosen Kontrollen. Zudem, so führt es Högl aus, seien die Zuständigkeiten bei Reservisten bislang nicht klar genug zwischen Verfassungsschutzämtern und dem Militärischen Abschirmdienst geklärt.

Sie sprach sich dafür aus, den Militärischen Abschirmdienst damit zu beauftragen. Im Jahr setzt die Bundeswehr zwischen 16.000 und 18.000 Reservisten ein. Überprüft werden nur jene, die auf Posten rücken, die sicherheitsrelevant sind.

Kein Wort über Linksextremisten und Dschihadisten, die sich ebenfalls beim Bund breit machen könnten und es vielleicht sogar schon haben.

Eins ist klar: Mit AKK und Högl an der Spitze wird die Bundeswehr so funktionieren wie gestern die Sirenen bei der Katastrophen-Alarm-Probe. Nämlich gar nicht. Und das ist so gewollt. (Mit Material von dts)

 

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram