„Pussy“-Alarm: Systemtrompete Caroline Kebekus ruft zur „richtigen“ Demo für Kulturschaffende auf

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Carolin Kebekus (Bild: Superbass ; siehe Link; CC BY-SA 3.0)

Sie ist nach Jan Böhmermann wohl die lauteste und penetranteste Systemboje im öffentlich-rechtlichen Bespaßersegment: Caroline Kebekus. Aktuell macht sich die mit Zwangsgebühren bestens umsorgte „Kämpferin gegen rechts“ Kullertränen vergießend Sorgen um die Kulturbranche und ruft zu einer „guten“ Demo auf, bei der keine „seltsamen Corona-Leugner oder Nazis“ mitlaufen.

Carolin Kebekus darf so gut wie alles im Öffentlich-Rechtlichen abliefern, steht sie doch auf der richtigen – auf der guten – sprich links-grünen Seite. Mit dem Geld des Zwangsgebührenzahlers finanziert, bejubelt sie in ihrem prollig daherkommenden wöchtlichen ARD-Auftritt – aktuell in der „Carolin Kebekus Show“ – systemtreu alles Grün-linkspolitische, keift mit den altbekannten, abgedroschenen Phrasen gegen die AfD ebenso wie gegen Donald Trump. Jene, die die Corona-Hysterie der Merkel-Regierung hinterfragen, knüppelt das weibliche Böhmermann-Double mit Hass und Häme und der Nazi-und Verschwörungskeule nieder. Soweit – so langweilig.

Nun aber hat die Komödiantin auf Gossen-Sprache-Niveau ihr Herz für die Corana-Opfer aus der Kulturbranche entdeckt. In einem – von den Mainstreammedien als „dramatische Videobotschaft“ angepriesenem, aber nicht mehr aufrufbarem Instagram-Statement läuft die 40-Jährige zur Hochform auf.

„Es muss sich etwas ändern, sonst ändert sich ALLES in unserer schönen Kulturlandschaft. Solidarität für alle Kulturschaffenden!“, so ihr Gejammere, verbunden mit ein paar Kullertränen und dem Aufruf zu einer Demonstration in Berlin am heutigen Mittwoch. Dort werden die Richtigen nicht etwa dafür demonstrieren, dass der gemeingefährlich gewordenen Corona-Irrsinn der Bundesregierung endlich zu einem Ende kommt. Nein, Kebekus will mehr „Hilfe vom Staat“ für jene, die durch eine Politik, die der öffentlich-rechtliche Spaßvogel unterstützt, ruiniert worden ist.

Kebekus betont aber, dass es sich bei der Demo nicht um „seltsame Corona-Leugner oder Nazis“, die da demonstrieren, handelt, sondern um Leute, bei denen es um die „blanke Existenz“ geht. Na dann steht die „PussyTerror TV“-Tussi ja mal wieder auf der richtigen Seite!

Jedoch nimmt offensichtlich nicht jeder der Krawalltante ihren Herzschmerz ab:

„Die genannten Techniker, Künstler und Musiker werden doch nicht hängen gelassen. Es gibt Kurzarbeitergeld und im schlimmsten Fall ALG 2. Warum sollen diese Berufe jetzt bessere Leistungen erhalten wie z. B. jemand, der bei einem Automobilzulieferer gekündigt wird? Frau Kebekus ist selbst mehrfache Millionärin und kann gerne zusätzliche Förderprogramme für ihre Branche auflegen. Solidarität zeigt sich durch Taten und nicht durch Worte/Tränen.“

Sie sind und waren als SYSTEM-SÖLDNERIN mit ihren höchst menschenverachtenden, widerlichen Hetzereien stets an VORDERSTER FRONT! Meinen Sie ernsthaft, die Menschen vergessen so etwas? Ihnen ist nicht weiter zu trauen, als man spucken kann. Sparen Sie sich Ihre widerliche Heucheleien. Wenn Sie am Boden liegen, wird man das geflissentlich übersehen! Ich würdige, ehre, wertschätze und helfe nur MENSCHEN!“

„Fest steht doch einmal Eines; Es gab noch NIE soviele, sogenannte und selbsternannte, Dauer- und dampfplaudereien, soviele unnütze und inhaltslose , „künstlerische“ Schwätzer im TV wie derzeit. Und alle glauben wohl, dass es ohne sie nicht ginge. Einmal über die Dörfer getourt, einmal im TV dummes Zeugs geredet und mit blöden Witzchen und Beleidigungen auf sich aufmerksam gemacht und schon glauben diese sie seien ein Star! Wollen denn diese Wirtshaus-Nebenzimmer-Commödianten denn wirklich davon ein Leben lang profitieren?“

„Auf Kultur kann ich nicht verzichten, auf Frau Klebekus schon. Gossensprache höre ich genug auf der Straße. Muss sie sich mal wieder wichtig machen?“

„Finde den Fehler: Frau Kebekus möchte, daß Subventionen aufrechterhalten und zusätzlich wirtschaftliche Hilfen gewährt werden. Wie viel, wie lange? Aber schön systemkonform nicht grundsätzlich am katastrophalen Corona-Management als Ursache der wirtschaftlichen Krise Kritik üben, sondern diese irrsinnige Politik gerade nicht in Frage zu stellen und das längst fällige Ende der Einschränkungen zu fordern.“

„Kebekus – zu der sag ich mal gar nichts…. zu den „Künstlern“ selbst, die werden doch schon von uns Steuerzahlern subventioniert – ich kenne kaum eine Institution die ohne öffentliche Beihilfen auskommt, diese Beihilfen gab es vor Covid und wird es auch nach Covid geben – ich persönlich würde mir mal Gedanken machen, warum keiner meine „Kunst“ sehen will…. und ich ständig Steuergelder benötige.“

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