Krieg den Palästen? Oder was passiert, wenn die Pandemie endgültig als gigantisches Täuschungsmanöver auffliegt?

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Symbolfoto: Von Gorb Andrii/Shutterstock

Für die politisch-mediale Klasse in der gesamten westlichen Welt stellt sich die Frage, was für sie selbst im Busch ist, sollte der „Pandemie“-Schnack auffliegen als das, was er höchstwahrscheinlich ist: Ein gigantischer Hoax, ein konzertierter Putsch gegen die Freiheit und die Grundrechte von Bürgern vieler Staaten, um sie via „Pandemie“- Maßnahmen und „neuer Normalität“ unter die Knute einer „neuen Weltordnung“ zu zwingen. Die beispiellose Anti-Trump-Hysterie ist inzwischen höchst verdächtig, weil es so viele „gute Gründe“ für sie gibt.

von Max Erdinger

Was, wenn am Ende die `Covidioten´ recht haben?„, fragte Milosz Matuschek dieser Tage in der „Neuen Züricher Zeitung„. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Deshalb wage ich die Behauptung, daß sie recht haben. Von Tag zu Tag mehren sich die Indizien, die dafür sprechen. Die Frage ist, wie weit der politisch-mediale Komplex der westlichen Welt zu gehen bereit ist, um seine Haut zu retten. Wird er anfangen, zu morden? Das ist eine durchaus ernstgemeinte Frage. Wenn der „Event 201“ vom 18. Oktober 2019 noch eine rein gedankliche Simulation von „Pandemie“ gewesen ist, gefolgt von einer angeblich „realen Pandemie“ (die tatsächlich jedoch Fake gewesen ist), um die gewünschten Ziele zu erreichen, und wenn dieser erfolglose Fake nun auffliegt, dann läge nahe, daß als letzte Karte der Globalisten eine tatsächliche Pandemie über die Welt gebracht wird. Labore, in denen mit Viren hantiert wird, gibt es mehr als genug.

Es gibt aber auch jemanden, der den Globalisten deutlich den Kampf angesagt hat: US-Präsident Donald Trump. Nicht einmal, sondern immer wieder. Besonders deutlich tat er das im Januar 2020 beim „World Economic Forum“ in Davos, als er der dort versammelten Globalistengemeinde knallhart ins Gesicht sagte, daß er nicht daran denkt, sich ihrem Versuch zu beugen, durch die ständige Beschwörung der Apokalypse und die gefakten Maßnahmen zu deren vorgeblicher Abwendung jeden Aspekt des Lebens der „die Menschen“ zu kontrollieren. Trump kündigte an, daß er nicht tatenlos dabei zusehen werde, wie radikale Sozialisten Land und Wirtschaft ruinieren. Die Vereinten Nationen darf man inzwischen getrost als einen globalen Kommunistenclub begreifen. Zwei Tage später äußerte sich der milliardenschwere, poppermäßig tickende – und grotesk unangemessen einflußreiche – „Philanthrop“ George Soros indirekt zu Trumps Rede. Er räumte ein, daß die US-Wahlen im November entscheidend sein werden für das Schicksal der gesamten Welt („fate of the whole world“).

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Donald Trump ist vermutlich die gefährdetste Person auf dem Erdenrund. Man muß davon ausgehen, daß nichts unversucht bleiben wird, ihn auf die eine oder die andere Weise loszuwerden. Trumps Befürchtungen einer massiven Wahlfälschung sind keineswegs aus der Luft gegriffen. Gut zu wissen ist, daß er in der Globalisierungs-vs. Nationalstaatsfrage mit dem russischen Präsidenten Putin einer Meinung ist. Es ist nicht auszuschließen, daß der globalistischen Elite klar sein könnte, wer im Fall eines Attentats auf Donald Trump sofort die Täter benennen könnte. Der GRU (Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije) als geheimster aller geheimen Dienste in Rußland, zuständig für Militärpolitik, Militärstrategie, Militärgeografie, Rüstungstechnik und militärisch nutzbare Produkte, ist wahrscheinlich besser informiert, als es der globalistischen Elite recht sein kann.

Was zur Zeit stattfindet, ist ein veritabler Weltkrieg, der nur deswegen nicht als ein solcher bezeichnet wird, weil er an der Oberfläche nicht so aussieht wie alles, was man bisher mit dem Wort „Krieg“ assoziiert hat. Es ist sozusagen der erste nichtmilitärische Weltkrieg. In dem sieht es nicht gut aus für die Globalisten – und genau deswegen könnte es auch noch richtig lebensgefährlich werden. Dann nämlich, wenn die Herrschaften ihre eigene Haut um jeden Preis zu retten entschlossen sind. Was läge da näher, als endlich die tatsächliche Pandemie aufzufahren, um das zu vollenden, was mit der gefakten Pandemie – leider, leider – nicht so geklappt hat, wie man sich das erhofft hatte.

Deutschland

Die Bundesregierung und die ihr weitgehend hörigen Massenmedien, besonders die Öffentlich-Rechtlichen, wären nur ein Teil einer solchen (fast) globalen Verschwörung gegen die souveränen Nationalstaaten und ihre freiheitlich-demokratischen Grundordnungen. Schon bisher funktionierten jedoch die Verwaltungsgerichte in Deutschland besser, als man das angesichts des rechtsstaatlichen Verfallszustandes der Bundesrepublik noch für möglich gehalten hätte. Von den Verwaltungsgerichten kam eine erfreuliche Entscheidung nach der nächsten. In Nordrhein-Westfalen wurde der Maskenzwang für Schulkinder gekippt, in Berlin holte sich der Senat gleich zwei Mal kurz nacheinander eine blutige Nase bei dem Versuch, die Großdemo vom 29. August zu untersagen. Der bayerische Verwaltungsgerichtshof kippte das von der Landesregierung beschlossene Alkoholverbot. Die Stimmung im Medien-Mainstream kippt zum Teil (Markus Lanz z.B.). Im Gegenzug wird der bisherige Regierungskurs durch andere Medien immer hysterischer und mit immer unplausibleren „Argumenten“ verteidigt. Allein in Deutschland hängt schon wahnsinnig viel an der Frage, ob Regierung und einschlägige Medien den irreversibel eingeschlagenen „Pandemie“-Kurs noch länger durchhalten können. Wenn nicht, was dann?

Zunächst einmal würde ein Rücktritt der Regierung unausweichlich werden. Damit wäre es aber noch nicht getan. Zu viele Gesetze wären gebrochen worden, als daß man darüber hinwegsehen könnte. Dabei wäre es momentan vielleicht gar nicht verkehrt, der Regierung eine Amnestie zuzusichern, damit sie sich zurückzutreten getraut, bevor sie das muß. Aber wer sollte ihr eine solche Amnestie garantieren? Es gibt niemanden, der das tun könnte.

Juristische Aspekte

Unter juristischen Gesichtspunkten käme einiges zusammen, womit man diesen beispiellosen Putsch von oben gegen unten ahnden könnte. Da wäre beispielsweise an Nötigung per Maskenzwang zu denken. Weil längst bewiesen ist, daß die am häufigsten gebrauchten Masken nicht schützen. Daß sie keinen Virenschutz bieten, und daß es dennoch keine Pandemie gibt, ist eigentlich bereits selbsterklärend. Zur Nötigung gibt es die folgende Bestimmung: „Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Auch der Versuch ist strafbar.“

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Ebenfalls in Betracht kommen könnte Erpressung durch Impfzwang/Impfpass und die Androhung eines Ausschlußes aus der Gesellschaft. Auf Erpressung steht folgendes: „Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft. In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr.“  Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig (Ordnungsamt) oder als Mitglied einer Bande (Regierung) handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Erpressung verbunden hat.

Denkbar wäre auch Kindesmißhandlung, und zwar durch einen Maskenzwang in der Schule, der aus Schülern seelische Krüppel macht. In § 225 Strafgesetzbuch heißt es: „Die Mißhandlung von Schutzbefohlenen, Kindesmisshandlung oder Vernachlässigung, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.“ Angesichts der Isolierung von Pflegebedürftigen und Kindesentzug per Quarantäne käme u.U. auch schwere seelische Mißhandlung in Betracht.

Oder Körperverletzung vielleicht? Hätte eine Körperverletzung zur Folge, daß die verletzte Person in erheblicher Weise dauernd entstellt wird oder in Siechtum, Lähmung, geistige Krankheit oder Behinderung verfällt, so wäre die vorgesehene Strafe eine Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren. Wäre der Gesetzesverstoß absichtlich oder wissentlich begangen worden, dann wäre die Freiheitsstrafe nicht geringer als drei Jahre.

Auch ein Amtsmißbrauch könnte stattgefunden haben, und zwar durch die Gesundheits- und Ordnungsämter im Auftrag des Bundesgesundheitsministers. Interessant wäre in dem Fall, zu beobachten, ob sich wieder jemand damit herausreden wollen würde, daß er „nur Befehle und Anweisungen befolgt“ habe. Auf alle Fälle gilt: „Ein Beamter, der mit dem Vorsatz, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen, seine Befugnis, im Namen des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbandes, einer Gemeinde oder einer anderen Person des öffentlichen Rechtes als deren Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich mißbraucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.“

Graue Theorie

Alles das ist hier reichlich theoretisch nach dem Rechtsverständnis eines juristischen Laien formuliert. Außerdem gilt, daß, so lange die Regierung im Amt ist, deren Immunität als Schutz vor Strafverfolgung nur mit einer entsprechenden Mehrheit im Bundestag aufzuheben wäre, was also wahrscheinlich nicht passieren wird. Wünschenswert ist auf jeden Fall, daß sich schon einmal sachverständige Juristen warmlaufen, um herauszufinden, was denn tatsächlich Aussicht auf Erfolg hätte.

Es mehren sich dieser Tage die Anzeichen dafür, daß die Bundesregierung versucht, irgendwie aus dieser Pandemie-Nummer wieder herauszukommen. Jens Spahn erinnert ein wenig an den angefeuchteten Zeigefinger, mit dem festgestellt werden soll, woher der Wind weht. Er meinte, mit dem Wissen von heute hätte man den Lockdown im März gar nicht erst beschlossen. Bereits im April hatte er orakelt, es könne gut sein, daß „wir“ uns in wenigen Monaten gegenseitig zu verzeihen hätten. Meinereiner wußte allerdings damals wie heute nicht, was ihm der Bundesgesundheitsminister zu verzeihen hätte.

Als ob das alles noch nicht ausreichen würde, illustriert ausgerechnet der Kanzlerkandidat der SPD vortrefflich, wie es um die Moral eines Regierungsmoralisten im Lande Merkel tatsächlich bestellt ist. Bei der juristischen Aufarbeitung des Cum-Ex-Skandals kommt Olaf Scholz schwer unter Druck. Hat er den Bundestag belogen? Die Tagebucheinträge des Bankiers Christian Olearius belasten ihn schwer. Das aber nur nebenbei, um das politische Sittengemälde Deutschlands zu vervollkommnen.

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Derweilen meldet ausgerechnet CNN, daß Schweden Anfang September 2020 eine der niedrigsten Covid-19-Todesrate in ganz Europa hat. Das ist harter Tobak für die Bundesregierung. Donald Trump hat die USA inzwischen aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als einer Unterorganisation der Vereinten Nationen verabschiedet – und Prof. Drosten wird dem Vernehmen nach wohl vor einem US-amerikanischen Gericht wegen Irreführung angeklagt werden. Sein international verwendeter „Drostentest“ sei eine Mogelpackung gewesen, heißt es. Sowohl „seine“ Charité als auch das Robert-Koch-Institut hatten zu allem Überfluß auch noch großzügige Spenden von der Bill & Melinda Gates-Stiftung erhalten. Und nicht nur die. Auch die deutsche Medienlandschaft wurde vom größten denkbaren Profiteur einer globalen Impfungswelle „gepflegt“ – und zwar nicht zu knapp. Der „SPIEGEL“ z.B. hat sich mit 2,5 Mio. Dollar von Gates beschenken lassen. So viel steht fest: Diese ganze „Corona“-Geschichte samt allen ihren Folgen stinkt von Tag zu Tag immer übler gen Himmel. Da denkt so mancher daran, seine „Alltagsmaske“ gegen eine Nasenklammer auszutauschen.

Man muß George Soros in einem Punkt recht geben: Die US-Wahlen im November sind tatsächlich eine historische Schicksalsfrage von globalem Ausmaß. Wenn Donald Trump weitere vier Jahre Zeit hat, die globalistischen Eliten zur Strecke zu bringen, sollte die Welt bis zum Jahr 2025 eine ganz andere sein als heute. Auch in Deutschland würde es grundstürzende Änderungen geben. Schluß mit der heimlichen Herrschaft von globalen Stiftungen und NGOs. Es ist kein Wunder, daß die Mainstream-Medien Gift und Galle spucken, sobald der US-Präsident Thema ist. Die Schlüsselfigur heißt Donald Trump. Möge ihm alles gelingen, was er sich vorgenommen hat.

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