BLM-Aktivistin gründet erste Schwarzen-Partei Europas – Ziel: „weiße Männer versklaven“

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Sasha Johnson (bild: Imago)
Sasha Johnson (bild: Imago)

Sasha Johnson ist eine der führenden Figuren von Black Lives Matter in Großbritannien. Nun hat sie eine eigene Partei gegründet. Ihr Ziel laut eigener Aussage: weiße Männer zu versklaven.

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Während eines Million Persons March in London, an dem keine Millionen, sondern 400 Leute teilnahmen, kündigte Sasha Johnson die Gründung einer neuen politischen Partei in Großbritannien an.

Führungspositionen nur für Schwarze

Sie trägt den sperrigen Namen: Taking the Initiative Party (TTIP). Deren Grundsätze sind paradox: Einerseits soll die TTIP die neue Partei der Arbeiterklasse allgemein sein, in der die Hautfarbe keine Rolle spielt. Andererseits sollen nur Schwarze in Führungspositionen aufsteigen dürfen.

Bild: (ZUMA Wire – imago images)

Darüber hinaus nennt sich Sasha Johnson selbst unironisch „Oxford’s Black Panther“. Ob sie damit die fiktiven Superhelden von Wakanda oder die gleichnamige marxistische Black-Power-Organisation meint, lässt sie offen. Doch ihr militanter Kleidungsstil spricht eine klare Sprache.

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Vor einigen Wochen wurde Sasha Johnson dabei gefilmt, wie sie einen schwarzen Mann wiederholt als „coon“ (abwertend: „Neger“) beschimpfte und ihm Gewalt androhte Auslöser war, dass er nicht glauben wollte, dass das Vereinigte Königreich ein systematisch rassistisches Land sei.


Ein weiteres Video zeigt Johnson, wie sie die Einrichtung einer „Schwarzen Miliz“ fordert. Sie behauptet, dass Kapitalismus nur durch Rassismus möglich sei, wirft Polizei und Ku-Klux-Klan in einen Topf und stimmt Sprechchöre wie „no justice, no peace, take it to the streets, fuck the police“ an.

Weiße Männer gehören versklavt

Während die meisten Sprecher von Black Lives Matter stets betonen, dass es lediglich um die Gleichheit von Schwarzen und Weißen ginge, spricht Sasha Johnson offen von der Unterwerfung des „weißen Mannes“.

via Twitter

Twitter hat sie nun gesperrt, nachdem sie in einem Post wörtlich sagte: „Der weiße Mann wird uns nicht ebenbürtig sein, sondern unser Sklave.“

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