Linksterror in Leipzig: Ostbeauftragter gibt Linkspartei Mitschuld, Polizei entschuldigt sich für „linkes Pack“

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Foto: Collage

Die Linksterroristen in Leipzig haben zur Zeit mal wieder mächtig Oberwasser, einfach, weil Politik und Polizei viel zu lange weggeschaut haben und sich lieber mit den bösen Rechten und der verschnupften Querfront beschäftigt haben.

Immerhin werden jetzt endlich ein paar leise Töne der Kritik lauft, nachdem in Connewitz schon wieder Polizisten gejagt, angegriffen und verletzt wurden:

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung und sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Marco Wanderwitz zum Beispiel hat die jüngste Randale von Linksradikalen in Leipzig verurteilt. „Das ist in Leipzig leider inzwischen ein sehr verfestigtes Problem: gewaltbereiter Linksextremismus“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Rechtsextremismus sei aktuell zwar das größte Problem: „Aber der Linksextremismus muss genauso bekämpft werden.“ Warum der Rechtsextremismus das größte Problem ist, begründet der linke CDU-Mann natürlich nicht.

Wanderwitz kritisierte allerdings die Partei Die Linke. Die Verbindungen der Gewalttäter vor Ort zu der Partei seien „evident“. Damit sei die Linke ebenso mit Extremismus verwickelt wie am anderen Rand die AfD, so der CDU-Politiker.

„Die politische Mitte und die Mitte der Gesellschaft müssen zusammen und entgegenstehen.“ In den neuen Ländern sei diese Mitte nur leider kleiner. Der Linken-Bundestagsabgeordnete André Hahn sagte unterdessen dem RND: „Gewalt kann nie ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Dafür gibt es keine Rechtfertigung.“ Wanderwitz` Kritik an der eigenen Partei wies er zurück. „Viele von denen, die an der Randale beteiligt sind, bezeichnen sich nicht als links, sondern als autonom.“

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Dies gelte unabhängig davon, dass es im Randale-Stadtteil Connewitz auch viele Mitglieder seiner Partei gebe. Monika Lazar, die für die Grünen im Bundestag sitzt und aus Leipzig kommt, sagte: „Als Connewitzerin ist mir die schwierige Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt bekannt. Daran wird unter anderem in der Kommunalpolitik gearbeitet, zum Beispiel mit kürzlich beschlossenen Milieuschutz-Satzungen.“ Sie fügte hinzu: „Die gewalttätigen Demos bringen uns in der Sache bezahlbarer Mieten nicht voran. Gewalt ist kein Mittel der politischen Auseinandersetzung. Deshalb verurteile ich die Ausschreitungen scharf.“

Lippenbekenntnisse, mehr nicht. Und auch die linksgedrehte Polizei fällt vor den linken Terroristen auf die Knie.

Am Sonntag war auf dem offiziellen Twitter-Account der Polizei ein Tweet eines anderen Nutzers geteilt worden, in dem es zu den Hausbesetzungen und Protesten in der Stadt hieß: „Gestohlene Räume von Leuten, die sich das erarbeitet haben. Davon hat das linke Pack natürlich keine Ahnung.“ – das vermeldet die „Welt„.

Die Polizei reagierte schockiert und löschte den Beitrag nur wenig später. Dann entschuldigte sie sich sogar noch: „Bei dem Retweet handelte es sich um eine unbeabsichtigte Handlung. Dieser Tweet entspricht keineswegs unserer Sichtweise, weshalb wir den Retweet sofort zurückgenommen haben. Wir bitte dies zu entschuldigen.“

So sind die Verhältnisse in Deutschland mittlerweile. Linksterroristen haben einen Freibrief, werden sogar von Teilen des Parlaments unterstützt und wenn jemand mit einer bunten Flagge auf den Treppen des Reichstags tanzt, wird eine Staatskrise ausgerufen. (Mit Material von dts)

 

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