Afrika als riesiges menschliches Versuchslabor: Erst der Polio-Impfskandal, jetzt der Corona-Wahn

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Corona-Impfungen - ein Gates.Muss für die ganze Welt (Symbolfoto: Von Avatar_023/Shutterstock)

In Afrika bahnt sich ein weiterer WHO-Impfskandal an. Der Plan, die Kinderlähmung mit einem groß angelegten Impfprogramm in Afrika auszurotten, verkehrt sich offenbar ins Gegenteil. Die ersten Fälle von Lähmungen nach einer Polio-Impfung traten im Tschad und im Sudan auf. Jetzt befürchtet man eine Ausweitung auf andere Länder und Kontinente. Rollt da die nächste „Pandemie“ auf uns zu?

Nur eine Woche nachdem UN und WHO feierlich bekannt gaben, den Kontinent Afrika Polio-frei geimpft zu haben, muss die WHO nun zugeben, dass immer mehr Kinder im Sudan und im Tschad Opfer von Lähmungen werden. Der neue Ausbruch der Typ 2 Polio-Variante soll laut AP im Zusammenhang mit einem im Tschad verwendeten „abgeschwächten Lebendimpfstoff“ stehen, der oral verabreicht wird. In Deutschland warnte die Ständige Impfkommission (STIKO) bereits 1998 vor dieser Impf-Variante, weil „ein, wenn auch geringes, Infektionsrisiko besteht“.

Genau dieses „geringe“ Risiko scheint in Afrika und anderen „unterentwickelten“ Ländern bewußt in Kauf genommen zu werden. Laut WHO, sind nachweislich zwei Kinder im Sudan – eines aus dem Bundesstaat Süd-Darfur und das andere aus dem Bundesstaat Gedarif nahe der Grenze zu Äthiopien und Eritrea – nach einer Polio-Impfung gelähmt. Man geht von einer hohen Dunkelziffer aus, da nur die wenigsten Impf-Opfer bekannt werden. Bereits im vergangenen Jahr traten im Tschad und in Kamerun die ersten Fälle von Kinderlähmungen in Zusammenhang mit Impfungen auf.

Das Impf-Debakel in Afrika ist nicht neu. Bereits 2019 berichtete Science über virulente Stämme, die sich in Afrika durch den Impfstoff selber bilden und ausbreiten würden. Seit 30 Jahren laufen Polio-Impfprogramme für Afghanistan und Pakistan. Sie verschlangen bisher rund 16 Milliarden US-Dollar und die Kinderlähmung ist immer noch nicht „besiegt“. Da man innerhalb der Bevölkerung immer wieder auf breite Ablehnung stößt, ist man in Pakistan dazu übergegangen, impfunwillige Eltern ins Gefängnis zu stecken. Inzwischen gehen die Impf-Unwilligen in den Untergrund, verstecken ihre Kinder oder verwenden falsche Fingerabdrücke, um eine Impfung vorzutäuschen, berichtet Science. Im vergangenen Jahr vernichtete Äthiopien rund 57.000 Typ2-Polio WHO-Impfdosen, nachdem sich das Virus durch die oral verabreichte Impfung ausbreitete.

Auch in Indien erkrankten seit 2015 400 Kinder nach der „süßen Schluckimpfung“ an Polio, wie 2019 bekannt wurde. Indien galt seit 2011 als Polio-frei. Doch inzwischen soll weltweit die Zahl der durch Impfung Erkrankten die übersteigen, die sich mit der „wilden“ Virusvariante infizieren, berichtet The Indian Express.

Skandal macht bisher nur wenige Schlagzeilen – die beteiligten Personen und Organisationen sind scheinbar zu prominent und Afrika und die Dritte Welt weit weg. Wo geimpft wird, sind WHO und die Melinda und Bill Gates Foundation nicht weit- sie haben weltweit ihre Finger im Spiel wenn es um Impfprogramme zum „Wohle der Menschheit“ geht. Der orale Polio-Impfstoff wird mutmaßlich von der Global Polio Eradication Initiative (GPEI), einem Konsortium, das von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt und finanziert wird, verteilt.

Derzeit wird der erste experimentelle COVID-19-Impfstoff über die GAVI Vaccine Alliance, eine weitere von der Gates Foundation finanzierte Organisation, an der afrikanischen Bevölkerung getestet. Die Menschenversuche werden von der University of the Witwatersrand in Johannesburg durchgeführt, ebenfalls eine von Gates finanzierte Einrichtung.

An der Studie sollen laut einer GAVI-Erklärung vom Juni 2.000 Freiwillige im Alter von 18 bis 65 Jahren teilnehmen, darunter einige HIV-positive Patienten. Mehr als 4.000 Teilnehmer sind bereits für die klinische Studie in Großbritannien eingeschrieben. Weitere 10.000 Teilnehmer sind geplant. Die Studie in Brasilien wird den Impfstoff an 2.000 Gesundheitspersonal in Sao Paulo und 1.000 Menschen in Rio de Janeiro testen.

Der Impfstoff befinde sich derzeit in der klinischen Phase-III-Studie. In ihr bewerten Forscher, wie gut der Impfstoff Menschen in einem breiten Altersbereich (18-55 Jahre) schützt. Außerdem werden die Sicherheitsaspekte des Impfstoffs und seine Fähigkeit zur Erzeugung einer guten Immunantwort bewertet. Der Impfstoff verwendet eine geschwächte und nicht replizierende Version eines Erkältungsvirus (Adenovirus). Der Impfstoff wurde entwickelt, um das SARS-CoV-2-Spike-Protein in den menschlichen Körper abzugeben, so GAVI weiter. Menschenversuche in Afrika sind ein kontroverses Thema. doch nicht jeder fühlt sich ethisch auf der falschen Seite. Noch vor ein paar Monaten gerieten laut GAVI französische Wissenschaftler unter Beschuss, weil sie vorgeschlagen hatten, Afrika als „Testlabor“ für Versuche mit dem BCG-Impfstoff (Tuberkulose) gegen COVID-19 in Afrika zu verwenden. Einer sagte: „Wenn ich provokativ sein kann: Sollten wir diese Studie nicht in Afrika durchführen, wo es keine Masken, keine Behandlungen, keine Wiederbelebung gibt?“.

Diese menschenverachtende Haltung bestimmter Wissenschaftler und der neue Polio-Impfskandal in Afrika zeigen einmal mehr, wieviel der Impfindustrie ein Menschenleben wert ist und wie vorsichtig jeder Corona-Verängstigte angesichts der angekündigten neuartigen und völlig unerforschten „Covid-Wunderimpfstoff“ Corona-Impfung sein sollte. (MS)

 

 

 

 

 

 

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