Mit Ihren GEZ-Gebühren: Film über Klima-Gretel kommt in die Kinos

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Greta Thunberg (Bild: shutterstock.com/Von 1000 Words)

Die Endvermarktung der einstigen Klimaheiligen Greta Thunberg hat begonnen. Bereits ab Mitte Oktober kann ihre Fangemeinde – oder das was davon übrig geblieben ist – ihr Klima-Idol auf der Kinoleinwand bewundern. Die wundersame Geschichte rund um die autistische Lichtgestalt Greta erzählt die Produktions- und Vertriebsfirma „Dogwoof“. Co-finanziert wurde das Greta-Filmchen von der ARD. Mit den Zwangsgebühren der Beitragszahler.

„I am Greta“ heißt die Dokumentation über die zur Klima-Ikone hochgepuschte Aspergerin Greta Thunberg. Die Produktions- und Vertriebsfirma „Dogwoof“ hat angekündigt, dass der britische und irische Kinostart für den 16. Oktober 2020 geplant ist, nachdem der Film am 3. September bei den Filmfestspielen von Venedig seine Weltpremiere feierte.

Es ist anzunehmen, dass unter der immer kleiner werdenden Greta-Fangemeinde noch hartgesottene Klimajünger sind, die es kaum noch abwarten können, bis ihnen auch in deutschen Kinos über 97 Minuten zum x-ten Mal die Wundergeschichte von Klimagretel erzählt wird. Das übernahm auch dieses Mal Nathan Grossman, jener „Ausnahme-Filmemacher“, der Gretel und ihren geschäftstüchtigen Vater Svante schon bei der medienwirksam initiierten Atlantiküberquerung zum UN-Klimagipfel in New York 2019 filmisch begleitete.

Weitere Produzenten sind neben Grossmann noch Cecilia Nessen und Fredrik Heinig von „B-Reel Films“, die Streamingplattform „Hulu“ sowie die Sender „SVT“ und „BBC“. Mit dabei im Finanzierungsreigen: Die ARD.

Die Verantwortlichen zeigen sich tief davon überzeugt, dass die Gretel-Doku „eine erfolgversprechende Investition in die Zukunft“ ist, um „junge Zuschauer für die öffentlich-rechtlichen Programme zurückzugewinnen“.

In welcher Höhe die Zwangsgebühren des deutschen Beitragszahlers in die weltenbewegende Dokumentation eingebracht wurden, ist laut der Deutschen Welle (DW) nicht bekannt. Haupt-Koproduzent „Hulu“ investierte mehr als vier Millionen US-Dollar, weiß die öffentlich-rechtliche DW im Jubelton zu berichten.

Und wer es gar nicht mehr abwarten kann – das Wunderwerk wird erst im November in die deutschen Wohnzimmer flimmern -, wer jetzt schon in die Zwangsgebühren finanzierte Greta-Doku reinschnuppern möchte, hier der Trailer des Jahrhundertwerks:

Und während die Greta-Endverwerter hoffen, mit der Doku auch noch den letzten Cent aus der Fridays-for-Future-Thunberg-Fangemeinde herauspressen zu können, marschiert die mittlerweile 17-Jährige ab Ende August wieder brav in die Schule und absolviert dort ihre erstes Jahr am Gymnasium. Allerdings mit einer Woche Verspätung: Klima-Gretel hatte ja noch ein paar Takte mit Angela Merkel zu besprechen. (SB)

 

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