Lauterbach bald endgültig dem Corona-Wahn verfallen?

0
Wirrerloge Karl Lauterbach; Foto: © jouwatch Collage
Wirrerloge Karl Lauterbach; Foto: © jouwatch Collage

Die schiere Fülle der Irrtümer, Fehlprognosen und Unwahrheiten, die SPD-Politiker und Panikpriester Karl Lauterbach in den sechs Monaten Pandemie als Sprachrohr der Alarmisten in diesem Land auf nahezu allen öffentlich-rechtlichen Kanälen zum besten gegeben hat, müsste normalerweise dreimal ausgereicht haben, seine politische und fachliche Reputation zu pulverisieren. Doch der „Experte“ erhält weiterhin die TV-Bühne. Er warnt weiter – und irrt sich weiter, auch wenn sich seine „zweite Welle“ längst endgültig als Ebbe herausgestellt hat.

Die vorgestern auf ein Zweimonatstief gesunkene Reproduktionszahl, die trotz massiver Testausweitung zuletzt auf einen Anteil von 0,77 Prozent aller Testungen zurückgegangene Positivenquote und die weiterhin rückläufigen Hospitalisierungen in den Kliniken sprechen eine deutliche Sprache, die jeder versteht, der die Signale hören will – nur nicht Lauterbach. Auch seine Ex-Frau Angela Spelsberg, die mit Lauterbach vier Kinder hat und ebenfalls Epidemiologin ist, vertritt eine zu ihrem Sonderling von Ex-Mann eine diametral entgegengesetzte Position.

Und inzwischen scheint sogar beim Hysteriker-Kanal „n-tv“ ein bescheidenes Umdenken einzusetzen: Der Sender meldete, man höre und staune, dass die Auswertung der jüngsten Testdaten „Anlass zur Hoffnung“ gäbe: Obwohl die Zahl der analysierten Proben in Deutschland weiter ansteigt, geht der Anteil bestätigter Coronavirus-Infektionen zurück. „Ist der Erreger auf dem Rückzug?“, fragt da „n-tv“, und räumt ein, dass die absoluten Fallanstiege an „Neuinfektionen“ – präziser eigentlich: positiv Getesteten – natürlich mit der signifikant gestiegenen Zahl der Tests korreliert; vergangene Woche waren es sagenhafte 1,1 Millionen Tests, die durchgeführt wurden.

Hinzu kam noch eine moderate „Reiserückkehrerwelle“, die nun, nachdem die Sommerferien zu Ende sind, ausrollt. Mit einer „zweiten Welle“ hat all das nicht das Geringste zu tun. Jeder, der Augen zum Sehen hat, erkennt das. Nur nicht „Freak“ Lauterbach, der in der Beschwörung einer Menschheits-Jahrausendbedrohung offenbar seinen neuen Lebensinhalt gefunden hat. Dem Mann muss dringend geholfen werden. (DM)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram