Weil sie nicht selber sauber machen können: Schlimme Zustände in Nürnberger Flüchtlingsheim

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Flüchtlinge können nicht putzen? (Symbolbild: shutterstock.com/Von torook)

Bayern/Nürnberg – Es ist hart an der Würggrenze: Maden, Kakerlaken, Mäuse. Die hygienischen Zustände in der städtischen „Flüchtlingsunterkunft“ in Nürnberg sollen eine Katastrophe sein. Da die Hierhergeflüchteten offensichtlich selbst nicht in der Lage sind, ihre vom Steuerzahler bezahlte Unterkunft sauber zu halten, nimmt das nun die Linken-Stadträtin Kathrin Flach in die sozialistischen Hände.

Unzumutbar seien die Zustände in der städtischen Gemeinschaftsunterkunft für sogenannte „Flüchtinge“ in der Nürnberger Schloßstrasse, die wegen eines Corona-Falls seit zwei Wochen unter Quarantäne steht. Die rund 100 „Geflüchteten“ müssen sich ihre Unterkunft mit Kakerlaken, Mäuse und Motten teilen. Und das alles, weil der Reinigungsdienst nicht gekommen und der Müll deshalb liegengeblieben sei.

Diese „unmenschlichen Umstände“, diese „Menschenrechtsverletzung“, beklagt aktuell laut und medienwirksam Stadträtin Kathrin Flach Gomez von den Linken. Die 32-jährige Berufssozialistin weiß, nachdem sie ein Masterstudium in der Kulturgeographie mit dem Schwerpunkt der geographischen Entwicklungsforschung besitzt, was sie bejammert. Denn: Bewohner der Unterkunft hätten ihr Bild-und Vidomaterial von den Zuständen „zugespielt“, berichtet sie dem öffentlich-rechtlichen BR-Sender.

Flach Gomez formuliert sodann umgehend ihre Forderungen unmissverständlich: Nicht die Bewohner sind nach linker Denkart für die Sauberkeit in der, vom Steuerzahler zur Verfügung gestellten Unterkunft zuständig. Nein. Flach Gomez forderte im Interview mit dem BR, dass der Schädlingsbefall umgehend durch Spezialfirmen bekämpft werden müsse. Rechnung geht an den Steuerbüttel.

Die grüne Genossin Britta Walthelm, tätig als Nürnbergs Gesundheitsreferentin, bestätigt auf BR-Nachfrage, dass bereits eine Fachfirma für Ungezieferbekämpfung beauftragt worden sei. Außerdem würden derzeit städtische Hygienefachkräfte in der Einrichtung putzen, verstärkt durch einen Putzdienst zur Schädlingsbekämpfung. (SB)

 

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