Hasstirade gegen die AfD: Fährt Frau Käßmann jetzt zur Hölle?

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Foto: Margot Käßmann (über dts Nachrichtenagentur)

Sie kann es einfach nicht lassen. Sie muss weiterhin Hass und Hetze verbreiten. Wäre sie eine linke Politikern, wäre das alles nicht so schlimm, das ist man ja gewohnt, die können nicht anders, Hass liegt in ihrer Natur. Aber Margot Käßmann ist Christin, war sogar mal Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche und müsste von daher – wenn sie denn wirklich von heiligen Geist beseelt sein sollte – ihre Nächsten lieben, egal für wen diese am Wahltag ihre Stimme abgeben.

Aber so ist sie nicht, die Käßmann. Sie steckt immer noch voller Hass gegenüber Andersdenkenden und legt falsch Zeugnis ab wider ihrer Nächsten:

Für sie hat die AfD nämlich immer noch nichts mit dem Christentum zu tun. „Für mich ist die AfD eine Partei, die andere angreift, niedermacht. Ich sehe da auch ein gerütteltes Maß an Antisemitismus und in den Wahlprogrammen einen Nationalismus, der für mich mit dem Christentum nicht vereinbar ist“, sagte sie am Donnerstag der „Bild“.

Wenn eine Partei erkläre, dass Menschen anderer Herkunft in diesem Land nicht leben sollen, dann müsse sie sagen: „Ich finde persönlich diese Partei nicht wählbar.“ Sie solidarisierte sich zugleich mit Wahlaufrufen aus der evangelischen Kirche im laufenden NRW-Kommunalwahlkampf, die AfD nicht zu wählen: „Wenn in der Kirche heute gesagt wird, dass eine AfD, die menschenverachtend über andere spricht, für Christinnen und Christen ihrer Meinung nach nicht wählbar ist, ist das ein klares Statement.“ Die einstige Bischöfin erinnerte daran, dass die evangelische Kirche im Nationalsozialismus „den furchtbaren Fehler“ gemacht habe, viel zu lange zur Verfolgung von Juden, Kommunisten und Homosexuellen geschwiegen zu haben.

Deswegen wende sie sich heute „gegen jede Ausgrenzung, gegen jeden Rassismus“. Und: „Wir werden nicht zulassen, dass Menschen degradiert werden wegen ihrer Herkunft, ihres Glaubens.“

Dass Menschen wegen ihrer politischen „Herkunft“ in Deutschland verfolgt werden und es sogar Morddrohungen gegen AfD-Politiker gibt, das scheint sie dagegen nicht zu stören.

Hier eine Meldung, die jemand wie die Käßmann bestimmt als göttliche Fügung bezeichnen würde:

Nach dem verstörenden Düsseldorfer Video-Mordaufruf gegen die junge AfD-Politikern Marie-Thérèse Kaiser, der inzwischen den polizeilichen Staatsschutz auf den Plan rief, tauchte nun auch im Kölner Stadtgebiet eine Todesdrohung gegen den AfD-Oberbürgermeisterkandidaten Christer Cremer auf.

Zwischen Rondorf und Rodenkirchen hatten offenbar linke AfD-Gegner eine Spur der Verwüstung gezogen: Zahlreiche AfD-Plakate lagen zerstört oder beschmiert am Boden, andere wurden direkt an den Laternen verunstaltet. Ein Personenplakat von Christer Cremer wurde mit der Morddrohung „Nazis töten“ versehen.

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Eine empörte Joggerin hatte diese linke Hassorgie als erste entdeckt, fotographisch dokumentiert und an den AfD-Landtagsabgeordneten Roger Beckamp übermittelt, der die Bilder heute auf Facebook veröffentlichte. In den sozialen Medien lösten die Bilder dann innerhalb weniger Stunden heftige Diskussionen und eine tausendfache Verbreitung aus.

Zu diesem neuen Tiefpunkt linksextremer Einschüchterungsversuche im Kommunalwahlkampf erklärt Christer Cremer, OB-Kandidat und Kreissprecher der AfD Köln:

„Wir sind es inzwischen leider gewohnt, dass unsere Plakate meist schon nach wenigen Tagen abgerissen oder beschädigt werden. Auch auf unsere Infostände und Straßenwahlkämpfer gibt es regelmäßig Angriffe. Viele linke Chaoten fühlen sich von Stichwortgebern aus der etablierten Politik in ihrem Tun regelrecht bestärkt. Das muss aufhören! Wir erwarten daher angesichts der neuerlichen Eskalation eine deutliche Distanzierung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker und den Kölner Rathausparteien von diesen linken Demokratiefeinden. Zudem werden wir natürlich wegen aller in Frage kommenden Tatbestände Strafanzeige erstatten.“

Wenn also Frau Käßmann die AfD auf übelster Weise mit dem Dritten Reich in Verbindung setzt, gibt sie deren Mitglieder und Wähler auch zum Abschuss frei. Drücken wir ihr als überzeugte Christen die Daumen, dass sie ob dieser schändlichen Taten nicht zur Hölle fahren muss und zum Schmorbraten wird. (Mit Material von dts)

Margot Käßmann bei „Jetzt reden Vier“:

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