Bereicherung im Hunsrück: Bunte Massenschlägerei in Kirn

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Multikulturelle Massenschlägerei (Symbolbild: JouWatch)

Hoch ging es gestern Nacht im idyllischen Hunsrückstädtchen Kirn (Rheinland-Pfalz) her: Dort kam es zu einer Neuauflage der durch die Party- und Eventszene mittlerweile vertrauten Straßenkampfszenen, in diesem Fall zwischen mehreren Großfamilien. Von Anwohnern gefilmte Videos der Tat zeigen den brutalen Einsatz von Metallstangen und Holzlatten – auch gegen Bewusstlose. Wie üblich schweigt die Polizei bislang zur Identität der Täter: schließlich hat ja nichts bekanntlich mit nichts irgendetwas zu tun, und das soll auch so bleiben. Die Realität zu benennen ist schon Hetze.

Mit welcher Brutalität die prügelnden Akteure hier vorgingen, zeigt die Tatsache, dass sogar auf bereits bewusstlos auf dem Boden liegenden Menschen eingedroschen und ihnen Stangen ins Gesicht geschlagen wurde. Die anarchischen Szenen führten zu etlichen Notrufen von Anwohnern, die prompt einen überregionalen Großeinsatz der Polizei auslösten – verwunderlich, gehören solche Ereignisse inzwischen doch zum Alltag und zur Routine der Einsatzkräfte. Am Ende waren mehrere Schwerverletzte und etliche Leichtverletzte zu beklagen, wie die „Rhein-Zeitung“ berichtet.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst, in deren Wahlkreis Kirn liegt, zeigte sich bestürzt: „Es ist schockierend, mit welch erbarmungsloser Brutalität die Gewalt im beschaulichen Kirn angekommen ist. Derartige nächtliche Massenschlägereien von Großfamilien kennt man sonst nur aus Großstädten oder entfernten Ländern. Es ist traurig mit anzusehen, wie sich der Wahlkreis Bad Kreuznach/Birkenfeld diesbezüglich entwickelt.“ Höchst erinnerte in diesem Zusammenhang an weitere Beispiele für die „Veränderung“ Deutschlands in ihrem Wahlkreis: So mussten im nahegelegenen Bad Kreuznach bereits vor drei Jahren die öffentlichen Grünanlagen gesperrt werden, nachdem sie sich im Anschluss an die Flüchtlingswelle zur No-Go-Area entwickelt hatten. Und in Hoppstädten-Weiersbach musste 2019 ein Eritreer von der Polizei in Notwehr erschossen werden, weil er, eine Axt schwingend, Passanten bedrohte.

Credo der Willkommenskultur: Augen zu und durch!

Hart ins Gericht ging Höchst mit ihren ebenfalls für die Region Bad Kreuznach zuständigen Bundestagskollegen Antje Lezius (CDU) und Jo Weingarten (SPD), die sich „offenbar wenig für die Sicherheit der Region“ interessierten und sich mit einem freudigen ‚Weiter so!‘ zu der Politik ihrer Groko begnügten. „Der Leidtragende ist der Bürger des Wahlkreises, welcher mit ansehen muss, wie in seinem beschaulichen Heimatdörfchen Verhältnisse von großstädtischen Problembezirken einziehen“, so die AfD-Politikerin.

Der neuerliche Vorfall in Kirn, der in Deutschland leider keinen Seltenheitswert mehr hat, beweist, dass die in Stuttgart und Frankfurt als „Party- und Eventszene“ verniedlichten Krawalle gewalttätiger Plünderhorden längst auch in ländlichen Regionen Normalität geworden sind. Die Parallelmilieus leben hier die Verhältnisse aus, die sie aus ihrer Heimat kennen – und der deutsche Staat verschließt tapfer alle Augen vor der bitteren Wahrheit – ob in den Ballungsräumen oder in der Provinz. (DM)

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