Nach islamkritischen Kundgebungen: Malmö und Oslo brennen

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Malmö und Oslo (Bilder Screenshot)

In Norwegen wie auch in Schweden zeigen sich immer deutlicher die Ergebnisse einer komplett fehlgeleiteten muslimischen Massenmigration. Nach islamkritischen Kundgebungen kam es am Wochenende – wegen einer angeblichen „Koranschändung“ – zu massiven Ausschreitungen in hoch islamisierten Stadtteilen von Oslo und Malmö. Die Bilder zeigen erschreckende Parallelen zur „Partyszene“ in Stuttgart.

Schweden und Norwegen wurden anderen europäischen Ländern lange Zeit als Vorzeigeland in der muslimischen Einwanderungspolitik verkauft. Nun vergeht nahezu kein Tag mehr, an dem in den Medien der benannten Ländern nicht von Gewalt, Toten, Bandenkriminalität unter anderem mit Bombenexplosionen in hoch islamisierten Migrantengebieten die Rede ist. An diesem Wochenende brannten – einmal wieder – muslimische Ghettogebiete in Malmö und Oslo.

Schweden/Malmö/Rosengard

Die schwedische Regierung versuchte eine geplante Kundgebung des islamkritischen, dänischen Vorsitzenden der Partei „Stram Kurs“ (Harter Kurs), Rasmus Paludan, in Malmö zu verhindern. Gegen Paludan, dessen Organisation unter anderem für ein Verbot des Islam in Dänemark plädiert, verhängte die rot-grüne schwedische Regierung ein zweijähriges Einreiseverbot und nahm den Politiker fest. Ganz im Berliner SPD-Stil teilte ein Sprecher der Polizei Malmö der Nachrichtenagentur AFP mit: „Wir sind davon ausgegangen, dass er das Recht in Schweden brechen wird“. Zudem bestehe die Gefahr, dass das Verhalten des 38-jährigen Anwalts „zu einer Gefahr für die Gesellschaft werden könnte“.

Bei der Kundgebung, die dann trotzdem stattfand, machte der Bericht die Runde, dass dort ein Koran mit Füßen getreten worden sei. Der muslimische Hass steigerte sich, als es hieß, ein Koran sei verbrannt worden.

Hier das mutmaßliche Video der Koranverbrennung:

Größere Gruppen der zweitgrößten Religionsgemeinschaft in Schweden, die der Muslime, initiierten im nahezu komplett islamisierten Malmömer Muslim-Ghetto Rosengard (90 Prozent der 22.000 Bewohner haben einen Migrationshintergrund) in der Nacht zum Samstag – wie in den letzten Jahren immer häufiger – massive Ausschreitungen: Die wütende Menge wuchs rasch an. Bald wurden Feuer entlang der Strasse gelegt und mehrere Autos in Brand gesteckt. Polizeisprecher Rickard Lindqvist sprach gegenüber einem lokalen Nachrichtensender von „anhaltenden und gewalttätigen Unruhen, über die wir keine Kontrolle haben“.

Dabei waren auch arabische Rufe „Allahu akbar“ zu hören, während Reifen und andere Trümmerteile brannten und dichte schwarze Rauchsäulen über Malmö in den Nachthimmel aufstiegen. Berichten zufolge brannte auch eine Tiefgarage in rund einem Kilometer Entfernung von den Straßenschlachten aus.

Der Spiegel sieht den Verantwortlichen für die migrantischen Ausschreitungen in der Person des dänischen Politikers begründet und schreibt: „Jetzt hat der rechtsradikale Politiker auch in Schweden für Ärger gesorgt“. Diese muslimische „Verärgerung“ zeitigte dann in der Nacht auf den Samstag nachfolgende Bilder:

Norwegen/Oslo

Zu ganz ähnlichen Ausschreitungen kam es in der norwegischen Hauptstadt Oslo an diesem Wochenende. Zuvor hatte es eine Demonstration der islamkritischen Organisation „Stop Islamisation of Norway“ (SIAN) gegeben. Von der Gegendemonstration war es zu massivem, aggressivem Vorgehen gekommen. Wie norwegische Zeitungen berichten, soll auch dort die Lage zeitweise nicht unter Kontrolle gewesen sein.


Nicht nur in Norwegen und Schweden wird es immer mehr Bürgern klar, was ihnen die muslimische Massenmigration für Realitäten ins Land gespült hat. In den Kommentarspalten deutscher Mainstreammedien scheint sich der Blick ebenfalls zu schärfen:

„Diese Vorfälle (und deren Häufung) zeigen, was mit einem früher friedlichen Land mit ausgewogener Gesellschaftsstruktur passieren kann, wenn (durch diverse Entwicklungen, die man zuließ) sich solche Extremismen entwickeln. Ich sehe das auch als Fingerzeig auf etwas, was ggf. Deutschland bevorsteht.“ (WeltOnline)

„Jetzt ist der nahe Osten in Schweden angekommen, mit all seinen Facetten. Wir freuen uns auch hier darauf, denn wir schaffen das!“ (WeltOnline)

„Bücherverbrennen ist unschön. Auch der Koran gehört dazu. Wenn katholische Kirchen geschändet, Kreuze oder Inventar zerstört wird, schreibt auch niemand „Christliches Gut geschändet“. Es gibt deswegen auch keine Ausschreitungen.“ (WeltOnline)

„Die Wickinger hätten sie ins Meer geschoben.“ (WeltOnline)

„Liest man das ganze auf SPON und ähnlichen Gesinnten, liest sich das verklausuriert eher, als dass Rechte demonstriert und Reifen verbrannt hätten. Doof nur, wenn die Personen auf den Bildern nicht unbedingt nach Rechten aussehen“ (WeltOnline)

„Vor dem Hintergrund derart eskalierender Gewalt stellt sich doch die Frage, ob wir in Europa weiterhin eine zahlreiche Einwanderung aus muslimischen Ländern tolerieren können.“ (FR)

„Wie überall auf der Welt, so auch in Schweden und Norwegen. Wenn sich Einheimische im eigenen Land nicht mehr sicher fühlen, dann kommt es zu Eskalationen wie diese, oder es wird rechts gewählt. Daher ist in Sachen Migration weniger oft mehr. Leider sehen das einige nicht so.“ (FR)

„Eine solche Reaktion ist mit nichts zu rechtfertigen! Fragt sich, wer hier die Rechtsextremen sind!“ (blick)

 

 

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